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Chapter 11 by John Breedy John Breedy

Geht Sie wirklich zu Ihm oder bricht Sie ab?

Samstag – Die zwei Kondome und die Panik

Kapitel 10: Samstag – Die zwei Kondome und die Panik

Laura saß am Küchentisch, das Handy in der Hand. Ihr Freund stand hinter ihr, beide Kaffeebecher dampften noch.

„Ich unterstütze dich“, sagte er leise, aber fest. „Ich bring dich hin und hol dich ab. Und wenn er irgendwas machen will, das zu weit geht – du rufst mich sofort an, okay? Egal was.“

Sie drehte sich um, schaute zu ihm hoch. Ihre Augen waren feucht, aber sie lächelte schwach.

„Das ist so lieb von dir… danke. Wirklich.“ Sie stand auf, umarmte ihn fest. „Aber er will nicht, dass jemand die Adresse weiß. Er hat das schon mal gesagt. Ich versprech dir: Ich melde mich, falls irgendwas ist. Ich schreib dir sofort. Mach dir keine Sorgen.“

Er hielt sie noch einen Moment länger, dann nickte er.

„Wir schaffen das“, sagte er rau.

„Wir schaffen das“, wiederholte sie leise.

Um kurz nach 13 Uhr verließ sie die Wohnung allein. Sie trug wieder die sexy Schuluniform-Variante: kurzer karierter Rock, weiße Bluse, die oberen Knöpfe offen, Zöpfe, Kniestrümpfe. Und – wie befohlen – kein Höschen. Bei jedem Schritt spürte sie die Luft zwischen ihren Schenkeln, fühlte sich nackt, schmutzig, erregt.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle kamen ihr zwei Jungs aus der Parallelklasse entgegen. Sie grinsten breit.

„Na, Brillen-Barbie? Wieder auf Männerjagd?“

„Was soll der Aufzug? Willst du heute mal richtig durchgenommen werden?“

„Pass auf, dass du den Rock nicht verlierst, Schlampe.“

Laura senkte den Kopf, ging schneller. Die Worte brannten. Aber zwischen ihren Beinen wurde es noch feuchter. Sie hasste sich dafür.

Walter öffnete mit einem breiten, schmierigen Grinsen.

„Fuck, sieh dich an… wie eine lebende Pornofantasie. Komm her, meine kleine Göttin.“

Er zog sie sofort rein, küsste sie tief, gierig. Seine Zunge schmeckte nach Bier und Zigaretten. Eine Hand glitt unter ihren Rock, fühlte die nackte, schon nasse Spalte.

„Kein Höschen… brav. Du bist ja schon klatschnass.“

Laura wurde weich. Die Komplimente, die grobe Bewunderung – sie knickte ein, ließ sich verführen.

Im Wohnzimmer wartete die Couch. Auf dem Nachttisch lagen zwei Kondome bereit: ein extra dünnes in Größe M und ein normales in XL.

Walter setzte sich breitbeinig hin, klopfte auf seinen Schoß.

„Du siehst aus wie eine verdammte Göttin mit den Zöpfen und dem kurzen Rock. Komm her.“

Laura wurde heiß. Feuchtigkeit lief ihr fast schon am Innenschenkel runter. Gedankenverloren wollte sie sich direkt auf seinen Schwanz setzen – ohne nachzudenken.

Walter packte ihre Hüften, hielt sie zurück.

„Hey, hey… nicht so schnell, Barbie. Wir hatten ein Versprechen. Nicht ohne Gummi. Ich hab welche auf dem Nachttisch liegen. Holst du uns eins?“

Sie wurde knallrot, lachte nervös. „Klar… hab ich nicht vergessen…“ Es war ihr peinlich. Schnell drehte sie sich um, ging die fünf Schritte zum Nachttisch. Ohne Brille sah sie nur verschwommene Umrisse. Sie tastete, griff das erste, das sie erwischte – das XL.

Mit Hüftschwung kam sie zurück, rollte es ihm über. Es saß perfekt, spannte sich über seine dicke Eichel.

Sie kniete sich kurz davor, holte ihm noch ein bisschen einen runter – langsam, fast zärtlich. In diesem Moment war sie der blonde, unschuldige Engel: weibliche, fruchtbare Titten, runder Arsch, naive Augen. Er war der notgeile, perverse, asoziale Ficker ohne Skrupel – und genau das wollte er jetzt rauslassen.

Er zog sie grob auf sich, drückte ihren Oberkörper so weit nach unten, bis ihr Kopf fast in der Sofafalte verschwand. Er sah nur noch ihren runden, fetten Weiberarsch – nicht riesig, aber im krassen Kontrast zur superschlanken Taille einfach verboten kurvig und sexy.

Dann fickte er brutal zu. Tiefe, harte Stöße. Das dünne Latex knisterte, spannte sich gefährlich.

„Fuck… der Gummi… der hält das kaum aus“, keuchte er. „Stell dir vor, der reißt jetzt… meine ganze Wichse schießt direkt in deine fruchtbare Fotze… du wärst sofort schwanger, du geile Sau…“

Laura stöhnte laut. „Oh Gott… ja… vielleicht reißt er… vielleicht spritzt du einfach rein…“

Sie kam hart, zitterte am ganzen Körper, ihre Muschi melkte ihn durch das Latex. Walter grunzte, rotzte seine Ladung in den Gummi – eine Menge, die das Kondom wie eine kleine Wasserbombe anschwellen ließ.

Als er rauszieht, dreht sie sich um, starrt auf den prall gefüllten Gummi. Sie ist baff – so viel Sperma, so dick, so gelblich. Sie ahnt plötzlich, was für ein Risiko sie eingeht. Sagt aber nichts.

Walter klopft ihr auf den Arsch. „Hol mir ein Bier, Hausfrau.“

Sie steht auf, geht in die Küche – spielt mit. Er behandelt sie wie eine 40er-Jahre-Ehefrau.

„Du hast den geilsten Arsch, den ich je gesehen hab. Der Rest kann mir gestohlen bleiben – Hauptsache der Arsch wackelt, wenn du mir Bier holst.“

Laura genießt das Roleplay. Sie holt ein Bier – greift blind daneben, bringt das falsche.

„Sorry…“

Er gibt ihr einen Klaps auf den Arsch. „Wenn du nochmal das falsche holst, kriegst du zur Strafe ’nen Braten in die Röhre, du geile Barbie… so dumm kann doch keiner sein.“

Sie lacht leise, flirty. „Sorry, Darlin’… ich hol das richtige.“

Zweite Runde.

Laura tastet blind zum Nachttisch, greift das verbliebene Kondom. Sie merkt nicht, dass es jetzt das extra dünne Größe M ist – viel zu klein für ihn. Sie rollt es ihm drauf, kämpft ein bisschen, weil er noch nicht ganz hart ist. Es sitzt eng, fast zu eng.

Kaum drin, wird er dicker. Das Latex spannt sich sofort bis zum Zerreißen, wird durchsichtig, die Adern zeichnen sich darunter ab wie Seile.

„Fick mich… als wär’s ohne…“, haucht sie. „Ich brauch deine Schweinesauce… ungeschützt… spritz einfach rein, du perverser Wichser… füll mich ab… mach mich kaputt…“

Walter wird rasend. Seine Stöße werden animalisch, hart, tief – das Sofa quietscht unter ihnen, ihre Titten klatschen gegen seinen Bauch. Der Gummi knistert bedrohlich bei jedem Eindringen, dehnt sich wie eine zweite Haut.

„Fuck ja… scheiss auf den Gummi… der hält das nicht mehr lange… spürst du’s? Gleich reißt er… gleich schieß ich meine Wichse direkt in deine kleine Fotze… ungeschützt… direkt zu deinem Ei… stell dir vor, wie sie reinschwimmen… dich dick machen…“

Laura wirft den Kopf zurück, ihre Zöpfe peitschen durch die Luft. „Oh Gott… ja… lass ihn reißen… spritz rein… mach’s kaputt! FUCK!! OHHHA JA... deine heiße Wichse… tief drin… du geiles Schwein… bitte… rotz alles rein…“

Ihre Worte machen ihn wahnsinnig. Er stößt schneller, brutaler – das Latex zieht sich zusammen, spannt, ein leises Reißgeräusch? Oder nur Einbildung? Es fühlt sich zu gut an, zu roh, zu direkt. Seine Eichel pocht, die Adern pulsieren, und dann explodiert er.

„OHH FUCK!! LAURA … ich rotz dir alles rein… spürst du meine Wichse… füllt deine enge Fotze FUCK!! AHHHHHHHH… du geile Barbie…“

Die Ladung schießt heraus – dickflüssig, heiß, endlos. Pump nach Pump, füllt sie aus, quillt über, rinnt schon leicht heraus, während er noch zuckt. Das Gefühl ist überwältigend: intensiv, natürlich, bestialisch geil. Ob der Gummi wirklich gerissen ist? Es ist unmöglich zu sagen – aber es fühlt sich an, als wäre alles blank, als würde seine Wichse direkt in sie sickern, klebrig und gefährlich.

Totale Erschöpfung.

Er bleibt in ihr, wird langsam weich, rutscht aber nicht raus. Sein Schwanz liegt noch halb drin, warm, schleimig.

„Du bist so voll…“, murmelt er schläfrig, seine Hand streicht über ihren Bauch. „Fühlst du’s? Meine Wichse… überall in dir… vielleicht schwimmt da schon was zu deinem Ei… stell dir vor, in neun Monaten… du mit dickem Bauch… mein Baby…“

Laura atmet schwer, die Augen halb geschlossen. „Hör jetzt auf!“, flüstert sie genervt, schiebt seine Hand weg. „Das ist nicht witzig.“

Er grinst nur, neckt weiter. „Komm schon, Barbie… das wär doch geil… du als Mama… mit meinen Titten voll Milch… und ich der stolze Opa-Daddy…“

„Komm, lass den Scheiß, Walter!“, sagt sie lauter, aber ihre Stimme bricht – halb genervt, halb lachend. Sie dreht sich leicht weg, aber bleibt liegen.

Er lacht leise, zieht sie enger an sich. „Ach, stell dich nicht so an… du weißt doch, dass du’s geil findest… das Risiko… die Vorstellung, dass ich dich gerade ruiniert hab…“

„Ach, halt jetzt die Klappe… wenn’s passiert, ist es deine Schuld… du perverses Arschloch…“, murmelt sie weicher, fast schläfrig. Ein kleines Lächeln zuckt um ihre Lippen.

Er drückt einen Kuss in ihren Nacken. „Genau… meine Schuld… und unser kleines Geheimnis…“

Beide dösen weg – er noch halb in ihr, sie auf ihm liegend, verschwitzt, klebrig, erschöpft.

Kurze Pause. Stille.

Dann – schrill und unbarmherzig – die Klingel.

„FUCK!“, zischt Walter. „Pokerfreunde… schon Mittag…“

Er zieht raus. Sofort quillt eine riesige Ladung heraus – dick, gelb, schleimig, läuft in Strömen über ihre Schenkel, tropft auf die Couch, auf den Boden.

„Putz das auf!“, herrscht er sie an.

Panik pur. Laura sucht hektisch ihre Brille – findet sie nicht. Wischt **** mit einem Taschentuch zwischen den Beinen – alles ekelhaft gelb verklebt, zieht Fäden, riecht penetrant. Keine Zeit zum Nachdenken, keine Zeit zu realisieren, was gerade passiert sein könnte.

Es klingelt wieder. Und wieder.

„Ich komme gleich!“, brüllt Walter.

Laura zieht sich in Hektik an – Rock runter, Bluse zu, Haare notdürftig glattgestrichen. Ihr Handy explodiert: 10 Nachrichten, 3 Anrufe.

„Wo bist du? Alles ok?“

Sie rennt zur Tür, ruft ihn schnell an.

„Schatz… es ist alles ok. Ich erzähl dir gleich. Ich komm jetzt raus.“

Walter öffnet, schiebt sie raus.

Die Pokerfreunde grinsen dreckig.

„Na, wen haben wir denn da?“

„Lasst sie, sie ist meine Haushaltshilfe“, sagt Walter schnell.

Gelächter. „Klar… mit dem Arsch…“

Laura rennt zum Bus, steigt ein, setzt sich ganz hinten, Beine fest zusammen. Die Schenkel kleben noch immer, etwas läuft weiter nach.

Erst jetzt, im Schaukeln des Busses, wird ihr klar, was heute wirklich passiert sein könnte.

Der Gummi… die Menge… das Gefühl am Ende… zu intensiv… zu echt…

Milliarden von Walters gefährlichen Samen… vielleicht schon auf dem Weg.

Ihr Magen zieht sich zusammen. Panik steigt hoch – diesmal richtig.

Sie presst die Beine noch fester aneinander, starrt aus dem Fenster.

Ihr Handy vibriert wieder.

Ihr Freund:

„Ich warte an der Haltestelle. Bleib ruhig. Ich bin gleich da.“

Sie tippt mit zitternden Fingern:

„Danke. Ich liebe dich.“

Aber in ihrem Kopf hallt nur ein Gedanke:

Was, wenn es heute passiert ist?

Was, wenn sie wirklich…

Sie schloss die Augen.

Und schwieg.

Was wird Laura Ihrem Freund erzählen?

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