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Chapter 39 by Redboom Redboom

Was gibt es für Ben zu grinsen?

Seine Schwester muss sich auch an ihn verkaufen.

Ben sah sich nun als Zuhälter seiner eigenen Schwester und war der Meinung deshalb auch entsprechende Rechte zu haben. Er hatte bereits einen Steifen in der Hose, als er ihr ungeniert mit beiden Händen an die Titten fasste.

„Bist du jetzt übergeschnappt?“ wollte Marie wissen.

„Nö, kein bisschen. Ich bin einfach nur scharf auf dich, Schwesterchen.“

„Das kannst du dir getrost von der Backe wischen. Nur weil du meine Termine managt und das Geld bekommst, hast du keinerlei Ansprüche. Nur damit das klar ist!“

„Wieso stellst du dich so an, Schwesterchen? Erstens bin ich dein Zuhälter und der Zuhälter vögelt für umsonst. Zweitens hab ich gesehen wie dein neuer Körper abgeht, also erzähl mich nicht, dass es dich nicht geil macht. Ich wette, wenn ich dir jetzt unter den Slip fasse, ist es dort schon nass.“

„Und selbst wenn dort Überschwemmung ist, ich entscheide selbst mit wen ich es treibe und mit wem nicht. Oh, nein! Vergiss es! Kommt nicht in Frage, du spinnst wohl, außerdem bin ich deine Schwester.“

Ben griff den 50 Euro Schein und hielt ihn seiner Schwester deutlich sichtbar vor die Nase. Marie konnte nicht anders als danach zu greifen.

„Na schön, von mir aus. Aber mach schnell“ sagte sie genervt. Für Geld machte Marie es wirklich mit jedem, auch mit ihrem eigenen Bruder.

Ben griff seiner Schwester grob zwischen die Beine. Marie war überrascht und bevor sie die Schenkel zusammen klemmen konnte, hatte Ben seine Hand an ihrem Slip. Im Nu drängte er zwei Finger seitlich darunter und schon hatte er ihre Spalte erreicht. Während Marie sich noch lauthals beschwerte, drückte ihr Ben mit dem Knie die Schenkel auseinander und Sekunden später versank ein Finger zwischen ihren Schamlippen und fand den Weg in ihr Heiligstes. Maries Widerstand erlahmte. Als Bens nasser Finger ihren Kitzler berührte stöhnt sie auf.

„Zieh' dein Höschen aus und knie dich auf dein Bett. Ich will dich von Hinten im Stehen ficken.“

„Du spinnst total! Jetzt und hier? Jeden Moment könnte Mama reinkommen.“

„Darfst halt nicht so laut stöhnen. Und jetzt zieh dir endlich den Slip aus.“

Während Marie sich den Slip auszog roch Ben an seinem Finger. Er saugte den geilen Geruch seiner Schwester ein, öffnete dann seine Hose und kaum kniete sie auf dem Bett, trat er von hinter an sie heran und bohrte ihr ohne weitere Umstände seinen harten Schwanz in die Möse. Marie unterdrückte ein Stöhnen. Ben packte sie an der Hüfte und stieß sie schnell und grob. Er gab sich keine Mühe seinen Orgasmus zu verzögern. Er ahnte, dass sie ihren Höhepunkt mit Sicherheit schneller erreichte, als er. Sie kam sogar zweimal hintereinander bevor er seine Ladung in ihre Fotze spritzte. Kaum war er fertig zog er seinen Pimmel aus ihrem Loch und betrachtete sein weißes Sperma, das aus ihrer offenen Spalte ran.

„Und wenn ich nächstes Mal zu dir komme, zickst du nicht so doof herum, sondern tust gleich, was ich will.“ sagte Ben und hielt seine Hand auf.

Marie konnte nicht anders und gab ihrem Bruder sofort die 50 Euro wieder zurück.


Alle drei Wünsche wurden erfüllt. Die Wunderlampe teleportiert sich an einen unbekannten Ort.

Wer bekommt die Wunderlampe als nächstes in seinen Besitzt?

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