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Chapter 14
by
Colleem
What's next?
Es beginnt
Kaum das sie wieder alleine war und sie ihre Last gestillt hatte zog sie sich um und ging ein wenig Laufen. Von ihrer üblichen Route abweichend genoss sie den Lauf. 20 km waren ihr normales Pensum. wie sie Martin einmal gesagt hatte gab es ohne Jogging keinen heißen Körper, und so stand sie auf einmal vor Christians Haus. Amüsiert darüber das sie bei der neuen Strecke gerade hier vorbeigekommen war lehnte sie sich übers Tor und grinste zu Christian der gerade dabei war etwas Müll rauszubringen, sie aber noch nicht bemerkt hatte. Unterbewusst, oder vielleicht auch ein wenig neckend lehnte sie sich so vor, dass er einen guten Blick auf ihr Sport-Oberteil hatte, das natürlich wie eine zweite Haut anlag und die Konturen des Sport-BHs in keinster Weise verbarg.
Das der reine Anblick von ihm ein leichtes Kribbeln in ihrem Körper ausgelost hatte und dass ihre Nippel Langsam hart wurden wurde von ihr angenehm bewusst, aber aus einem Grund den sie nicht fassen konnte, genoss sie es sogar. Sie merkte schnell wie sie Christian mit ihren Blicken auszog und der Wunsch sich regte ihm seine Kleidung vom Leib zu reißen. Sie räusperte sich schließlich um auf sich aufmerksam zu machen. Sie musste einfach mit ihm reden bevor sie noch zu sabbern anfing. Die Phantasien die sie immer und immer wieder genutzt hatte um sich zu befriedigen waren im wahrsten Sinne des Wortes zum Greifen nahe.
"Hey Marianne. Schon lange da?" fragte Christian als er sie endlich bemerkt hatte. Er hatte dieses überhebliche Grinsen im Gesicht als er sie ansah, etwas das sofort dazu führte, dass sich Marianne unwohl fühlte. Sofort erhob sie sich, damit er ihr nicht in den Ausschnitt starren konnte. Sofort fragte sie sich was sie an ihm nur so erregte. Er sah unglaublich gut aus und war bei den Frauen immer sehr beliebt gewesen, aber im Moment war Marianne ihr Fick-Christian lieber als das Original.
„Bin nur zufällig hier und werde mich auch gleich wieder auf den Weg machen. Ich will nicht zu lange rumstehen. Das ist ungesund.“ Antwortete sie und aus verschiedenen Gründen war sie bemüht möglichst schnellwieder Weg zu kommen. Denn sie merkte gerade wie männlich seine Stimme klang. Viel besser als sie es in Erinnerung hatte.
„Willst du noch kurz mit reinkommen? Ich kann dir was zu **** anbieten. „grinste Christian und fügte dann hinzu. „Ich verspreche auch artig zu bleiben.“
Alleine diese Andeutung ließ Marianne schaudern. Natürlich glaubte sie ihm kein Wort. Er würde sicher versuchen sie auf das Telefonat anzusprechen, etwas das sie um jeden Preis verhindern wollte. Sie sah zu wie er. Ei diesen Worten auf sie zu kam und gerade etwas sagen wollte, als eine Nachbarin, neugierig wie immer, über den Zaun schaute und guten Morgen sagte. Während Marianne ein wenig erleichtert war das diese Frau aufgetaucht war meinte sie in seinem Gesicht so etwas wie Unzufriedenheit zu erkennen. Wahrscheinlich war diese Frau ihm schon mehrfach nervend aufgefallen.
Nach einem schnellen Gruß mischte sich die Frau dann auch ins Gespräch ein und tat Marianne damit einen Gefallen. Denn die Themen über die die alte Frau redete waren bestens geeignet um die sexuelle Stimmung zu verderben. Sehr zu Christians Leidwesen.
Immerhin schaffte sie es so ein wenig mit ihm zu reden und merkte das ihr Bild von ihm nicht mehr akkurat war. Er gab sich sehr höflich, zurückhaltend und nur hier und da fielen ihr seine Blicke auf. Sie schon es darauf das sie völlig verschwitzt vor ihm in hautengen Sachen stand und grinste breit.
Sicher wird er sich einen runterholen sobald ich weg bin. Ob er dann an meine Titten denkt? Oder sich einen Porno ansieht? Nein sicher holt er sich einen runter und stellt sich vor wie ich ihm einen blase. Mhm... Und dann… dann spritzt er mich voll….
Doch immer wieder musste sie schmunzeln als die ältere Dame allerlei Dinge erzählte die man vielleicht nicht so erzählen sollte. Das er immer noch nicht verheiratet war und dass er ein sehr netter junger Mann sei. Marianne konnte es deutlich sehen wie peinlich Christian das alles war. Mehrfach versuchte er das Gespräch abzuwürgen um mit ihr alleine zu sein, aber schließlich wurde es ihr dann auch Kalt und so verabschiedete sie sich mit einem erstaunlich guten Gefühl im Bauch. Es fühlte sich viel besser an ihn mal so zu erleben und nicht nur dieses Macho-Gehabe. Auf dem Weg nach Hause informierten sie ihre Kopfhörer darüber das ein Anruf einging. Mit einer schnellen Berührung des In-Ear Kopfhörers nahm sie den Anruf an und schnaufte gut gelaunt.
„Sie sprechen mit der laufenden Marianne! Wundern sie sich nicht wenn ich außer Atem bin!“ kicherte sie bestens gelaunt.
„Hey Marianne!“ hörte sie die Stimme ihres Ehemannes. „Wie läuft es?“
Selbst während des Laufens musste sie hier einfach die Augen verdrehen und war geneigt sich die Hand ins Gesicht zu hauen.
„Naja! Ich muss ziemlichen Flachwitzen ausweichen, aber ansonsten läuft es Prima. Wie ist es bei dir? Wie ist es denn mit dem neuen Kunden gelaufen?“
„Prima Ich habe endlich alle Daten bekommen und stelle diese Woche einen ersten Kontakt mit der Kundin direkt her. Ich hasse diese Geschäftsessen mit Mittelsmännern. Soweit ich es richtig gehört habe ist es übrigens eine bekannte von dir. Jedenfalls scheint die Dame dich zu kennen. Eine gewisse Ilona. Sagt dir das was?“
Ihre gute Laune war fast sofort dahin als sie diesen Namen hörte. Wenn es dir Ilona war von der sie ausging dann waren die Erinnerungen bestenfalls gemischt. Ilona war eine alte Klassenkameradin von ihr. Eine mit der sie nicht unbedingt die besten Erinnerungen teilte, aber auch keine schlechten. Aber irgendwas war an ihr immer etwas komisch gewesen. Sie hatten oft etwas unternommen und war von ihrerseits auch immer gut mit ihr klar gekommen, aber einige meinten über Ilona das sie eine falsche Schlange war.
Nach der Schule hatte sich der Kontakt verlaufen und auch wenn sie keine per se schlechte Meinung von ihr hatte mochte sie es einfach nicht persönliche Kontakte mit geschäftlichen zu vermischen.
„Alles in Ordnung Schatz?“
„Oh ja, ja. Kein Problem. Ich glaube sie ist eine alte Klassenkameradin. Du weißt wie ich über sowas denke. Kannst du mich da bitte raushalten?“
Natürlich weiß ich was du meinst. Ich habe ihr direkt gesagt dass es Firmen Politik ist das Mitarbeiter die persönlichen Kontakte dazu haben nicht in die Geschäfte einbezogen werden. Sie hat das verstanden und lässt dich herzlich grüßen.
„Du bist der beste.“ Schnaufte Sie während sie einen Berg hoch rannte. Reden und laufen war so oder so eine doofe Kombination…. „Ich habe übrigens beim laufen gerade Christian getroffen. Bin heute eine neue Runde gelaufen. Das Gespräch hätte dir gefallen.“
„Echt? Warum?“ Hörte sie ihn antworten und spürte deutlich die Antipathie und auch wenn sie diese verstand, hoffte sie doch dazu.
Seine Nachbarin hat ständig über ihn geredet. Was für ein braver Junge er doch wäre und dass er endlich mal heiraten soll und so weiter.
Martins Laune stieg sprunghaft an als er das hörte…. Das klang ziemlich peinlich für Christian, auf der anderen Seite spürte er ein wenig Mitgefühl. Er war selbst auch manchmal in solch einer Situation gewesen und gerade weil dem so war konnte er verstehen wie peinlich so etwas war.
Marianne lachte nur um dann zu hecheln…. Japp. War äußerst amüsant. Scheinbar hat er sich ganz schön geändert. Hätte nie gedacht das er mal eine eigene Hütte hat en würde, aber ich habe keinen Schimmer wie die von innen aussieht. Der Garten war aber viel gepflegter als ich ihm zugetraut hätte. Und er hat mich sogar in Ruhe gelassen.
„Also keine blöden Macho Sprüche mehr?“ fragte Martin argwöhnisch, auch wenn er prinzipiell kein Problem damit hatte. Immerhin waren es nun tatsächlich einige Jahre und der Kerl war erwachsen geworden.
„Nein. Keine Sorge Schatz. Ich lege meine Hand nicht dafür ins Feuer aber ich glaube er hat sich seit damals geändert. Sind ja nun auch ein paar Jahre. Er meinte übrigens das er sich mal mit dir unterhalten wollen würde, wenn du erlaubt. Ich denke er will sich entschuldigen. Was hälst du davon wenn wir ihn mal zum Essen einladen?“ fragte Marianne und erwartete eigentlich eine ablehnende Haltung ihres Mannes und war daher überrascht als dieser Antwortete.
„Von mir aus gerne. Wenn du der Meinung bist das es besser laufen wird als damals, gerne doch. Wenn es dich glücklich macht. Hast du schon mit ihm geredet?“ fragte er.
„Nein. Ich würde ihn nie einladen ohne vorher mit dir darüber zu reden! Ich weiß das er dir damals ziemlich auf die nerven gegangen ist, daher… danke Schatz! Ich weiß das du das nur mir zuliebe machts.“
„Ach Unsinn Marianne. Ich mache das nicht dir zuliebe, sondern weil ich deinem Urteil vertraue. Du sagst er hat sich geändert, also hat er sich geändert. Und solange mir dein alter Klassenkamerad nicht wieder auf die Nerven geht ist doch alles gut. Wird ja Zeit das er erwachsen wurde. Ist er eigentlich auch schon verheiratet?“
„Hab nicht gefragt. Aber lass uns da nachher drüber reden. Ich brauche noch etwa 8 km bis ich zuhause bin. Wie kann ich mich denn nachher bei dir erkenntlich zeigen mein Göttergatte?“ grinste sie.
„Ach ein leckeres Steak wäre super!“ lachte Martin und fügte hinzu. „Und danach können wir ja ein wenig Spaß haben, wenn du noch genug Kraft hast.“
„Für dich immer!“ grinste sie und legte schließlich auf. „Ich sollte ihm heute wirklich mal einen Gefallen tun. Mhm… Vielleicht erfülle ICH mir ja mal einen Traum mit dir!“ grinste sie noch breiter als sie sich vorstellte wie er über ihren Titten abspritzen würde.
Und urplötzlich blieb sie stehen
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Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
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