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Chapter 56 by Bitbuster Bitbuster

Doch noch ein Abend mehr füreinander?

Sichere früh, das ist sicher

Nachdenklich verließ er Sveas Büro und ging etwas im Aboretum spazieren. Nach etwa einer Stunde kehrte er in sein Quartier zurück.

Zu seiner Verwunderung saß Sophia an seinem Schreibtisch. Sie hatte inzwischen das Bett neu bezogen und auch das Kopfkissen ausgetauscht.

„Hallo mein Kater“ grüßte sie ihn gut gelaunt.
„Ist alles wieder in Ordnung?“
„Naja, geht so…ja, doch, schon.“ Dabei wedelte ihr Katzenschwanz langsam hin und her.

Patrick ging zum Replikator und bestellte sich einen Tee, sie bat um einen Kakao.
Die beiden Becher stellte er auf dem Schreibtisch ab und nahm den Besucherstuhl, um sich damit neben Sophia setzen zu können.

„Was machst Du denn?“ fragte er interessiert.
„Ich gehe gerade meine Mails durch“
„Oh, achja, der Holotermin ist um einen Abend geschoben worden.“
„Hmmmm“ machte sie „gerade gelesen“

Dann schaltete sie den Computer aus, trank einen Schluck und fragte plötzlich: „Hast du das Quantitol heute schon genommen?“
„Nein, warum?“
„Nicht vergessen, sonst wird das mit der Überraschung nichts“
„Nehme ich gleich“ meinte er und ging zum Schrank, in dem er es aufbewahrte.

Als er sich umdrehte und wieder zu Sophia wollte, stand sie schon hinter ihm.

„Buh! Was machst du falsch, was ich richtig mache?“

Patrick schaute sie fragend an.

„Du hast entschieden zu viel Kleidung an“
„Und du zu viel Pelz“ antwortete er nicht ganz ernst gemeint.
„Hm, komplett rasierte Muschi, ich weiß nicht…“ antwortete sie und beide grinsten.

Nachdem sie schnell eine Kleinigkeit gegessen hatten, ging es wieder ab ins Bett.
Gewohnheitsmäßig wollte er sich bequem in Löffelchenstellung an sie kuscheln, aber diesmal wollte sie hinten liegen.

„Nicht, dass da im Schlaf irgendwo etwas hineinrutscht“ sagte sie und obwohl er mit dem Rücken zu ihr lag, konnte er hören, dass sie ein Lachen unterdrückte.
Sie legte einen Arm um ihn und kraulte seine Brusthaare. Die paar Härchen waren natürlich nichts im Vergleich zu ihrem Pelz, aber sie mochte lieber mit wenig, als mit nichts spielen.

„Komm bloß nicht auf die Idee, deine Brusthaare zu rasieren!“
„Wieso? Etwas tiefer sollte ich doch auch rasieren?“
„Ja, weil ich keine Zahnseide benötige, wenn ich dir einen blase“
„Hm, wo du das jetzt ansprichst, ich soll ja heute keinen Sex mehr haben…wie war das genau gemeint?“
„Das kann ich dir auch nicht sagen, aber ich vermute mal, alles, wobei dein Sack gequetscht oder durchgeschüttelt werden könnte, sollten wir vermeiden."
„Ah…ja, nachvollziehbar. Schade“
„Du weißt, dass ich auch sehr sanft sein kann?!“ erklärte sie eher rhetorisch.
„Ja schon“

Langsam glitt ihre Hand von seiner Brust zu seinem Penis.

„Sophia?!“
„Lass‘ mich mal machen“

Ganz sanft und zärtlich streichelte sie seinen Schwanz.

„Hast Du schon ein Geschenk für Svea?“ fragte sie plötzlich.
„Äh – nein, wieso?“
„Sie hat nächste Woche Geburtstag, das wird doch bei den Menschen immer gefeiert.“
„Bei dir, also du weißt schon, bei euch nicht?“
„Da das Wurfdatum, also der Tag, oft nicht festgehalten wird, nein. Aber wir haben so etwas ähnliches. Die **** bekommen den Namen aus der entsprechenden Woche. Für meine Wurfwoche gibt es z.B. Sophia, Carina, Isabella oder Varla als Auswahl.“
„Und wann ist die Sophiawoche?“
„Immer die dritte Woche nach dem vierten Vollmond vom Mond Noxim“
„Danke, eine sehr mathematische Antwort“ grummelte Patrick
„Was muss man denn da rechnen?“ fragte sie verständnislos
„Nicht rechnen. Die Antwort ist genau definiert und korrekt, nur kann keiner was damit anfangen, daher mathematische Antwort“

Sophia verdrehte die Augen, was er jedoch nicht sehen konnte.

„Ich habe da eine Idee für ein Geschenk“ meinte sie und streichelte weiter.
„Und das wäre?“
„Eine Kopie von dem, was ich da in der Hand habe“

Patrick drehte sich auf den Rücken, den Kopf zur Seite und schaute Sophia an. „Wie meinst Du das?“

„So wie ich das gesagt hatte. Ich mache eine Holografie und dann wird das im Replikator entweder als Dildo oder als Vibrator reproduziert“
„Und dann kann jeder meinen, also, ähm, dann kann jeder das im Replikator bestellen?“ fragte er und merkte, wie er dabei rot wurde.
„Nein, natürlich nicht. Es sei denn, dass Du die Daten öffentlich frei gibst“
„Auf GAR KEINEN Fall“ betonte er energisch.

Sophia schmunzelte. „Nur für Svea und Thea und Koshiko…“

Er schaute sie böse an.

„Oh man, entspann‘ Dich“, sie merkte, wie sein Schwanz wieder zusammenschrumpelte. „Du verstehst aber auch gar keinen Spaß“
„Nein, dabei verstehe ich auch keinen Spaß.“
„Ist ja gut“ versuchte sie ihn zu beruhigen und intensivierte ihre Wichsbewegungen.

Immer noch etwas verärgert schaute er zur Decke. „Vielleicht ist es hier total normal, dass man seine Geschlechtsteile im Replikator speichert und dann von jedem abgerufen werden kann. Das muß ich mir merken und auf jeden Fall mal austesten, wer da so gespeichert ist.

„Sophia an Patrick: Hallo?“
„Bitte?“ fragte er abgelenkt nach.
„Konzentriere Dich mal ein wenig, oder soll ich ihn Dir lieber steif blasen?“
„Naja…“ weiter kam er nicht, da hatte sie auch schon seinen Schwanz im Mund.

„Puh, die gibt wieder richtig Gas. Ich dachte, ihre Rolligkeit ist vorbei.“

Er genoss ihr Zungenspiel in vollen Zügen und so stand sein Penis nach kurzer Zeit wieder in voller Pracht.
Schnell schnappte sie sich ein Pad und umkreiste damit das Objekt der Begierde.

„Damit kann man auch Bilder machen?“ fragte Patrick neugierig, da er es bisher immer nur als eine Art hochmodernen E-Book Reader angesehen hatte.

„Bilder aufnehmen, mit einem Aufsatz als geologischen oder medizinischen Scanner verwenden, als Navigationsgerät kann man es auch verwenden… ja, gibt viele Möglichkeiten“

Sophia hatte ihre Holoaufnahme beendet und ging zum Replikator.
Mit einem etwa fingerbreiten und etwa drei Zentimeter langen schwarzen Gegenstand krabbelte sie wieder zu ihm ins Bett. Interessiert schaute er zu, wie sie das Teil auf das Pad legte und ihm dann das schwarze Teil übergab.

„Das ist ein Speicherbaustein. Einfach am Replikator die gewünschte Stückzahl gemäß Scan Speicherbaustein oder SB ordern und Du wirst aufgefordert, den SB auf die Übertragungsfläche zu halten.“
„Wo ist die?“
„Gleich rechts neben dem Rahmen der Ausgabeeinheit, leuchtet dann auch blau auf und wenn die Daten gelesen wurden, wechselt das Licht auf grün.“
„In Ordnung, werde ich dann morgen ausprobieren“ und reichte ihr den Baustein wieder zurück.

Sophia nickte und nahm den Speicherbaustein und das Pad und legte beides auf den kleinen Tisch neben seinem Bett.
Schwungvoll deckte sie sich und Patrick mit der silbrigblauen Decke zu.
Mit einem Kopfnicken deutete sie an, dass er sich wieder auf die Seite drehen sollte.
Kaum hatte er sich zur Seite gerollt, als sie ihn auch schon umarmte und sich eng an ihn kuschelte.
Er genoss die Umarmung und musste wieder an das Denken, was Svea ihm über Sophia erzählt hatte.
Gerade, als er sie etwas fragen wollte, hörte er ein leises wohliges Schnurren.

„Sophia?“ fragte er leise, bekam aber keine Antwort.

Als er sich umdrehen wollte, wurde das mit einem Knurren beantwortet.

Ok, dann bleibe ich eben so liegen“ dachte er sich und lauschte, was er als nächstes hinter sich hören würde. Es dauerte nicht lange und das leise Schnurren ging in ein Schnarchen über.

Na toll, ob ich jetzt noch einschlafen kann?

Wenige Minuten später war auch er eingeschlafen.

und mehr

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