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Chapter 105 by Geilspecht99 Geilspecht99

Coitus interuptus?

Schalldämpfungsmaßnahmen

Natürlich blieb Susannes Gestöhne nicht unbemerkt. Doch wärend einige Anwohner die Fenster schlossen oder den Fernseher lauter drehten, wählte Reini einen anderen Ansatz um mit diesem Problem umzugehen.
Er stellte sich vor die geile Milf, ließ seine Hose runter und versenkte seinen Schwanz in ihrem Blasmaul. Susanne saugte sich sofort fest, dass sie das automatisch machte, wurde ihr aber erst bewusst, nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war. Anscheinend hatte ihr Körper von ganz alleine gewusst, was sie zu tun hatte.
Sie erkannte Reini als den Besitzer des Schwanzes, der sie so ungefragt in den Mund fickte; er war ein Fußball-Kollege von Tom, Jessicas Freund (ihrer Tochter). Ihr fiel gleich die Erklärung dafür ein, wieso er sie so ungefragt missbrauchte: wahrscheinlich war er gestern auch dabei gewesen und hatte seinen Spaß mit ihrem Sexwelt-Double gehabt.

Naja, ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert, dachte sie sich, rief dies insgeheim zu ihrem heutigen Motto aus, immer hin war ihr Ehemann ja auch nicht besser.

Sie ergriff die Gelegenheit einen Wunsch zu äußern.

„Fickt mich bitte! BEIDE! GLEICHZEITIG! Ich brauche das jetzt!“

Reini steckte ihr wieder seinen Krieger in den Mund.

„Du Luder scheuchst noch die ganze Nachbarschaft auf, wenn ich dir nicht das Maul stopfe, aber wir können natürlich gerne reingehen.“

„Von mir aus gerne“, sagte Thomas, dem die Idee eines DPs gefiel. Susanne gab mit einem Nicken ihre Zustimmung.

Sie lösten sich voneinander

„Ich bin Thomas, von gegenüber, ich bin Linksaußen in der U19“, stellte er sich Reini vor der noch sein Trikot anhatte.

„Ich bin Reini, Defensives Mittelfeld.“

Während sich die beiden vorstellten, suchte Susanne ihre verstreuten Sachen zusammen. Sie hielt es für Zeitverschwendung sich anzuziehen, immerhin waren es ja nur ein paar Meter bis zu ihrer Wohnungstür.

Sie sperrte auf entschied sich dann aber dagegen, gleich in den Keller aufzubrechen, man hörte zwar keine Geräusche von unten, aber ihr Haus war gut isoliert, daher hatte das nichts zu bedeuten.
Außerdem hatte sie den Verdacht, dass die Vorgänge, die hier im Keller stattfinden würden, sich nicht wesentlich von denen in der Sexwelt unterscheiden. Daher hielt sie es für passend, wenn Sie sich hier oben noch schnell mit den beiden Jungs aufwärmte, bevor Sie sich dem Unvermeidlichen stellen und der eigentlichen Orgie anschließen würde.

Sie bat die beiden ins Wohnzimmer, stellte ihnen zwei Radler hin und huschte in ihr Bad, denn sie wollte sich noch rasch frisch machen.

Sie entschied, dass es auf die paar Minuten nicht ankommen würde, und schminkte sich besonders verführerisch, während sie sicherheitshalber nochmals ihren Darm spülte.
Im Anschluss ging sie in ihr Schlafzimmer und als sie es wieder verließ, trug sie einen schwarzen Minirock (wobei es eigentlich nur zwei Stoffstreifen waren, die an einem Band um ihre Hüften hingen und nur wenig der Fantasie überließen), ein schwarzes Strapse-Set mit dazu passender Brusthebe, die HighHeels mit den höchsten Absätzen, mit denen sie sich das gefahrlose Bewältigen der Stiegen im Haus zutraute und einen Plug mit Tigerschweif.

Aus Isabellas Zimmer erklang laute Musik, da ..

Jessica, Isabell oder runter ins Wohnzimmer?

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