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Chapter 9
Was macht Scheibners Tochter in dem Haus. Kommt es Scheibner und kann Meller die Stuation erklären?
Scheibner vergeht die Lust
Der unerwartete Anblick seiner Tochter ernüchtert Scheibner schneller und wirksamer, als wenn jemand einen Eimer Eiswasser über seinen Kopf gekippt, und er eine ganze Kanne Espresso getrunken hätte.
Er starrt die blonde Mieterin vor sich an, als ob er sie zum ersten Mal sehen würde, und er sich nicht daran erinnern kann, wie sein fetter Schwanz in ihrer besamten Muschi landete. Mit einem schmatzenden Plopp rutscht sein Schwengel aus der triefenden Möse. Dann wendet er sich betreten von Babsi ab, verstaut seinen im Zeitraffertempo schrumpfenden Pimmel in seiner Hose und richtet seine Kleidung anständig her. Erst dann traut er sich, ihr gegenüber zu treten.
Er bietet ein Musterbeispiel schlechten Gewissens, als er mit seinen beiden Händen die ihren ergreift und stammelt: „Babsi, Schatz, es ist nicht so, wie du denkst.“
„Ach, und was soll ich deiner Ansicht nach dann denken, wenn ich dich dabei erwische, wie du meine gefesselte Freundin Isi vögelst, während zwei andere alte, geile Männer dir zusehen?“
Er ist so entsetzt über ihre unverblümte Sprache, dass er seine Scham und seine Schuldgefühle vergisst und ihr über den Mund fährt. So etwas haben seine Frau und er ihr nicht beigebracht. Sie ist ein anständiges Mädchen.
„Babsi, pass auf, was du sagst! Deine Wortwahl ist vollkommen unangemessen. Und ich bin immerhin dein Vater.“
Sein aufkommender Ärger über seine Tochter lässt ihn allmählich realisieren, wie sie angezogen ist. Das bauchfreie Top spannt über ihre eigentlich gar nicht so großen Brüste, liegt aber so eng an, dass man darunter deutlich die Abdrücke ihrer Nippel erkennt. Außerdem ist es so kurz, dass jedermann einen wunderbaren Underboob Einblick erhält. Einen Büstenhalter trägt sie ganz offensichtlich nicht. Ihre Hotpants sind aus einer alten Jeans gefertigt, deren Hosenbeine so knapp abgeschnitten wurden, dass in ihrem Schritt gerade noch ein zwei Finger breiter Streifen Stoff übriggeblieben ist. Ohne viel Fantasie kann man links und rechts dieses textilen Feigenblatts die Ränder ihrer glatt rasierten Vulva besichtigen.
Ein beunruhigender Gedanke drängt sich ihm auf. Wenn sie in diesem Haus in solch einem mehr als provokanten Aufzug herumläuft, kann das eigentlich nur eines bedeuten.
„Wohnst du etwa hier?“ Seine Stimme ist gefährlich ruhig. Nur eine pochende Ader an seiner Schläfe zeigt an, wie sehr er sich aufregt.
„Und wenn es so ist, was wäre so schlimm daran?“, antwortet sie ausweichend.
Da platzt ihm der Kragen und er brüllt aus voller Kehle: „Glaubst du, ich wüsste nicht, wie Hubert Meller die Mieten in diesem Haus eintreibt? Hat er dich etwas auch …“
Er kann den Satz nicht zu Ende bringen. Gleichzeitig schießt ihm der Gedanke durch den Kopf, dass er die falsche Person anschreit. Auf dem Absatz wirbelt er herum und stürmt wütend auf den Immobilienunternehmer und vermeintlichen Partner zu. Der stolpert rückwärts und reißt abwehrend die Hände hoch, kann aber nicht verhindern, dass der hintergangene Vater ihn am Kragen packt.
"Haben Sie mit meiner Tochter geschlafen?", herrscht Scheibner Meller an und ballt drohend seine Fäuste.
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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