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Chapter 12

What's next?

Sauber und attraktiv

Ich setzte mich auf die Bettkante und legte Schuhe und Socken ab. Dann öffnete ich den Bund meines knielangen Rocks, so dass er beim Aufstehen raschelnd nach unten rauschte. So stand ich beinahe völlig nackt vor Sophia. Nur noch mein schlichter schwarzer Slip verhalf mir zu einem letzten Rest von Anstand. Ihr leicht angewiderter Gesichtsausdruck gab mir Rätsel auf, bis ich kapierte, dass sie meine ungebändigt wachsenden Schamhaare missbilligte, die links, rechts und oben aus meiner Unterhose hervorlugten. Ich unterdrückte den Impuls, mein Dreieck mit den Händen zu bedecken. Stattdessen atmete ich einmal tief ein und aus, um mich zu beruhigen und Mut zu sammeln. Dann hakte ich die Finger in den Slip und zog ihn aus.

Meine Herrin schüttelte entschieden den Kopf. "Nein, das geht gar nicht. So kannst du bei uns nicht herumlaufen. Diese Haare müssen augenblicklich weg."

Ich starrte sie entgeistert an. Konnte sie so etwas von mir verlangen? Nun, sie konnte und sie tat es. Es kostete mich ein wenig Überwindung, doch ich schaffte es, mir einzureden, dass ich es aus eigener Überzeugung tat, wenn ich mich hier rasierte. Im Grunde musste ich mir eingestehen, dass ich mich in den letzten Jahren ziemlich hatte gehen lassen und es nicht falsch war, wenn ich mich etwas mehr um mich selbst und mein Aussehen kümmerte. Warum also nicht jetzt gleich damit beginnen? Ich sah mich in Richtung Nassbereich um. Sophia erkannte unmittelbar, was ich suchte. "Rasiersachen sind in dem Schränkchen unter dem Waschbecken. Und wenn du schon dabei bist, entferne auch die Haare in deinen Achseln."

Ich fand eine Schere, einen Damen-Nassrasierer und Rasiergel. So ausgestattet trat ich in die Dusche. Zu meinem Leidwesen stellte ich fest, dass die Scheiben der Duschkabine klar und durchsichtig waren, so das sie mir nicht einen Hauch von Privatheit gewährten. Um mich wenigstens nicht völlig schutzlos zu fühlen, drehte ich mich zur Wand, ehe ich meine dichten krausen Locken mit der Schere entfernte. Schon bald war das Gröbste erledigt und ich strich mit einer Hand über meinen freigelegten Schambereich. Er fühlte sich kitzlig und stoppelig an. Ich musste mir eingestehen, dass der erste Eindruck gar nicht so schlecht war. Ich verteilte eine großzügige Menge des Gels in meinem Schritt und massierte es gründlich ein, um mich beim nächsten Arbeitsgang nicht zu schneiden oder zu kratzen. Mit dem Nassrasierer entfernte ich dann Bahn für Bahn die verbliebenen Stoppel. Um auch wirklich jedes Haar zu erwischen, zog ich meine Schamlippen dabei erst nach oben und anschließend in alle denkbaren Richtungen, während ich die scharfe Klinge darüber gleiten ließ.

Nachdem ich mich auch unter den Armen glatt rasiert hatte, drehte ich das Wasser auf und duschte mich gründlich am ganzen Körper ab. Der heiße Wasserdampf ließ die Glaswände beschlagen, was ich dankbar zur Kenntnis nahm. Meine frisch geschorene Muschi war gereizt und unglaublich empfindlich, doch war es auch gleichzeitig angenehm und aufregend, wie meine Finger nun gänzlich ungehindert darüber gleiten konnten.

Als ich aus der dampfgeschwängerten Kabine trat, überfiel mich die kalte Zimmerluft. Ich fröstelte und kam nicht umhin zu bemerken, wie sich meine Nippel sofort aufrichteten. Zusätzlich spürte ich die Kühle ungewohnt deutlich an meinen blanken Schamlippen. Dabei war mir nur allzu bewusst, dass die Hausherrin noch immer im Zimmer war, mich aufmerksam betrachtete und ganz sicher jede körperliche Veränderung an mir wahrnahm. Hastig schnappte ich mir ein Handtuch und trocknete mich ab.

Um mich endlich wieder bedecken zu können, strebte ich dem Kleiderschrank zu. Sophias ausgestreckte Hand stoppte mich abrupt. Was wollte sie noch von mir?

Sie nahm ihr Mobiltelefon, das sie auf ihren Schoß gelegt hatte, auf und mir dämmerte, was sie vorhatte. "Nein, Sie können nicht ..."

"Du hast immer noch nicht verstanden, dass ich alles tun kann, was ich will", schnitt sie mir das Wort ab. "Weil du so aufsässig bist, werden es jetzt auch mehr als nur ein, zwei Schnappschüsse. Ich denke, wir machen eine schöne Fotostrecke, um deinen sauberen, enthaarten Körper richtig zur Geltung zu bringen."

Mir ging auf, dass sie es darauf anlegte und es sogar genoss, wenn ich gegen sie aufbegehrte. Um so süßer war für sie der Sieg, wenn ich letztlich nachgeben musste. Ich beschloss, ihr diese Genugtuung nicht ein zweites Mal zu gönnen. Ich warf das Handtuch, mit dem ich mich notdürftig bedeckt hatte, auf den Boden. Nichts verhüllte mehr meine Nacktheit. Ich kämpfte den Impuls nieder, mich abzuwenden, und stand einfach nur da.

Spöttisch grinsend hob sie die Kamera und drückte auf den Auslöser. Klick. "Nun hebe die Arme über den Kopf, ja genau so." Klick. "Stemme die Hände in die Hüften." Klick. "Jetzt, mit Schmollmund. Sehr schön." Klick.

Es folgten weitere Anweisungen und eine Aufnahme nach der anderen. Die meisten Posen empfand ich als harmlos. Tatsächlich fing ich an, Gefallen an dem Fotoshooting zu finden. Ich fühlte mich ein bisschen wie ein Model, begehrt und attraktiv. Mich tief nach vorne zu beugen, während sie meine Kehrseite fotografierte, und dann auch noch meine Backen mit den Händen auseinanderzuziehen, kostete mich aber mehr als nur ein wenig Überwindung. Klick.

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