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Chapter 47 by mu70 mu70

Was ist das für ein Raum

Der Sicherheitsraum

Dies war offenbar ein Sicherheitsraum, denn es waren mehrere Monitore aufgebaut. Doch niemand betrachtete sie momentan, was nicht an dem asiatischen Essen auf dem Tisch lag, sondern die drei Sicherheitsleute im Raum waren mit anderen Dingen beschäftigt.

Der bullige schwarze Sicherheitsmann saß breitbeinig auf seinem Stuhl, während seine Kollegin mit offener Bluse vor ihm kniete, um seine gewaltige Erektion mit ihren nahezu ebenso gewaltigen Eutern zu befriedigen. Der Mann genoss den Tittenfick sichtlich, zumal die Frau seine Eichel mit den Mund verwöhnte.

Auf dem Stuhl neben ihm saß sein weißer Kollege, ebenfalls mit offenem Reißverschluss. Er genoss gerade die Lieferung und damit war nicht das asiatische Essen gemeint. Er hatte nämlich die Hose der ebenfalls asiatischen Lieferantin an strategischer Stelle zerrissen und sie dann auf seinen Schoß gezogen, so dass er ihr bequem seine harte Nudel in ihren überraschend fettigen Wok schieben konnte. Als die beiden Frauen den Raum betraten, quittierte sie gerade sein Nuckeln an ihrem harten Nippel mit einem wohligen quieken.

Den freigewordenen dritten Stuhl übernahm nun die erste, ohne viel Federlesens zog sie Sandra auf ihren Schoß und begann ein wenig mit deren Titten zu spielen. “Lass dich von den Leuten die nicht ablenken, sondern guck lieber etwas fern mit mir."

Sandra tat wie ihr geheißen, und starrte auf die Monitore -aber natürlich gibt sie auch ihre nasse Möse an dem schwarzen Oberschenkel.

Die Monitore zeigten verschiedene Räume, so sah allerlei langweiliges, aber auch wie der Ehemann noch immer seinen fetten Schwengel in den Arsch seiner Frau bohrte. Neben ihr heulte die Asiatin auf, zweifellos durchspürte ein weiterer Orgasmus ihren Körper.

Plötzlich sah Sandra eine Orgie, die in einem Wartezimmer stattfand. Sofort erkannte sie ihre Mutter und John, die zweifellos das Zentrum bildeten.

„Gutes Programm, findest du nicht?“ Fragte die schwarze Ärztin die junge weiße, bevor sie sich an ihren Nachbarn wandte. „Ich glaube das sollte sie auch sehen."

Der Mann lächelte der Asiatin aufmunternd zu, die sich daraufhin erhob und umdrehte, sie hatte sogar ein wohliges Lächeln auf den Lippen, als zu hören war wie er mehr von ihrer Hose zerriss. Als sie sich herab senkte, war ihr völlig klar, dass sein prächtiges Gehänge ihre süße Muschi verfehlen würde. Stattdessen rief sie etwas in einer asiatischen Sprache, während das bleiche Rohr in ihren Hintereingang eindrang. Ein bisschen neidisch sah Sandra zu, wie sie sich ihren Gönner einverleibte, und mit gezielten Hüftschwüngen befriedigte, wobei hier Blick nie die Monitore verließ.

Auf dem Monitor war nun zu sehen, wie ihre Mutter das Wartezimmer mit ihrem Stecher verließ. Wir im Raum zog der schwarze Bulle seine Kollegin hoch, entledigte sie ihrer durchnässten Hose und ließ sich dann von ihr besteigen.

Sandra starrte gebannt auf den Monitor, als sich schließlich die Tür öffnete und ein älterer schwarzer Mann im Arztkittel herein kam. „Nicht stören hoffentlich nicht, aber ich denke du solltest die Untersuchung weiterführen."

„Gar kein Problem,“ erwiderte sie, “und du meine Hübsche kannst dich solange hiermit beschäftigen.“ Sie drückte Sandra einen Vibrator in die Hand und ließ sie dann auf dem Stuhl allein.

Die junge Fickschnitte benutzte ihr neues Spielzeug ausgiebig, während sie zusah, wie die Schwangere schwarze Ärztin ihre Mutter umsorgte. Während dieser Minuten konnte sie nicht sagen wie oft sie schon gekommen war, aber gemessen an der Lache zu ihren Füßen, mussten es einige Male gewesen sein.

Schließlich sprach die Asiatin sie an, während sie noch immer mit ihrem Arsch auf dem weißen Schwanz tanzte. „Sex zwischen den Rassen ist doch das schärfster oder?“ Sie verdrehte die Augen und ihr Mund öffnet sich zu einem lautlosen Stöhnen, als sowohl sie, als auch der Sicherheitsmann einen weiteren Orgasmus abfeierten.

Sandra hatte jegliches Zeitgefühl verloren, als der Doktor wieder herein kam.

„So meine Schönheit, ich fürchte John braucht etwas Hilfe von dir. Den Vibrator kannst du gerne mitnehmen.“ Er reichte ihr die Hand und zog sie mit sich. Sandra letzter Blick zurück zeigte ihr, wie die Lieferantin abstieg, ihre klaffende Schokoliebesgrotte nicht beachtend, sich umdrehte und den Schwengel ihres Liebhabers dann mit den Mund weit verwöhnte. Hierbei fing Sie Sandras Blick ein und winkte ihr sogar zu.

Dann war Sandra aber durch die Tür und während sie den Vibrator gegen ihre Clit presste, lächelte sie John und dessen gewaltigem Liebesspender entgegen.

Was stellen die hier bloß an?

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