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Chapter 15 by Colleem Colleem

What's next?

Sie braucht einen echten Mann...

Sie stand für ein paar Sekunden einfach nur da, und schaute nachdenklich vor sich. Ihre Brust hob und senkte sich recht schnell, da sie noch außer Atem war, aber gleichzeitig waren ihre Gedanken auf einmal rassiermesserscharf und hoch fokussiert. Sie rieb sich etwas Schweiß aus den Augen und fing an nachzudenken. Sie und Martin waren schon seit Jahren zusammen und auch wenn ihr Sexleben gut war, hatte er sie noch nie vollgespritzt. Sie hatte ihm schon hier und da einen geblasen und es sogar genossen, aber jetzt wo sie darüber nachdachte fiel ihr auf das sie noch nie so richtig von ihm vollgespritzt worden war.

Ihre Gedanken drehten sich wieder und wieder darum wie es sich wohl anfühlte? Warum war Martin noch nie selbst auf den Gedanken gekommen es ihr auf diese Art und Weise zu besorgen. Warum war kein richtiger Kerl der sie einfach mal auf die Knie gedrückt hatte und dann seinen Schwanz über ihrer Pussy oder ihren Titten entleerte. Wenn er doch nur ein richtiger Kerl wäre. Dann würde sie nicht über solche Dinge nachdenken müssen und dabei an fremde Kerle denken! Wenn er ein richtiger Kerl wäre!

„Paul!“ hauchte sie schließlich als ihr klar wurde das Paul genau die Art von Mann war die genau das tun würde. Paul war genau die Art von Mann die eine Frau richtig ficken würde. Gnadenlos und versaut. Und das war genau das was seine Frau so an ihm mochte! Warum so eine rassige Frau bei so einem Charakterarschloch wie Paul blieb. Weil er ihr wohl genau das gab was Marianne fehlte! Traurig wurde ihr bewusst das es genau diese selbstherrliche Arroganz war die ihrem Mann ein wenig fehlte, das chauvinistische, arrogante Verhalten eines Machos der genau weiß wie man es einer Frau richtig dreckig, richtig hart und richtig versaut besorgt. Irgendwie war sie gerade mehr als neidisch auf Pauls frau. Warum hatte sie das glück so einen Kerl zu bekommen und Marianne musste es sich selbst besorgen und von fremden Männern träumen dabei. Das war ungerecht. Außerdem war der Gedanke mit einem anderen man über Sex zu reden irgendwie heiß. Das hätte sie auch mit Christian haben können, aber der hätte das sicher völlig falsch verstanden.

Atemlos tauchte sie vor dem Haus ihres Nachbarn auf gerade

Warum konnte sie nicht wenigstens einmal so genommen werden.

Dann kam ihr ein Gedanke, der so verrückt und so falsch war das sie einfach nur lachen musste das sie da nicht schon längst draufgekommen war.

„Es wird Zeit das wir uns mal unterhalten Paul. Vielleicht hast du ja ein paar Tipps für mich.“ Grinste sie und lief wieder los. Nicht wirklich darauf achtend wie weit sie noch hatte rannte sie los und zog sofort das Tempo an, da sie unbedingt so schnell wie es möglich war mit ihm reden wollte. Kaum das sie vor dem Haus der beiden stand sah sie schon wie Pauls Frau mit dem Auto aus der Einfahrt fuhr.

„Hey. Sportlich wie immer Marianne.“ Grinste sie gut gelaunt und Marianne lächelte breit.

„Willst du einkaufen? Oder was vor?“ fragte sie mit Hintergedanken.

„Oh. Erst einkaufen und dann ein wenig Zeit **** schlagen bis Paul in dem Schuppen fertig ist. Werde wohl ein oder zwei Stunden weg sein. Schönen Abend!“

Marianne tat so als würde sie langsam zu ihrem Haus gehen, bis der Wagen von ihr um die Ecke bog und hechtete dann Richtung Pauls Schuppen. Das er alleine war, turnte sie sogar irgendwo an. Dann würde er sich nicht **** müssen oder Angst haben müssen das seine Frau wütend wurde wenn er mit ihr übers Ficken redete. Sie konnte kaum glauben wie erregend der Gedanke war. Sie hatte natürlich schon öfter mal mit Freundinnen über Sex gesprochen, aber noch nie mit einem anderen Mann als Martin. Kurz bevor sie den Schuppen betrat, in dem sie ihn schon hören konnte, griff sie sich an beide Brüste und knetete sie lustvoll ein wenig. Dabei spürte sie deutlich wie hart ihre Nippel schon waren und leckte sich über die Lippen ehe sie eintrat.

„Was willst du schon wieder hier? Dachte du bist einkaufen gefahren!?“ hörte sie seine männliche Stimme und den genervten Tonfall. Normalerweise fand sie solch eine Wortwahl dämlich, aber das zeigte doch nur noch mehr was für ein Kerl er war, dass er so mit seiner Frau reden konnte ohne dass sie ihn verließ.

„Wenn du so mit deiner Frau redest musst du ja doch mehr draufhaben als nur heiße Luft!“ grinste sie und genoss wie er sich umdrehte, sie verwirrt anstarrte, dann wie fast immer ihren Körper abcheckte und dann erst den Mund aufmachte.

„Und wenn es so wäre?“ grinste er, wohl zufrieden mit ihrem Aussehen.

„Dann hoffe ich für dich das du wenigstens im Bett zeigst das du mehr draufhast als ein Arschloch zu sein!“ grinste sie zurück und fügte dann bei. „Außerdem ist deine Frau gerade einkaufen! Also hast du doch sicher ein wenig Zeit mit mir über ein Thema zu reden bei dem du dich ja scheinbar bestens auskennst.“

„Ein Arschloch zu sein? „fragte Paulirritiert, nickte dann aber.

„Naja die klassischen Gentlemen bist du ja nun nicht gerade. Aber genau darum bin ich ja auch hier. Ich habe da ein paar Fragen und hatte gehofft du könntest mir Tipps geben. „

„Klingt ja allerliebst. Worum geht es denn?“ fragte Paul ein wenig genervt. War diese blöde Kuh etwa nur hier um ihn zu beleidigen?

„Sex.

nun musste Paul doch schlucken." Was ist. Du bist doch so ein harter Kerl. Oder hast du angst das ich es deiner Frau erzähle? Oder meinem Mann? Das musst du nicht. Wenn ich ehrlich bin ist es sogar irgendwie prickelnd mit dir über sowas zu sprechen. Es könnt ja unser kleines Geheimnis bleiben." grinste sie ihn breit an. **** streckte sie ihre Brüste etwas vor. Warum turnte es sie nur so an, hinter Martins Rucken ausgerechnet mit Paul über Sex zu reden.

"So, So. Unser kleines Geheimnis? "grinste Paul anzüglich und verschränkte die Arme vor der Brust. Noch war er sich nicht sicher, ob sie ihn einfach nur verarschen wollte, oder nicht. Ihre ganze Körpersprache zeigte jedoch etwas das er fast schon flirtend nennen würde. Der Lüstling in ihm stellte sich schon vor wie er sie mit seinen Worten aufgeilen würde um sie dann richtig zu ficken, aber der rationale Teil in ihm traute der Sache nicht.

„Ja… ein Geheimnis nur zwischen dir und mir! Ich will doch nur ein paar Ratschläge für meinen Mann! Und da dachte ich mir… warum frage ich nicht einen echten Kerl wie dich?“ lächelte sie und dieses Mal war es mehr als eindeutig das sie auf seine Hose starrte und sich ihre Lippen öffneten, sie schwer schluckte ehe sie sich wieder losriss und sagte. „Du… bist doch ein echter Kerl oder? Ich meine… im Bett?“

„Ich weiß wie man mit einer Frau umzugehen hat.“ Nickte er ein wenig zuversichtlich. „Also gut. Lass uns über Sex reden!“ grinste er breit. „Wie oft fickt ihr beiden denn?“ fragte er anzüglich sie schluckte schwer, aber nicht vor Scham sondern weil es so herrlich Hart und Direkt klang.

„2- oder 3-mal die Woche…“ gab sie zu und fühlte sich auf einmal ziemlich langweilig. Sicher hatte Paul viel häufiger Sex als sie. Der Jedoch war gerade voller Neid. Entgegen aller Vorstellungen von Marianne hatte Paul sei Monaten keinen Sex mehr gehabt. Für einen Puff hatte er nicht genug Geld, da das von seiner Frau kontrolliert wurde und die wollte sich einfach nicht mit ihm amüsieren. Darum war seine Antwort auch ein wenig griesgrämiger.

„Ach? Nur?“

Allerdings verstand das Marianne völlig falsch. In ihren Augen war es herablassend gemeint, was genau in ihr neues Bild von Paul passte. Dass er ein richtiger Kerl war! Ein echter Mann! Einen Mann der seine Frau sicher jede Nacht ins Koma bumste. Sie spürte deutlich wie geil sie dieser Gedanke machte. Wieder wanderte ihr Blick auf seine Hose. Lange genug um zu bemerken wie sich dort eine leichte Beule bemerkbar machte. Turnte es ihn etwa auch an? Lustvoll leckte sie sich über die Zunge und trat näher zu ihm. Wie zufällig strichen ihre Finger über die leichte Beule der Hose und dann schaute sie zu ihm auf.

„Naja… Ich hatte gehofft… dass du vielleicht so lieb wärst mir ein paar Tipps zu geben. Ich würde dir sehr…. Dankbar … sein.“ Hauchte sie und betonte das Dankbar sinnlich und verführerisch.

„Mhm. Ich könnte dir durchaus helfen. Und ich weiß ja auch genau was du brauchst!“ grinste er und konnte kaum glauben was gerade passierte. Sie hatte tatsächlich über seine Hose gestreichelt, weil sie gemerkt hatte wie sein Schwanz anfing hart zu werden. Dieses kleine Luder meinte es tatsächlich ernst, dessen war er sich nun völlig sicher.

„Und…. Was brauche ich?“ fragte sie hauchend und mit trockener Stimme.

„Das zu erklären ist vielleicht ein wenig zu kompliziert!“ grinste er lüstern und Marianne verstand was er meinte. Unglaublicher Weise war der Gedanke auf einmal da es ihm hier und jetzt zu besorgen. Ihrem Mann fremd zu gehen! Immerhin zog Paul ja bald weg, dann wäre das egal… und er redete ja immer nur Unsinn… das heißt selbst wenn er was sagen würde… keiner würde ihm glauben.

„Dann… zeig es mir doch!“ hauchte sie und sah ihn auffordernd an. Kurz darauf hörte sie nur wie ein Reisverschluss sich öffnete und hungrig starrte sie auf den Schwanz der aus der Hose hochschnellte. Er war schön groß, dick und die Adern pulsierten förmlich. Die Eier waren prall und fest und bestimmt voller Ficksaft. Sie konnte nun viel besser verstehen warum seine Frau bei ihm blieb.

„Wann hast du dich das letzte Mal vollspritzen lassen von deinem Mann?“ fragte er und Marianne lief ein Schauer durch den ganzen Körper. Woher wusste er von ihrer geheimen Phantasie? Woher wusste sie das sie nichts mehr herbei sehnte als das es endlich mal geschah. Ihre Knie wurden schwach und sie sank in die Knie.

„Noch… nie, aber…“

„zeig mir deine Titten... und dann werde ich das erste Sein der dich vollspritzt! Ja… ich wollte dich schon immer mal so sehen! Du prüdes Stück. In Wahrheit bist du eine umtriebige Schlampe die endlich mal einen richtigen Kerl bracht!“ stöhnte Paul und fing an sich einen zu wichsen. Marianne hingegen zog dieser Schwanz magisch an. Sie war von der Situation völlig überrumpelt, kam kaum dazu einen klaren Gedanken zu fassen. Sie war doch nur hier um ein wenig mit ihm über Sex zu reden, sich ein paar Tipps zu holen und jetzt kniete sie vor ihm und hatte seinen Schwanz vorm Gesicht während er sich einen runterholte. Wollte er sie etwa wirklich vollspritzen? Sollte ausgerechnet er der Mann sein der sie mit Sperma vollspritzen würde? Wie benebelt packte sie an ihr Top und zog es hoch. Gleichzeitig zog sie ihren Sport-BH mit hoch so das er einen freien Blick auf ihre Titten hatte. Schlimmer noch. Er konnte sehen wie hart ihre Nippel waren. Er sah genau wie geil sie war! Das sie bereit war ihren Mann zu betrügen! Mit Paul!!

Alles in ihr sträubte sich dagegen. Eine Stimme schrie sie an das sie dabei war jahrelange Treue und alles Glück das sie brauchte zu verraten. Für einen Moment sah es so aus als würde diese Stimme zu ihr durchdringen. Die Vernunft siegt.

Dann…

Schoss es ihr gegen das Gesicht, traf ihre Augen das sie blinzeln musste. Sie fühlte wie es gegen ihre Nase und ihre Lippen spritzte... Vor Schreck öffnete sie den Mund um zu schreien, aber da war es auch schon in ihrem Mund. Kaum das sie ihn geöffnet hatte spürte sie wie er seinen Ficksaft in dicken, warmen Schwallen auf sie spritzte, ihren Mund traf, ihre Zunge die fremde Flüssigkeit kostete. Dann ihr Kinn…. Und schließlich schlug er seinen Schwanz gegen ihre rechte Brust und sie fühlte seine harte, feuchte Eichel direkt an ihrem Nippel. Fühlte wie der Saft aus ihm schoss und über ihren Nippel floss. Wie fremde Wichse über ihren Körper tropfte, sie einsaute und als sie die Augen öffnete sah sie an sich herunter. Sperma tropfte über ihre Brust, auf den Boden zwischen ihren Knien. Von ihren Titten tropften immer neue Ströme von Ficksaft auf den Boden. Sie sah wie der kalte, staubige Beton feuchte Flecken offenbarte. Ihre Hand fuhr sich über das Gesicht. Überall spürte sie es! Wie es sich in ihrer Hand sammelte… und zog es dann zu ihren Lippen um an ihnen zu lecken und zu saugen!

Dann hörte sie sein lachen. Irritiert und stöhnend schaute sie hoch. Sein Gesicht zeigte eine Maske des Triumphs. Er wusste das er der Mann war

Der Mann der sie hatte Untreu werden lassen.

Der Mann der sie auf die Knie **** hatte ohne sie auch nur zu berühren.

Der Mann der für alle Zeiten der erste war der ihren Körper in Sperma gebadet hatte.

Der Mann… wurde ihr schlagartig bewusst… der ihr gab was sie brauchte!

Doch dann überkam sie die Zweifel. Und sie rappelte sich auf um weg zu rennen… doch dann blieb sie stehen... an der Tür…

Sie drehte sich zu ihm um und sah ihn lange an. Sein Grinsen war ihm ein wenig vergangen und er schaute abwartend. Ihr Blick wanderte wieder zu seinem Schwanz, zu dem Sperma das auf der Eichel glänzte. Sie drehte sich um und beugte sich zu seinem halbschlafen Schwanz runter. Mit der Zunge leckte sie einmal über die Eichel um auch die letzten Tropfen seines Ficksaftes zu kosten. Dann zog sie ihr Top wieder zurecht.

„Ich…. Weiß nicht was passiert ist… aber... danke Paul!“ mit diesen Worten rannte sie raus!

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