What's next?
Sabine bekommt den ersten Freier
Teil 21
Nachdem Sabine sich etwas erholt hat vom Begrüßungs-Fick mit Eymen dem Freund und Geschäftspartner von Mustafa, verließen die beiden das Bürogebäude.
Mustafa fuhr dann einige Male mit Sabine am Straßenstrich hoch und runter um ihr zu zeigen, wie sich seine Mädels dort für die Freier zu präsentieren hatten.
Fassungslos schaut Sabine aus dem Beifahrerfenster sie war noch nie hier in dieser Gegend gewesen, konnte nicht glauben wie sich die Frauen und auch teilweise sehr junge Mädchen hier den Männern anboten.
Sabine konnte es nicht glauben, dass sie das in Kürze ebenfalls für Mustafa machen soll. Als Mustafa plötzlich mit dem Sportwagen stehen blieb und sagte." Aussteigen!"
Da dachte Sabine erst, Mustafa machte einen Scherz, damit hatte sie jetzt überhaupt nicht gerechnet.
Sie wollten etwas sagen, aber Mustafa sprang aus dem Sportwagen und öffnete die Beifahrertür von Sabine. „Los Zeit ist Geld. Ich komme in 4 Stunden wieder!“ Er zog Sabine aus dem Sportwagen und sie stolperte förmlich mit den High Heels aus dem Sitz.
Mustafa sprang in seinen Sportwagen und braust los, um nicht zu sehr aufzufallen blieb Sabine ein paar Metern von den anderen Frauen entfernt stehen.
Sabine überlegte ob sie einfach von hier verschwinden soll, mach aber keinen Sinn, Mustafa würde sie überall finden und dann wollte sie besser nicht wissen was dann passieren würd.
Es überhaupt nicht lange da hielt neben Sabine ein Fahrzeug an, die Scheiben waren bereits heruntergefahren. Ein Mann so um die 60 sprach die Ehefrau an:
„Hallo schöne Frau, was kostet Blasen mit Abspritzen?“ Der Mann wirkte nicht gerade attraktiv und fuhr einen alten VW Golf. Mit so einer direkten Frage hatte Sabine nicht gerechnet, musste kurz überlegen.
„Hee was ist? Was nimmst du?“ Frage der alte Kerl ungeduldig nach.
„Ähm, das kostet 150 Euro.“ Sabine antwortete etwas überstürzt.
Er schüttelte den Kopf. „Nee du das ist mir zu teuer!“ Das Beifahrerfenster schloss sich automatisch und der alte Kerl fuhr langsam von Nutte zu Nutte, bis dann eine schließlich zu ihm ins Auto stieg.
Mit zittrigen Beinen ging Sabine an einen anderen Platz, als schon wieder ein Auto neben ihr anhielt. Diesmal war es ein großer schwarzer BMW, der Fahrer vielleicht so um die 50 Jahre, in einem feinen Anzug sprach Sabine gleich an: „Hi, ich habe wenig Zeit und brauche etwas Entspannung mit der Hand.“
Diesmal war Sabine schon etwa sicherer. „Das kostet 75 Euro“. Ihre Überlegung war das dem Anzug Träger der Preis zu teuer ist, für ein bischen wicksen.
„Okay, stolzer Preis, steig ein.“sagte der Anzugträger
Ungläubig starrte Sabine diesen Anzugträger an.“ Was ist nun, ich habe wenig Zeit?“ Bekam Sabine zuhören.
Wie unter Hypnose öffnete Sabine die Beifahrertür und stieg zu dem Mann ins Auto.
Der Anzugsträger fixierte Sabine von oben bis unten. „Wo soll es hingehen? Hast du einen bestimmten Ort?“
Natürlich hatte Sabine keinen Platz, woher auch. Sie schüttelte leicht den Kopf. „Nein hab ich nicht!“
„Okay, dann suche ich einen Ort. Gleich ein paar Straßen weiter gibt es Parkplätze zwischen den Gebäuden!“ lächelte der Mann und fuhr los. Während der kurzen Auto-Fahr fragte sich Sabine. „Was machst du eigentlich hier?“
Auf einem Parkplatz im Gewerbegebiet. stellte der Anzugsträger den Motor ab, gab Sabine 75.- Euro und öffnete ohne große Umschweife seinen Hosenbund.
„Ich sage dir, rechtzeitig wenn ich komme, du nimmst dir ein Taschentuch und stülpst es über meinen Schwanz bis ich fertig bin verstanden?“
Sein Schwanz lag nun schon leicht erigiert da, als Sabine leicht zögert, hob der Anzugträger die Augen an und machte eine Geste. „na los Nutte!“.
Das Geld hatte Sabine immer noch in der Hand, sie steckte es schnell ein. Nun war der Moment wohl gekommen, so leicht kam sie da nicht mehr raus. Sabine hatte gemischte Gefühle, irgendwie machte sie etwas absolut Verbotenes, aber irgendwie war es erregend.
Mit ihren zarten Händen umfasste sie seinen noch halbsteifen Schwanz und rieb ihn zunächst noch sanft. „Unglaublich“ was ich hier mache. Dachte Sabine
Der Typ machte es sich in seinem teuren Anzug bequem auf dem Fahrersitz und schaute auf Sabines Körper.
Sabine war sich ihrer Situation jetzt langsam bewusst und wusste, dass sie nur wieder hier herauskommt, wenn sie den Anzugsträger zum Abspritzen brachte.
Der Gedanke widerte Sabine an, aber es kam gleichzeitig ein Gefühl von sündig und verrucht in ihr auf. Und das macht war in ihrem Kopf. Ihr Höschen fühlte sich schon recht feucht an, als Sabine seinen Schwanz eine weile gewichst hatte.
„Es fehlt noch der besondere Kick, ich kann so nicht spritzen.“ In Sabines Augenwinkel sah sie, wie sich seine Hand ihren Brüsten näherte.
„Ich darf doch etwas fühlen oder? Bei dem Preis liegt das ja wohl drin“, sagt der Anzugsträger keck.
Sabine antwortete nicht, massierte seinen Schwanz einfach weiter, sollte er sie an die Titten greifen, dachte sie.
Sein Schwanz war nicht besonders lang, hatte aber eine schöne Form und roch ebenfalls gut. An ihrer linken Schulter spürte Sabine den Finger von dem Anzugsträger, die sich den Weg unter das Oberteil suchten..
Einen Moment später waren seine Finger auf ihren nackten Brüsten, massierten und drückten sie ziemlich schroff zusammen.
In dem Moment war Sabine jetzt seine abendliche Entspannung. „Du hast geile Titten. Wichs mich schnell....Ahhh ich komme gleich!'
Der Anzugsträger wirkt geübt, reichte Sabine ein Taschentuch, die das über seinen zuckenden Schwanz legt. Das Sperma schoss in vielen Schüben ins Taschentuch, drückte etwas durch das Taschentuch durch, sodass Sabines Finger etwas feucht dadurch wurden. In dem Auto machte sich der Geruch nach dem Sperma breit.
Sabine löste ihre Hand und hielt das Taschentuch in der Hand, wobei der Anzugsträger Sabine ein letztes Mal in ihre Brustwarzen kniff.
Er säuberte sich dann selbst noch etwas, öffnete dann das Autofenster und deute Sabine an sie solle es herauswerfen:
„Außer du willst es mitnehmen“ grinst er frech.
Sabine's Nippel waren jetzt hart wie Stein und zeichneten sich deutlich unter ihrem Top ab.
Auf der Rückfahrt zu Sabines Strichplatz sagt der Anzugsträger. „Ich würde dich gern nochmals haben wollen, aber dann will ich dich ficken!“
Diese Worte gaben Sabine zu denken, sie war jetzt wirklich eine Nutte, die Nutte von Mustafa.
Als Sabine aus dem Auto stieg, nickte ihr von der anderen Straßenseite ein Nutte Lächeln zu.
Sabine hatte überlegt zu der Nutte rüber zugehen und sich mit ihr zu unterhalten, aber da gab es die Sprachbarriere sie kam irgendwo aus Osteuropa
Die Nutte hatte einen neongrünen Neckholder und trug passend dazu ein pinkfarbenes Top, das mehr gezeigt wie verbarg. Das Mädchen war nicht älter als ihre Tochter Katja.
Jetzt muss Sabine noch 3 Stunden warten, bis Mustafa kam. Sabine dachte an das gerade erlebte. Wie eine Hure hatte sie einem fremden Mann für Geld einen runtergeholt, und sich an die Titten greifen lassen.
In Gedanken versunken registrierte Sabine das die Nutte auf der anderen Straßenseite in ein Auto stieg, und mit dem Typen dann verschwand
Zur gleichen Zeit hielt neben Sabine auch ein Auto, der Typ der die Scheibe öffnete war so um die 40 Jahre als
Ein Auto hielt vor Sabine an, öffnete seine Scheibe und begutachtete Sabine von oben bis unten.
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Beim Saum ihrer Strümpfe nahm er sich etwas mehr Zeit. „Zeig mal deine Titten, sind sie straff?“
Sie erschrak auf der plumpen Ansprache und erwiderte: „Die zeige ich dir, wenn wir uns über den Preis geeinigt hatten“.
Sie wollte dem Typ nicht einfach ihre Brüste zeigen. Es war ja nicht so, dass er in ihrem Outfit nicht sowieso schon genug gesehen hatte.
„Okay, was nimmst du für einen Fick mit dir? Du gefällst mir. Bist ein scharfes Teil?“
Sabine wollte wieder einen hohen Preis nennen, damit dieser Typ kein Interesse an ihr hatte. „Ficken kostet 350 Euro!“.
Wow, Sabine wundert sich über sich selbst, sie hatte doch tatsächlich das F-Wort benutzt. Und dann noch zu einem unsympathischen fremden Typen
Er zog die Augenbrauen hoch: „Das ist sehr viel Geld. Bist du eine von der tabulosen Sorte?“ fragte ähm
Unter dem Ausdruck „tabulosen Sorte“ konnte Sabine nichts mit anfangen und sagt keck. „Ja klar!“
Sabine konnte sich nichts vorstellen und meinte ziemlich kleinlaut: „Ja klar“.
„In Ordnung, ich zahle dir 250 Euro für ficken mit Gummi, dass ist mir lieber. Steig ein“.
Ungläubig starte Sabine den Fremden an. „äh mein Preis liegt bei 350!“
Er musterte Sabine erneut von oben bis unten. „Ja ist schon klar, aber ich möchte keinen tabulosen Service. Was ist nun?“
Sabine malte sich ihre Möglichkeiten kurz aus, eigentlich hätte sie einfach nein sagen müssen und auf dem tabulosen Service, wie er es genannt wird, bestehen können.
Aber irgendwie empfand sie sich auch in der Ecke gedrängt und sie wurde von ihren Eltern dazu erzogen, dass wenn jemand Recht hatte, dann sollte man klein Beigeben.
Langsam griff Sabine zur Türklinke und öffnete die Beifahrertür. Das Auto war sicherlich eine Familienkutsche, auf dem Rücksitz gab es zwei Kindersitze und am Armaturenbrett gab es ein Bild wo der Typ mit Frau und Kindern abgebildet war.
Ein typischer Familienvater, der gerade mal schnell ficken will, bevor er zu seiner Ehefrau fährt.
Er fragte auch gleich: „Hast du hier irgendwo einen Platz?“ Innerlich lächelte Sabine, ja jetzt hatte sie wirklich schon einen Platz hier.
Mit kurzen Sätzen sagt Sabine den Typen zu „Ihrem Platz“ zwischen ins Gewerbegebiet.
Der Fremde stellte sich als Marc vor, keine Ahnung, ob es sein richtiger Name war. Sabine nannte sich Paula. Den Namen hatte sie gerade in einem Roman gelesen. Nachdem er den Motor abgestellt hatte, gab er ihr das Geld und sagte: „Steig aus!“
Verdutzt schaute Sabine den Typen an und fragt. „Aussteigen? Du willst das draußen machen??“
Der Typ lächelte etwas frech „Ja klar, es muss ja im Auto nicht gleich nach Sex riechen oder? Draußen ist es warm und wir haben etwas mehr Platz!“.
Er stieg aus, ging um das Auto, öffnete die Beifahrertür für Sabine. Komm raus Nutte!
Sabine stieg aus und blieb auf ihren High Heels dicht vor ihm stehen. „Zeig mir mal deine geilen Titten“, dabei fasste der Typ an ihren Trägern und schob den Stoff vom Top über ihre Brüste.
Bei dem wärmeren Wind streckten sich ihre Nippel gleich gegen den Himmel. Der Typ sah ihre Brüste an und sie wusste gleich, dass es nicht dabei bleiben würde.
Er öffnete seine Hosen und massierte ihre Brüste, was Sabine erregte, was eigentlich nicht sein sollte. Schließlich war sie nur sein Fickstück, sie bekam Geld, das sie die Beine breit macht.
Sabine dachte in diesem Moment an ihren lieben Mann und ließ sich trotzdem unter leichtem Druck auf ihre Schulter vor dem Typ auf die Knie gleiten.
„Öffne meine Hose du Hure“ In ihrem Kopf hämmerte es. Hure hatte er sie genannt. Langsam öffnete Sabine seinen Schlauch und holte seinen Penis heraus. Sabine wollte es schnell hinter sich bringen, und beeilte sich.
Der Schwanz war halbschlaff, aber schon bereits größer als der von Sabines Ehemann. Sie leckte mit der Zunge über den Eichel und befeuchtete seinen Schaft dann mit ihren Lippen der Länge nach. Der Typ führte ihren Mund nun zu seiner Schwanzspitze und drückte den Eichel ihre Lippen.
Bereitwillig öffnete Sabine ihren Mund und schmeckte seinen ersten Lusttropfen. „Mal sehen ob du blasen kannst. Geile Nutte hast echt straffe geile Titten. Darauf stehe ich“.
Dabei schiebt der Typ seinen mittlerweile steifen Schwanz immer tiefer in Sabines Mund. Sie mussten auf ihre Atmung achten, um nicht zu würgen.
Er hielt Sabine an ihren Haaren fest und zog den Kopf nach hinten, dann drückte er seinen Schwanz einmal bis zum Anschlag in ihren Hals. Sabine musste würgen und bekam keine Luft, der Typ hielt Sabine eine ganze Weile in dieser Position und geilte sich dran auf das ihr Gesicht blau anlief.
Danach zog er seinen Penis bis zur Hälfte raus und drückte ihn wieder weit rein, dieses Spiel machte er jetzt ziemlich schnell, bis Sabine langsam keine Puste mehr hatte und ihr Gesicht gezeichnet war.
Dann zog der Typ seinen Schwanz ganz heraus und hielt einige Zentimeter vor ihren Mund, damit sie etwas verschnaufen konnte. Ihre Lippen fühlen sich nass an und sie musste sich an seinen Hüften festhalten, um nicht umzukippen. „Blasen kannst Du wirklich geil!“
Dann zog er Sabine hoch und drückte sie mit dem Bauch auf die Motorhaube „Jetzt wirst du mal richtig gefickt du Nutte“.
Sabine stürzte sich mit den Unterarmen auf die Motorhaube ab und war froh, bereits feucht zu sein.
Sie stellt sich etwas breitbeiniger hin und reckte ihm ihren Po entgegen. Nun rieb er seinen Penis an ihrer feuchten Fotze und stöhnte: „Geil schön rasiert und schon richtig feucht“.
Dann spürte Sabine wie er seinen Eichel langsam in sie presste. Einen Moment später war sein Penis schon bis zur Hälfte in ihre Spalte eingedrungen, der große Schwanz dehnte Sabine ziemlich:
„Ah scheiße, du brauchst einen Kondom!!“ schrie Sabine panisch und entzog sich seinem Schwanz schnell wieder.
Sein Schwanz glitt sofort aus Sabines Spalte, der Typ Pöbelte „Das ist doch nicht meine Aufgabe, daran zu denken, du Nutte!“
Schnell griff Sabine in ihre Handtasche und gab dem Typen ein Kondom. Er schob sich gemächlich das Kondom über.
Seinen Blick hatte er keine Sekunde von ihrer Spalte dabei genommen, er stand dann auch schon wieder vor Sabine.
Sabine stöhnte laut auf, als der Typ begann in sie einzudringen. „Er machte keine Pause und drückte sich bis zum Anschlag rein, dann verharrte er.“ Ich liebe es Nutten zu ficken, ich finde ihr einfach seid so billig!“
Mit seinen Händen drückte der Typ dabei ihre Brüste fest zusammen, und begann sich dabei immer schneller in Sabine zu bewegen. Sie schloss die Augen um ihn nicht ansehen zu müssen und schämte sich gleichzeitig für das, was Sabine tat.
„Geile Hure hattest heute noch nicht viele Schwänze in dir oder. Bist noch richtig eng!“ Stöhnte er.
Langsam begannen auch die Säfte von Sabine zu fließen, sie wurde richtig geil. Ihre Spalte kam immer besser mit dem fremden Schwanz kar, sie wusste, dass es nicht sein konnte, aber Sabine konnte es nicht ändern.
Dann zog der Typ seinen Penis ganz aus Sabine raus, und drückte sie auf die Knie vor ihm. Er zog sich das Kondom ab und noch bevor Sabine reagieren konnte, spritzte er ihr sein warmes Sperma schubweise über ihre Brüste.
Dabei spritzte er Sabine auch auf ihr Top, er wichste seinen Schwanz noch eine weile und strich dann das letzte Sperma das noch an seine Spitze hing an ihren steifen Nippel ab.
Er lächelte, hielt Sabine an den Haaren fest und drückte ihren Schwanz noch einmal in den Mund. „Mach ihn sauber!“
Das Sperma schmeckt salzig, aber Sabine lutschte seinen Schwanz wie es sich für eine Hure gehört ab.
Zufrieden reichte der Typ Sabine ein paar Taschentücher, dann brachte er Sabine zu ihrem Strichplatz zurück.
Sie konnte nicht mal durchatmen, als schon wieder ein Auto neben ihr Sabine abhielt.
Sabine hatte fest vor, wieder überteuerte Preise zuzunehmen, als sie erstaunt in einem schicken BMW mit zwei Typen schaute.
Der Beifahrer musterte Sabine und als er genug gesehen hatte, fragt er: „Wie viel? komplettes Paket“
Der Junge war nicht viel älter wie 18, vielleicht auch 19 Jahre, türkischer Abstammung, ebenso wie der Fahrer.
Beschämt nannte Sabine den beiden den Preis von 350 Euro. „Oh geil eine deutsche Nutte. Aber zu teuer .Aber okay, dafür ficken mit uns beiden!“
Sabine wurde jetzt erst bewusst, dass sie den Preis eigentlich verdoppelt hatte, schließlich waren die beiden türkischen Jungen zu zweit.
Der Beifahrer öffnete seine Tür, steig aus und rutschte auf den Rücksitz, damit Sabine sich auf den Beifahrersitz setzen konnte. Wie in Trance lotste Sabine die beiden Türken Jungen zu ihrem Platz im Gewerbegebiet.
Als der junge Fahrer seinen aufgemotzten BMW auf den Parkplatz steuert, schiebt der andere Türken Junge von hinten über den Sitz seine Hände unter das Top von Sabine, an ihre nackten Titten.
Sabine wollte erst das Geld von den beiden Türken. „Hee, hee so geht das nicht, erst die Kohle!“
„Stell dich bloß nicht so an, typisch deutsche Nutte, glaubst du wir Türken zahlen nicht!“ Sagt der Türke der neben ihr hinter dem Lenkrad hocke und schob seine Hand auf Sabines Oberschenkel unter ihrem Rock, zwischen den Beinen.
Sabine wusste nicht, wie sie reagieren sollte, sie wollte nicht den Eindruck erwecken, dass sie etwas gegen Türken hatte, schließlich war Mustafa auf Türke.
„Nein, nein ich weiß das ihre beiden Zahlen werden!“ Sagte Sabine schnell.
„Dann wäre das ja geklärt!“ sagt der Türken Junge neben ihr.“ Dann lass uns aussteigen!“
Die zwei Türken kamen gleich zur Sache und ließen Sabine vor dem BMW auf den Boden sich knien.
Der jüngere der beiden hatte lange schwarze Haare zu einem Zopf gebunden und war eher schmächtig.
Der zweite türkische Junge hatte kurzes auch schwarzes Haar. Er war auch der seine Hose als erstes offen hatte und seinen dicken Schwanz an Sabines Mund führte. Komm nimm ihn!“
Sabine öffnete ihren Mund ind er schob deinen Teil zwischen ihren Lippen. Sie mussten ihren Mund weit öffnen, um ihn aufnehmen zu können. Er fickte ihren Mund so, dass sie kaum schlucken konnte und der Schwanz glänzte schnell feucht.
Der andere jüngere Türken Junge Wichste sich seinen langen Schwanz dabei schön hart.
„So jetzt will ich dich ficken du geile deutsche Hure. Hattest du schon einen türkischen Schwanz?“
Sabine schüttelte den Kopf, wollte den beiden nicht sagen, dass sie eine Türken Nutte ist.
Sabine beugte sich vor, stürzte sich mit den Händen auf die Motorhaube des schwarzen BMW's ab. Die junge Türke stellte sich seitlich neben Sabine und schob ihren Schwanz in den Mund.
Sie spürte, wie die anderen Türken ihre Po-Backen auseinanderzogen, um sich Sabines Spalte genau ansehen zu können.
Der Schwanz in ihrem Mund verhärtet sich, Sabine lutschte und saugte daran, sie gab sich Mühe, wollte ihn schnell zum Spritzen bringen.
Dann spürte Sabine den großen türkischen Schwanz, wie er sich langsam von hinten die Schamlippen auseinander drückte und in sie eindrang.
Sabine musste die Luft anhalten, war für einen großen Teil von Schwanz. Als er ganz tief mit seinem Schwanz in ihr war, begann er Sabine gleich hart zu ficken.
Und auch der Türke dessen Schwanz sie lutschte, begann Sabine jetzt auch in den Mund zu ficken
Beide Türken Jungen ficken jetzt Sabine schnell im gleichen Takt
Sabine näherte sich ihrem ersten Orgasmus auf dem Straßenstrich, plötzlich viel ihr ein, die ließ sich ohne Kondom ficken.
Sabine wollte ihm gerade sagen, dass er seinen Schwanz herausziehen muss. Als er seinen Schwanz tief in Sabines Spalte reindrückte, verharrte ein Moment und entleerte sich schubweise
„Ah scheisse spritzt du gerade in mich?“ Keuchte völlig fertig Sabine, dass war zu viel für sie ihre Pussy zog sich zusammen, Sabine erlebte einen Wahnsinns-Orgasmus.
Der Schwanz pulsierte immer noch und spritzte eine Menge Sperma in ihre Spalte. Dabei hatte sie den Schwanz in ihrem Mund vernachlässigt, Sabine nahm ihn wieder in den Mund. Der junge Türke presste seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hals, den Sabine würgen musste.
„Komm Ali, fick die Nutte auch noch. Habe sie gerade geil besamt!“ Sabine lag einfach da und spürte wie der große Schwanz sich aus ihrer Spalte entzog und ein anderer Schwanz seinen Platz einnahm.
Nach ein paar harten Stößen hörte Sabine. „ohhh ja ich spritze gleich ab, ist geil!“ Aber Ali wollte nicht in ihre Spalte spritzen, er zog seinen Schwanz schnell raus und trat vor Sabines Gesicht. Sabine starrte ihn an, wie er seinen Schwanz vor ihren Augen wichste.. „Öffnet den Mund geile deutsche Nutte!!“
Ohne lange zu überlegen öffnete Sabine ihren Mund und er schoss seine Ladung Sperma in ihren Mund. Ein Teil ging daneben und landete auf ihrem Gesicht und Haaren „Ja schluck runter du Hure!“.
Sie schluckte sein Sperma runter, während die zwei jungen Türken sich mit einem Handschlag beglückwünschren.
.Notdürftig säuberte Sabine sich mit einem Taschentuch. Aus ihrer Spalte floss Sperma ihre Oberschenkel runter.
Beide Türken waren mit Ssbine zufrieden, sie bekam das Geld und wurde an ihrem Strichplat wieder abgesetzt.
Völlig fertig fing Sabine zu Weinen, sie war eine Nutte. Mustafa hatte es geschafft.
und und fing an zu weinen, Mustafa hatte es geschafft, ich bin eine Nutte.
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