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Agnieszka
Nur wenige Meter von Sara entfernt lag Agnieszka Münch bäuchlings im feuchten Schlamm. Das kalte Erdreich drückte gegen ihre geprellte Brust, doch der Schmerz verblasste augenblicklich gegenüber dem eisigen Schrecken, der durch ihre Adern schoss.
Ein russischer Soldat – jünger, aber mit harten, feindseligen Augen – trat über sie. Mit einem verächtlichen Knurren stieß er sie mit dem Stiefel in die Seite.
„Umdrehen“, knurrte er, sodass sie sich auf den Rücken drehen musste. Noch bevor sie einen klaren Gedanken fassen konnte, drückte er die Mündung seines Sturmgewehrs unbarmherzig direkt zwischen ihre dicken Oberschenkel. Der kreisrunde, eiskalte Stahl des Waffenlaufs bohrte sich durch den zerrissenen Stoff ihrer Unterwäsche direkt gegen ihre hochgradig empfindliche Vagina.
Agnieszka erstarrte. Das Blut in ihren Adern schien zu gefrieren. Jede Faser ihres Körpers bebte in einer noch nie dagewesenen, vernichtenden Angst und ihre Augen wurden groß wie Teller. Nicht da, war alles, was sie denken konnte.
„Nein... oh Gott, nein! Bitte!“, quiekte Agnieszka mit schrill überschlagender Stimme. Sie schlug die Hände vor das Gesicht, die Augen schreckgeweitet auf den Soldaten gerichtet. Tränen schossen ihr in die Augen und über die Wangen. „Nicht da! Bitte, mein Gott, zieht die Waffe weg! Zieht sie da weg! Oh Gott! Oh mein Gott!“
Der Soldat grinste kalt, hielt den Druck der Mündung unverändert aufrecht und beugte sich langsam zu ihr herab. „Tichow, Frau. Kein Mucks. Oder die Kugel zerreißt dich genau da.“
„NEIN! Ich bitte Sie! Ich flehe Sie an!“, wimmerte Agnieszka hysterisch. Sie begann erbärmlich zu betteln, die Hände verkrampft im Schlamm vergraben, vollkommen gelähmt von der Vorstellung, was eine Kugel in ihrer Scham anrichten würde. „Ich will noch ficken! Bitte, ich will noch so oft ficken! Ich will nicht verstümmelt werden! Ich flehe Sie auf Knien an, haben Sie Erbarmen! Ich habe solche Angst... ich halte das nicht aus! Bitte nehmen Sie das Gewehr weg!“
Ihre nackte Panik war so tief und erschütternd, dass der Soldat das Gewehr nach einigen qualvollen Sekunden minimal anhob. Er sicherte die Waffe mit einem laut vernehmbaren Klacken und lehnte sie an einen Baum.
„Du willst ficken, ja? Du willst keine Kugel in deinen Unterleib?“, knurrte er in rohem, gebrochenem Deutsch und fuhr sich mit der Hand über den Schritt. „Dann machst du jetzt deine Beine breit und zeigst mir deine Fotze. Hier. Sofort. Oder die Waffe kommt zurück.*“
„Ja! Ja, ich mache alles!“, schrie Agnieszka fast vor Erleichterung, während ihr das Herz bis zum Hals schlug. „Alles, was Sie wollen! Nur keine Kugel... bitte nie wieder diese Waffe da unten! Ich ficke mit Ihnen, ich tue es, sofort!“
Der Russe zögerte keine Sekunde. Er öffnete seine Koppel, riss seine Hose herunter und warf sich direkt über sie. Sein schweres, massives Körpergewicht drückte Agnieszka ins moosige Erdreich. Er packte ihre Beine, riss sie auseinander und keilte sich zwischen ihre Oberschenkel.
Agnieszka schloss die Augen fest, die Lippen zitternd, während sie das kühle Gras unter ihren Fingern spürte. Se spürte seine harte, aufgestaute Erregung an ihrer feuchten Haut.
„Nimm mich auf! JETZT!“, raunte er rücksichtslos an ihrem Ohr, während sie seinen Schwanz an ihrer stark, kraus und rubinrot behaarten Muschi spürte. Er drückte mit seinem Ständer immer wieder gegen ihre Schamlippen, als suche er den Eingang in sie.
Agnieszka atmete stoßweise aus, öffnete sich vollends und rückte ihr Becken zurecht, ließ ihn gewaltsam in sich gleiten. Ein erstickter Schrei entwich ihrer Kehle, als er sie vollkommen ausfüllte. Wenigstens steckte kein kalter Stahl in ihr.
„Aaaah... so ist es gut... braves Mädchen“, keuchte der Soldat auf.
Er begann sich mit schnellen, unbarmherzigen Stoßbewegungen über ihr und tief in ihr zu bewegen. Agnieszka hielt die Hände vor ihr Gesicht, wog ihr Becken jedem seiner Stöße entgegen und gab alles, um den Vorgang so schnell wie möglich zu beenden. Sie unterdrückte das Weinen und schluchzen, stöhnte zitternd mit und trieb ihn mit gezielten, engen Kontraktionen ihres Unterleibs an die Grenze. Das einzige was die achtunddreißigjährige wollte, war, dass es vorbei war.
„Schneller... bitte, spritz ab... fick mich schneller!“, bettelte sie leise an seiner Schulter.
Der Rhythmus des Soldaten wurde wilder, seine Atemzüge schwer und guttural. Er vergrub die Finger fest in ihren dicken, wabbeligen Hinterbacken, stieß ein letztes Mal tief in sie hinein und entlud seinen gesamten aufgestauten Samen mit einem lauten, erlösenden Brüllen tief in ihrem Körper.
Er blieb für einige Sekunden schwer auf ihr liegen, während Agnieszka zitternd und nach Luft ringend unter ihm verharrte. Als er sich schließlich von ihr löste und seine Uniform richtete, blieb sie mit weit gespreizten Beinen im Schlamm liegen – gerettet vor dem sicheren Tod, erlöst von der Waffe, aber gezeichnet von der unerbittlichen Härte dieser Nacht. Sein Samen lief ihr langsam aus der Spalte.
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