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Chapter 38
by
Redboom
Wer ist es?
Seine Mutter hat ihn beim Spannen erwischt.
Felix Mutter kam gerade vom Kaffeekränzchen bei den Nachbarn zurück. Die Geräusche, die sie hörte, nachdem sie die Wohnungstüre geöffnet hatte, waren recht eindeutig. Sie folgte den Geräuschen, blieb aber an der Türe zum Esszimmer, das vor dem Zimmer ihrer Tochter lag, stehen. Ihr Sohn Ben stand an der Tür, lugte heimlich ins Zimmer, hatte die Hose offen und wichste seinen steifen Schwanz.
In dem Moment dreht sich Ben um. Erschrocken starrten beide sich an. Ben versuchte irgendwie seinen Schwanz in die Hose zu kriegen und dann abzuhauen. Dabei muss er zwangsläufig an seiner Mutter vorbei.
„Mama, es tut mir leid. Ich, ich ... äh.“
„Ach mein Junge, das braucht dir doch nicht leid tun. Ich weiß wie Jungs in deinem Alter sind. Du kannst ja auch nichts dafür, dass dich diese Dinge interessieren. Aber du solltest deiner Schwester wirklich ihre Privatsphäre lassen. Keine sorge, Ben. Ich werde niemandem etwas verraten, von dem was ich gesehen habe.“
Ben verschwand peinlich berührt in seinem Zimmer. Einige Zeit später kam seine Schwester hinein und knallte ihm 80 Euro auf den Tisch.
„Hier das Geld was ich verdient habe.“ sagte Marie zähneknirschend. Das sie nicht mal den verdienten Lohn für ihre harte Arbeit behalten durfte, machte ihr zu schaffen. „Du hast an der Tür zugesehen! Ich habe dich bemerkt.“
„Ich habe nur kurz zugesehen, aber dann fand ich es nicht gut und dachte ich lasse euch besser alleine.“
„So rücksichtsvoll kenne ich dich gar nicht. Was ist los mit dir?“
„Nichts, was soll sein? Wie war's?“
„Der Sex war echt gut, für mein erstes Mal. Ich hab nicht gezählt wie oft es mir gekommen ist und du glaubst es nicht, aber Felix hat dreimal gespritzt.“ Marie machte eine kurze Pause. „Er hat sogar einmal in meinen Arsch gespritzt. Warte mal ab, bist du ne Freundin hast. Ich glaube nicht, dass die dir erlaubt ihr in den Arsch zu ficken.“ neckte Marie ihren kleinen Bruder.
„Du kannst es mir ja erlauben.“
„Träum weiter!“
Ben lächelte und Marie war irritiert, sie verstand nicht, was es da zu grinsen gab.
Was gibt es für Ben zu grinsen?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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