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Chapter 106 by Geilspecht99 Geilspecht99

Jessica, Isabell oder runter ins Wohnzimmer?

Verabredung!

Jessica ist noch überwältigt von dem was gerade passiert war, die Fußballkollegen ihres Freundes hatten sie gefesselt und benutzt, ohne dass sie sich wehren konnte oder wollte. Ihre Kiefer schmerzten und ihr Arsch tat ihr weh, aber der Nachhall der unzähligen Orgasmen übertönte alles.
Als sie zaghaft vom Keller in den 1. Stock hinauf ging, machte sie sich erstmals Gedanken darüber, was geschehen war. Seine Freunde hatten sie ungefragt so behandelt, weil sie Tom gesagt hatte, dass sie es heute genauso wie gestern wollte? Sie war gestern doch noch in der Sex Welt? Dann wurde ihr einiges klar. Wenigstens hatte sie kein Drama zu befürchten, wenn Tom später dazukommen würde und sie gestand sich ein, dass sie die Rolle des wehrlosen Männerspielzeugs sehr genossen hatte.
Sie bog in Richtung Bad ab und drehte die Dusche auf. Ihm Spiegel erblickte sie eine junge Frau, der man genau ansah, was man ihr in den letzten Minuten angetan hat und sie sah sehr befriedigt aus.

Nach der Dusche verzichtete sie darauf sich zu schminken, es würde sowieso nicht lange halten und verließ das Bad, um wieder in den Keller zu gehen. Die Idee, in ihrem Zimmer auf Tom zu warten, schob sie gleich wieder beiseite.
Im Gang stand plötzlich ihre Mutter vor ihr.
„Hallo Mama!“, strahlte Jessica ihre Mutter an.
„Wie siehst du denn aus“, fragte Susanne, der das Leuchten in den Augen ihrer Tochter nicht entgangen war.
„Alles gut Mama!
Die Musik wurde lauter, denn die Tür von Isabells Zimmer ging auf, auch Andi wollte ins Bad, um seiner Schwester ein Glas Wasser zu holen. Er sah Susanne und Jessica, schloss die Zimmertüre und fragte sich, wieso hier jeder quasi nackt war.
„Wir haben ein riesiges Problem, unsere Sexweltdoubles haben Scheiß gebaut. Krisensitzung im Wohnzimmer?“, sagte er.
„Wohnzimmer ist vielleicht keine so gute Idee!“ sagte Susanne. Noch ehe Andi die Fragezeichen in seinem Gesicht zu einem Satz umformulieren konnte, sagte seine Mutter nur:
„Frag nicht!“
„Was ist denn passiert?“, wollte Jessica von Andi wissen.
„Das erklär ich dann allen gemeinsam, Wo ist Papa?“
„Im Keller, aber “, begann Jessica zögerlich, Andi unterbrach sie barsch.
„Was aber?“
„Aber er ist nicht alleine, noch ein paar Fußballer und die Nachbarn mit der Schwägerin haben unten ihren Spaß!“, ihr Blick verriet den beiden anderen, dass Jessica an deren Späßen nicht unbeteiligt war.
„Ist ja auch egal, ich geh in holen,“ meinte Andi.
„Dann nimm die zwei Jungs aus dem Wohnzimmer auch gleich mit runter!“, sagte Susanne eindringlich
„Ok dann in drei Minuten im Wohnzimmer? Mama holst du Isi?“
„mach ich“, erwiderte diese.
„Ich hol uns Bademäntel, bin gleich bei Euch“, sagte Jessica mit Blick auch Susannes Tigerschweif und schon verschwand sie ihm Bad.

Andi ging ins Wohnzimmer und war doch erstaunt, als dort Thomas, sein alter Kumpel von schräg gegenüber, und Reini, einer der Fußballer, saßen. Beide trugen Boxershorts, Reini sein Trikot und tranken einen Radler, ihre restliche Wäsche lag auf Sesseln neben ihnen. Er war selbst erstaunt, wie souverän er die komische Situation meisterte:
„Die Dame des Hauses bittet euch, im Keller auf sie zu warten.“
Die beiden nehmen es genauso locker, begrüßen Andi und folgen ihm in den Keller.

Im Spielzimmer war schon die halbe Fußballmannschaft zugegen, sie saßen nackt rum, tranken und rauchten, Frau konnte er aber keine entdecken. Als er nach seinem Vater fragte, verwies man ihn in die Dusche.

Dort duschte Walter mit Ihrer Nachbarin Lena, sie seiften sich gerade ein. Lena hatte ihn hereinkommen sehen und freute sich über die junge, vermeintliche Verstärkung. Es kostete Andi eine Menge Kraft sich von ihr loszueisen und seinen Vater davon zu überzeugen, mit ins Wohnzimmer zu kommen. Erst nachdem beide versprachen zurückzukommen, ließ Nicky sie ziehen.

Während Walter noch etwas mit Mark besprach, überlegte Andi sich wie die **** mit der Situation umgehen sollte und was zu tun wäre. Eine Lösung ergab sich wie von selbst und es würde auch gar nicht so schwer werden, die anderen auf seien Linie zu bringen. Erst als er das Spielzimmer verlassen wollte, entdeckte er die gefesselte Nicky an der Decke hängend. Ein weiterer guter Grund, diesen Ort heute nochmals aufzusuchen.

Susanne war nur mäßig erstaunt, dass Isabella quasi nackt und heulend auf ihrem zerwühlten Bett lag. Aber war das Sperma in ihrem Haar? Ihre Möse sah frisch gefickt aus….
Susanne wurde gerade klar, dass auch an den anderen beiden Frauen der Ausflug in die Sexwelt nicht ganz spurlos vorübergegangen war und die Reste ihres schlechten Gewissens lösten sich auf. Susanne führte Isabellas labilen Zustand auf ihr Stell-Dich-Ein mit Andi zurück.
„Alles wird gut mein Kind, wir gehen jetzt ins Wohnzimmer und wir finden eine Lösung. Die anderen waren auch nicht besser!“
Das reichte aber nicht aus um Isabellas Stimmung wesentlich zu heben.

In Bademäntel gehüllt schritten die drei Grazien hinab ins Wohnzimmer.
Ich hätte mit dem Plug nicht die Stiege runter gehen sollen, stellte Susanne fest, wollte sich aber auch nichts anmerken lassen...

Was wird der Familienrat machen?

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