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Chapter 11
by
kokosmilch
What's next?
Schlimmer
Yurii packte mit beiden Händen Renas Brüste und fing gleich an, sie grob zu kneten.
"Aua, Sie tun mir weh!"
"Hehe, fühlt sich gar nicht schlecht an, was du da unter deiner Uniform versteckt hast", kicherte er. "Und damit du's weißt: Ich mag es, wenn meine Frauen jammern, wenn ich sie ran nehme. Das macht mich richtig an."
Scheiße, dachte sie und biss die Zähne zusammen.
Der Russe kniff ihr brutal in die Brustwarzen und zog daran, bis sie fest wurden und aufrecht standen. Rena kamen die Tränen, ebenso vor **** wie vor Erniedrigung. Sie schloss die Augen und drehte den Kopf zur Seite, um ihren Peiniger nicht auch noch ansehen zu müssen.
"Dann wollen wir mal sehen, was du noch so zu bieten hast." Er ließ von ihrem Busen ab und fasste nach den Stiefeln.
Oh Gott, nicht das! Rena trat wild um sich, konnte aber doch nicht verhindern, dass er ihr die Schuhe von den Füßen zerrte. Dann spürte sie, wie er nach ihrem Gürtel griff. Das war zu viel! Sie warf sich hin und her, bockte und versuchte, dem Angreifer die Knie in den Bauch zu rammen. Obwohl sie ihn nicht traf, nahm er Abstand. Puh, Glück gehabt.
Sie gefror, als er ins andere Zimmer rief: "Probleme, George."
Rena kreischte: "Stop! Lassen Sie meinen Kollegen in Ruhe."
Yurii sagte nichts und schaute sie nur stumm an. Das Hochziehen einer Augenbraue und das Zucken um seine Mundwinkel waren die einzigen Anzeichen, dass er mehr von ihr erwartete. Sie schluchzte und kämpfte gegen den Kloß an, der sich in ihrem Hals bildete. Schließlich, kaum hörbar: "Ich gebe auf."
Yurii nickte. "Ich hab gleich gesehen, was für einen prächtigen Arsch du in der Hose hast. Lass dich mal genauer anschauen." Damit öffnete er den Gürtel und zog ihre Uniformhose aus. Zumindest half sie nicht auch noch mit, sondern blieb stocksteif liegen, um es ihm schwerer zu machen. Kurz darauf lag sie nur noch mit Slip, zerrissener Bluse und hochgeschobenem BH vor ihm. Er grinste anzüglich, als er die einfache, mit kleinen Kätzchen bedruckte Baumwollunterhose entdeckte. Rena spürte, wie ihr die Hitze ins Gesicht stieg. Am liebsten wäre sie im Boden versunken.
Ohne ein Zeichen von Anstrengung hob Yurii sie hoch, warf sie wie einen Sack über seine Schulter und marschierte ins Wohnzimmer, wo George mit Brehme wartete. Der Schwarze hatte den Polizisten ebenfalls von dessen Uniform befreit, so dass der nur noch mit einer blauweiß gestreiften Boxershorts in einer Ecke lag. Immerhin hatte sich Brehme so weit von seinem KO erholt, dass er in die Runde blinzelte, wobei sein Gesichtsausdruck so aussah, als verstehe er nicht, was vor sich ging.
Der Russe warf seine Beute mit Karacho aufs Sofa und setzte sich neben sie.
"Ich hoffe, du hast's schön bequem?"
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Die Müllers
Das Schicksal einer aus der Oberschicht
Diese Geschichte behandelt die "Abenteuer" der Müller
Updated on Jun 9, 2026
by kokosmilch
Created on Oct 27, 2018
by fichtenholz
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