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Chapter 12
by
Redboom
Wie erfüllt der Dschinn den dritten Wunsch?
Er verwandelt ihn in seinen Vater.
Ein teuflisches Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus. Er hat es wieder getan – sich unklar ausgedrückt.
„Dein Wunsch sei mir Befehl“ sage ich, während ich die Macht in mir aufsteigen lasse, bereit, die Realität erneut zu verändern.
Eine dichte Rauchwolke umgibt Paul. Sein Körper beginnt sich zu verzerren, seine Gesichtszüge veränderten sich, bis er schließlich das Spiegelbild seines Vaters annimmt. Gleichzeitig erschaffe ich einen Klon von Paul, eine perfekte Kopie, um seine wirren Wünsche zu erfüllen.
„Was... was passiert?“ stammelt Paul, als er die Veränderung an sich bemerkt. Er sieht seine eigenen Hände an, die nun die Hände eines älteren Mannes waren – die Hände seines Vaters.
„Du wolltest, dass dein Vater wieder zu Hause ist und du mit deiner Schwester zusammen bist“ erkläre ich, mein Lächeln breiter werdend. „Also habe ich dich zu deinem Vater gemacht. Jetzt kann er zu Hause sein, während du mit deiner Schwester zusammen bist.“
Pauls Augen weiten sich vor Entsetzen. „Nein, das meinte ich nicht!“
Ich zucke mit den Schultern, mein Grinsen verschwindet nicht. „Wünsche sind eine heikle Angelegenheit, Paul. Man muss sehr präzise sein.“
Er will etwas sagen, protestieren, aber ich bin bereits dabei, mich in Rauch aufzulösen und in meiner Lampe zu verschwinden. Zurück in meiner Lampe lehne ich mich zufrieden zurück, gespannt darauf, welche weiteren Verwicklungen und Verzweiflungen Pauls letzter Wunsch bringen würde.
Paul Schmidt steckt jetzt im Körper seines Vaters.
Paul fühlte sich wie in einem Albtraum gefangen, als er den Flur entlang ging und vor Emmas Tür stehen blieb. Von drinnen hörte er Geräusche und gedämpftes Stöhnen. Vorsichtig öffnete er die Tür einen Spalt, um hinein zu schauen.
Was er sah, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren und er konnte es nicht glauben. Auf Emmas Bett lag sein eigenes nacktes Ich, was auf seiner ebenso nackten Schwester lag und sie trieben es voller Leidenschaft. Er musste zweimal hinschauen, um sicher zu gehen, dass der Junge da in ihrem Bett wirklich er selbst war. Das konnte doch einfach nicht wahr sein. Er fühlte sich wie in einem schlechten Film.
Mit tiefen Stößen gegen ihre Gebärmutter brachte der Klon seine Schwester zum Schreien. Sein junger Schwanz steckte in ihrem Geburtskanal und machte sich mit Eifer daran, als wolle er diese Muschi schwängern.
Der Klon stieß Pauls Schwester gnadenlos durch. Er hielt sich abwechselnd an Hüften und Schultern fest und zog mit seinem Schwanz tiefe Bahnen in ihrer jungen Fotze. Ihre kleinen Tittchen sprangen wild auf und ab. Ihr süßer Arsch klatschte lautstark auf seine Hüften. Die typischen Fickgeräusche eben.
Pauls Herz raste, als er versuchte, die Szene zu begreifen. Plötzlich hörte er Schritte hinter sich und drehte sich um.
Wer ist es?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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