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Chapter 13

What's next?

Meine Rolle als Zofe

Nach unzähligen Aufnahmen in allen erdenklichen Posen dachte ich, dass ich mich nun endlich wieder anziehen konnte. Ich wandte mich also dem Schrank mit den Zofenkleidchen zu. Doch hätte ich damit rechnen sollen, dass Sophia noch nicht mit mir fertig war.

Sie stoppte mich erneut durch ein Handzeichen. Was wollte sie noch von mir? In ihrem Blick lag eine Mischung aus Dominanz und einem Hauch von Herausforderung. Ganz langsam senkte sie ihre Hand und deutete mit einem Finger auf den Boden neben ihrem Stuhl. Verwirrt und leicht verunsichert überlegte ich, was sie von mir forderte, bis sich verstand, dass ich mich ihr zu Füßen setzen sollte. Offenbar brauchte sie ein letztes Zeichen meiner endgültigen Unterwerfung. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, ließ ich mich direkt vor ihr nieder und sah sie von unten an. Eine innere Aufregung breitete sich in mir aus, als ich mich fragte, was als nächstes von mir erwartet wurde.

Sophia musterte mich eine Weile streng und taxierend, während ich mich zunehmend unbehaglich fühlte. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Die kühle Luft strich über meine nackte Haut und die Kälte des Bodens kroch in meine Beine. Ich verspürte eine gewisse Erregung und wachsende Unsicherheit, während ich darauf wartete, dass sie das Schweigen brach und mir mitteilte, was von mir erwartet wurde. Es war ein weiteres Machtspielchen, mit dem sie sicherstellen wollte, dass sie die Kontrolle hatte und ich nichts tun würde, ohne dass sie es von mir verlangte oder es mir gestattete.

Sophia betrachtete mich die ganze Zeit über schweigend und ich konnte förmlich spüren, wie sich ihre Dominanz wie unsichtbare Fesseln um mich legte. Schließlich durchbrach sie die Stille und sagte mit ruhiger Stimme: "Monika, ich habe eine Aufgabe für dich." Mein Herz schlug schneller, als ich gespannt lauschte. Was konnte es sein? Welche Herausforderung lag vor mir? Sophia fuhr fort: "Ich möchte, dass du lernst, dich vollständig in deine Rolle als meine Zofe einzufügen. Deine Aufgabe ist es, meine Bedürfnisse vor deine eigenen zu stellen und mir bedingungslos zu gehorchen. Dazu gehört auch, dass du lernst, meine Füße zu verwöhnen und mir gehorsam zu dienen."

Ein Schauer lief mir über den Rücken. Es widerstrebte mir, mich ihr bedingungslos unterzuordnen, und zugleich spürte ich einen Mix aus Faszination und Neugier. Es kribbelte in meinem Bauch, als ich mir ausmalte, was auf mich zukam. Ich nickte langsam und sagte mit bebender Stimme: "Ich bin bereit, mein Bestes zu geben."

Sie streckte ihr Bein aus und ich realisierte, was von mir erwartet wurde. Mit zitternden Händen beugte ich mich vor und nahm behutsam ihren Fuß, der in leichten Ballerinas steckte, in meine Hände.

Ich spürte die Zartheit ihrer Haut und die feinen Linien ihrer Zehen, während ich die Schleifen der Schühchen löste. Mit bedächtigen Bewegungen löste ich den Schuh und ich setzte ihn behutsam neben uns ab. Sophia beobachtete mich derweil genau, ihre Augen funkelten mit einem geheimnisvollen Glanz. Ihre nächsten Worte waren sanft, aber bestimmt: "Gut gemacht, Monika. Du gehorchst meinen Anweisungen ohne Zögern."

Ich hörte dieses Lob und ohne dass ich es wollte, breitete sich ein Gefühl von Stolz in mir aus. Konnte es sein, dass sich ein Teil von mir sich nach Unterwerfung und dem Gefühl, ihr ausgeliefert zu sein, sehnte? Nein, das war ich nicht. Ganz bestimmt nicht.

Jedoch musste ich eingestehen, dass Sophia wunderschöne Füße hat, zierlich, mit strammen Fesseln und perfekt pedikürt. Ich konnte nicht anders, als mich hinab zu beugen und einen Kuss auf den entblößten Rist zu geben. Erfreut bemerkte ich, wie dabei ein leichtes Zittern durch ihr Bein lief. Ermutigt bedeckte ich den gesamten Fuß von den Zehen bis zum Knöchel mit einer ganzen Serie von Küssen. Dann beugte ich mich noch weiter herab und setzte meine Liebkosungen an ihrer Fußsohle fort, bis ich wieder am großen Zeh angelangt war Vorsichtig nahm ich ihn zwischen meine Lippen und umspielte ihn sinnlich mit meiner Zunge.

Sophia atmete tief ein und ließ ein leises Stöhnen entweichen, während ich weiterhin ihren Zeh mit meinen Mund und meiner Zunge verwöhnte, sanft daran knabberte. Gleichzeitig massierte ich ihre Sohle, während die andere Hand behutsam ihre Waden streichelte und dabei Stückchen um Stückchen weiter nach oben rutschte. Ich konnte spüren, wie sich die Anspannung in ihrem Körper löste und sie sich dem Moment hingab. Ihr Atem wurde schneller, und ich konnte die Hitze zwischen ihren Schenkeln spüren. Das Verlangen nach mehr lag in der Luft, und es schien, als ob Sophia darauf wartete, dass ich mich weiter vorwagte.

Abrupt endete alles. Sophia entriss mir geradezu ihren Fuß, so dass ich mich abstützen musste, um nicht nach vorne zu kippen.

"Was glaubst du, was du dir erlauben darfst?", herrschte sie mich an. "Zieh dich sofort an. Tempo!"

Ich schrak zusammen. Was hatte ich falsch gemacht?

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