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Chapter 13 by Redboom Redboom

Wer ist es?

Seine Mutter Sabine.

Seine Mutter Sabine stand da, ihr Gesicht zeigte Überraschung und dann Ärger. „Thomas, was machst du hier?“ flüsterte sie scharf, wobei sie Paul nicht als ihren Sohn, sondern als ihren Ehemann wahrnahm.

Paul starrte sie an, unfähig, Worte zu finden. Er konnte nicht fassen, was hier geschah.

„Wir hatten eine Abmachung“ fuhr Sabine fort, ihre Stimme zischend. „Du darfst wieder zu Hause wohnen, aber nur, wenn du dich nicht in unsere Dreierbeziehung einmischst.“ Ihr Blick war hart und fordernd, und Paul bemerkte, dass sie völlig nackt war und immer noch einen hochschwangeren runden Babybauch vor sich hertrug.

„Ich... ich wollte nur...“ stammelte Paul, aber seine Mutter unterbrach ihn.

„Nein, Thomas. Das ist nicht dein Platz. Lass uns in Ruhe.“ Mit diesen Worten öffnete sie die Tür zu Emmas Zimmer weiter. „****, ist alles in Ordnung?“ fragte sie.

Emma und der Klon von Paul unterbrachen ihren Fick und blickten lächelnd auf. „Ja, Mama, komm zu uns“ antwortete der Klon von Paul.

Sabine nickte zufrieden und schloss die Tür demonstrativ vor Pauls Augen. Er stand noch einen Moment lang wie betäubt vor der verschlossenen Tür, unfähig zu begreifen, was er gerade gesehen und gehört hatte.

Völlig **** schleppte er sich ins Wohnzimmer und ließ sich auf das Sofa fallen. Seine Gedanken rasten, als er versuchte, einen Ausweg aus diesem Wahnsinn zu finden. Er war nun in der Rolle seines eigenen Vaters gefangen, während ein Klon von ihm das Leben führte, das er sich gewünscht hatte. Und seine Mutter, die ihn für ihren Ehemann hielt, war hochschwanger mit einem Kind, das in dieser verdrehten Realität sein eigenes war.

Selbst im Wohnzimmer konnte er immer noch das Stöhnen von seiner Schwester und seiner Mutter deutlich hören. Und dann war da auch noch das Quietschen vom Lattenrost. Es war eine Symphonie des Fickens und Vögelns.

Das große Finale in Emmas Schlafzimmer schienen alle drei gemeinsam zu haben. Paul konnte es kurz darauf hören. Der Klon kam in einem heftigen Orgasmus. Paul wusste nicht welche der beiden Frauen er gerade beglückte. Ob er Emma in der Reiterstellung fickte, während seine Mutter ihm ihre Milch-gefüllten Euter ins Gesicht hielt oder ob der Klon in der Missionarsstellung seinen Schwanz im Mösenkranz seiner Mutter versenkt hatte, aber eines war absolut klar: egal wo sein Schwanz gerade steckte, er steckte tief und war am spritzen.

Alle drei schrien sich die Seele aus dem Leib, als sei es das große Finale irgendeiner Arie. Fast konnte sich Paul die stehenden Ovationen der Nachbarn vorstellen, die sicherlich alles mit anhörten.


Alle drei Wünsche wurden erfüllt. Die Wunderlampe teleportiert sich an einen unbekannten Ort.

Wer bekommt die Wunderlampe als nächstes in seinen Besitzt?

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