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Sara

Chapter 27 by BestBoy

Das kalte Moos drückte sich in Saras Rücken, während das erstickende Gewicht des Soldaten auf ihren Oberschenkeln lag. Ihr Herz hämmerte so wild gegen ihre Rippen, dass sie das Gefühl hatte, jeden Moment zu kollabieren. Die schiere Erleichterung darüber, dass das Messer in der Scheide verschwunden war, verhinderte, dass sie zitterte.

Der Russe kniete sich neben sie, riss ihr Hemd auf, dass die Knöpfe davon sprangen und knetete durch den BH gnadenlos ihre sehr großen, schlaffen, sackartig hängenden Titten. Dann schnitt er den BH auf. Sein kalter, gieriger Blick war starr auf ihre entblößten Möpse gerichtet. Mit seinen rauen, dreckigen Hände krallte er immer wieder unbarmherzig ihre großen, zitternden Möpse und drückte das weiche, schlaffe und empfindliche Gewebe grob zusammen.

„Davaj... Mach schon!“, knurrte er rau an ihrem Ohr und stieß ihr mit dem Knie schmerzhaft gegen die Hüfte, um sie anzutreiben.

„*Ja... ja, ich mach ja schon! Bitte tun Sie mir nur nicht weh!“, flüsterte Sara mit überschlagender, tränenerstickter Stimme.

Ihre Hände zitterten so heftig, dass sie kaum die Schnalle seiner Koppel zu fassen bekam. Die Todesangst lähmte fast ihre Finger, aber die drohende Präsenz seiner Kameraden, die im Hintergrund das restliche Team im Scheinwerferlicht festhielten, ließ ihr keine Wahl. Mit hastigen, verzweifelten Bewegungen öffnete sie seine schwere Uniformhose und schob den dicken Stoff zur Seite. Dann holte sie seine harte Latte heraus.

Sie sah nicht hin. Die fünfunddreißigjährige Politikerin hatte schreckliche Angst und ekelte sich. Sie schloss die Augen fest, während heiße Tränen über ihre Schläfen ins Gras sickerten. Dann nahm sie allen Mumm zusammen und schloss ihre feuchten, zitternden Hände um ihn.

Gott... bitte lass es schnell vorbei sein, betete sie stumm im Geist, während sie begann, ihn mit einer intensiven, schnellen Handbewegung zu bearbeiten.

Der Soldat keuchte tief auf, schloss für einen Moment die Augen und vergrub seine groben Hände noch fester in ihren schlaffen Titten. Er knetete und zerrte an ihrem Tittenfleisch, dass sie hätte schreien können, doch Sara unterdrückte jeden Schmerzensschrei. Sie wusste, dass jede Gegenwehr das Messer zurückbringen würde.

„Schneller, Suka!“, raunte er und drückte ihren Kopf mit einer Hand leicht nach unten.

Sara verstand die stumme Drohung sofort. Sie neigte den Kopf, öffnete zitternd die Lippen und nahm ihn behutsam in den Mund. Sein Geschmack war so ekelerregend, dass sie würgte. Trotzdem begann sie zu lutschen und zu saugen und sie gab alles, um ihr Leben und ihre Titten zu retten. Sie nutzte ihre Zunge und ihre Lippen mit einer Verzweiflung, die rein aus der Gier nach dem bloßen Überleben geboren war. Sie umschloss ihn tief, steigerte den Rhythmus ihrer Saugbewegungen und setzte gleichzeitig ihre Hand am Ansatz ein, um die Reibung auf das Maximum zu treiben.

Ihre große, unbedeckten, freien Titten baumelten im Takt ihrer hastigen Kopfbewegungen, während sie immer wieder von seinen Fingern gequält wurden. Sie fickte den Russen mit ihrem Kopf immer tiefer und schneller, dass er immer lauter keuchte. Er krallte die Finger unbarmherzig in ihr Haar, hielt ihren Kopf fest fixiert und begann, sich mit ihrem Kopf zu ficken.

„Aaaah... Aaaah … Da... genau so … Aaaah!“, entfuhr es dem Soldaten mit einem rauen Stöhnen.

Sara spürte, wie sich sein gesamter Körper anspannte. Sie verstärkte ihren Griff an der Schwanzwurzel, gab noch einmal alles mit ihren Lippen, intensivierte die Bewegungen noch einmal und mit allerletzter Kraft, kurz bevor sie wieder würgen musste, trieb sie ihn über die Kante.

Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen entlud der Russe den gesamten Inhalt seiner Eier in ihren Mund. Sein Körper erzitterte in heftigen Stößen über ihr, während er Spritzer um Spritzer in sie jagte. Es war so viel, Sara kam nicht nach mit Schlucken, verschluckte sich, begann zu husten, spuckte Sperma und zog röchelnd die Luft ein. Die fünfunddreißigjährige hustete und spuckte noch eine Weile, versuchte ruhig zu atmen. Sara weinte nicht. Sie hatte ihre Titte und ihr Leben gerettet – um den Preis einer tiefen, unvergesslichen Wunde in ihrer Seele. Völlig entkräftet, nach Luft ringend und tränenüberströmt blieb sie im Gras liegen.

Dann richtete er sich schwerfällig auf, schloss seine Hose behelfsmäßig und ließ sie mit einem dreckigen, zufriedenen Grinsen im Schlamm liegen

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