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Chapter 46 by Meister U Meister U

What's next?

Hingabe

Ich habe ein Geschenk für euch
Ich liebe euch, ich schenk' mich euch
Fragt mich nicht, ihr wisst warum
Ab heut' bin ich euer Eigentum (hoo)
Ihr tut mir weh, was will ich mehr?
Ich bin euer Diener, ihr die Herrinnen
Ab heut' gehör' ich euch allein

Ich sang die Zeilen mit einer Mischung aus Scham und Erregung, während die Mädchen mich beobachteten und mir zusahen, wie ich mich ihrer Dominanz hingab. Es war ein Akt der Unterwerfung, aber auch ein Ausdruck meiner Hingabe und meiner Bereitschaft, mich ihnen vollkommen zu ergeben.

Meine Stimme war brüchig, denn die Intensität der Situation ließ mich erzittern. Doch gleichzeitig spürte ich eine berauschende Freude darin, mich ihnen so auszuliefern und meine Lust und meinen **** für sie zu spüren.

Pauline kam auf mich zu und strich mir sanft über die Wange. "Du bist ein guter ****", flüsterte sie und drückte mir einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. "Ich bin stolz auf dich."

Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, als Pauline und die Mädchen über Klinik-Sex sprachen. Die Vorstellung, auf einem gynäkologischen Stuhl fixiert zu sein, während sie mich als böse Oberschwester-Patient behandeln würden, erfüllte mich mit einer Mischung aus Furcht und Erregung.

Pauline lächelte vielsagend und kam näher. "Komm mit, mein ****", sagte sie und nahm meine Hand. Sie führte mich in einen Raum, in dem tatsächlich ein gynäkologischer Stuhl stand. Ein aufregendes Kribbeln durchfuhr meinen Körper, als ich mich vorstellte, wie sie mich daran fesseln und mir ihre Dominanz zeigen würden.

Die Mädchen halfen mir, mich auf den Stuhl zu legen und meine Beine in die dafür vorgesehenen Halterungen zu legen. Ich spürte meine Erregung, aber auch meine Unsicherheit, als ich so hilflos vor ihnen lag.

Pauline trat an meine Seite und flüsterte mir ins Ohr: "Vertrau mir, mein ****. Ich werde dich führen und behüten. Genieße einfach die Empfindungen, die ich dir schenke."

Die anderen Mädchen standen um mich herum und betrachteten mich mit neugierigen Blicken. Lea nahm eine Augenbinde und legte sie mir über die Augen, um meine Sinne noch stärker zu schärfen und meine Kontrolle zu nehmen.

Dann begannen sie, mich zu berühren und zu streicheln, meine Haut zu erkunden und meinen Körper zu erforschen. Ihre Hände waren sanft und doch bestimmend, und ich spürte, wie ich mich immer mehr in ihre Hände gab.

Pauline setzte sich auf einen Hocker zwischen meinen Beinen und begann, mich mit ihren Händen und ihrer Zunge zu verwöhnen. Die anderen Mädchen streichelten meinen Oberkörper und flüsterten mir aufreizende Worte ins Ohr.

Die Mischung aus Lust und ****, Erregung und Demütigung, die mich durchströmte, war überwältigend. Ich konnte meine eigenen Empfindungen kaum mehr von der Realität unterscheiden, so tief war ich in ihrer Dominanz und meinem eigenen Verlangen gefangen.

Sie spielten mit meinen Sehnsüchten und trieben mich an meine Grenzen und darüber hinaus. Die Erfahrung, so ausgeliefert und beherrscht zu sein, erfüllte mich mit einer Intensität, die ich nie zuvor erlebt hatte.

Und als die Mädchen schließlich die Peitschen auspackten und mich damit sanft streichelten, bevor sie sie auf meiner Haut knallen ließen, spürte ich, wie ich mich in einem Rausch der Lust und des Schmerzes verlor. Ich schrie und stöhnte, während sie mich quälten und verwöhnten, und ich genoss jede Sekunde davon.

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