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Chapter 45 by Meister U Meister U

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Schläge

Die Mädchen hatten keine Scheu, mich mit Schlägen zu bestrafen, wenn ich ihren Befehlen nicht gehorchen konnte oder mich ungeschickt anstellte. Sie führten eine Vielzahl von Instrumenten mit sich, darunter eine Reitpeitsche, eine Garte und einen Rohrstock.

Pauline trat mit der Reitpeitsche vor mich und ließ sie verlockend über meine Haut gleiten. "Du bist mein gehorsamer ****, nicht wahr?", fragte sie mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen.

"Ja, Herrin", antwortete ich demütig und spürte eine Mischung aus Angst und Erregung in mir aufsteigen.

"Sehr gut", sagte sie und schlug mir mit der Peitsche sanft auf den Po. Es war ein scharfer ****, der durch meinen Körper fuhr und mich erschaudern ließ.

Die anderen Mädchen beobachteten mich aufmerksam, während Pauline mich weiterhin mit der Peitsche streichelte und mich dann wieder mit einem kräftigen Schlag traf. Die Schläge waren kontrolliert und hinterließen keine bleibenden Spuren, aber sie genügten, um meine Aufmerksamkeit zu erlangen und mich in ihre Befehle zu fügen.

Lisa trat vor mich und begann mit den Erziehungsspielen. "Sitz!", befahl sie streng, und ich setzte mich gehorsam auf den Boden. "Bei Fuß!", rief sie dann, und ich kroch auf allen Vieren hinter ihr her.

"Platz!", befahl sie, und ich legte mich flach auf den Boden. Doch meine Antwort schien nicht ganz richtig zu sein, denn plötzlich traf mich ein harter Schlag mit dem Rohrstock auf den Po.

"Das war nicht gut genug", tadelte Lisa mich und schlug erneut zu. Ich biss die Zähne zusammen, während der **** mich durchzuckte. Die Erziehungsspiele waren eine Herausforderung für mich, aber ich war entschlossen, sie zu meistern und ihre Anweisungen perfekt auszuführen.

Die Mädchen setzten die Strafen und Spiele fort, und ich spürte, wie ich mich immer mehr in meine Rolle als **** hineinversetzte. Der **** und die Demütigung, die sie mir zufügten, waren gleichzeitig eine Quelle der Lust und der Erregung.

Ich war bereit, ihre Befehle zu befolgen und mich ihren Strafen zu stellen, um ihnen zu gefallen und ihren Erwartungen gerecht zu werden. Ich war ihr ****, und ich war bereit, mich ihnen vollkommen hinzugeben und ihre Lust zu ertragen. Ich sehnte mich danach, ihren Wünschen zu dienen und ihre Dominanz zu spüren, und ich war bereit, alles zu tun, um ihnen zu gefallen. In ihren Händen fühlte ich mich lebendiger und erregter denn je zuvor.

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