Im Büro von Eymen und Mustafa

Eymen fickt Sabine

Chapter 20 by saunawelt saunawelt

Teil 20

Mustafa blieb mit dem Sportwagen vor einem Bürogebäude stehen, er steigt aus und öffnete Sabine die Beifahrer hilft ihr beim Aussteigen. „Komm schon beweg deinen Arsch, mein Freund Eymen möchte dich kennenlernen!“ Mustafa nimmt Sabines Hand und stöckelt einfach hinter Mustafa her zur Eingangstür.

Als sie in den Fahrstuhl steigen kommen gerade drei finstere Gestalten heraus. Ein war offensichtlich Afrikaner, ein kräftiger größerer Muskel Mann aus Russland, und ein türkischer Mann mit einer langen Narbe durchs ganze Gesicht.

Als Sabine die drei zwar nur kurz sah, wurde es ihr flau im Magen, sie hoffte nur das solche Gestalten ihr nie mal Nachst auf der Straße begegneten.

Sabine spürte die Blicke dieser Typen direkt auf ihre Haut, drängte sich deshalb fest an Mustafa um ihnen zu zeigen, ich gehöre Mustafa.

Dann steigen beide in den Fahrstuhl und es geht in die 12. Etage, im Büro kommt Eymen beiden gleich entgegen. Er begrüßte als erster Mustafa mit Handschlag. „Ist das die neue Stute“!

Mustafa nickt und antwortet: „Ja Eymen, dass ist Sabine und ich denke, sie wird gut zu uns passen!“

Sabine traute sich nichts zu sagen, sie war von dem Schwarzen Eymen von seiner Größe und der muskulösen Gestalt beeindruckt.

Eymen reichte Sabine seine mächtige große schwarze Hand. „Ich bin Eymen der Freund und Geschäftspartner von Mustafa“!

Sabine gab Eymen ihre Hand etwas zögerlich. „Ich bin Sabine!“ Kommt leise über die Lippen der Ehefrau

„Mustafa meint du wärst gut für unser Geschäft, ich möchte mich da gerne jetzt selbst von überzeugen. Was hältst du davon, Sabine?“

Sabine schüttelt mit dem Kopf. „Ich möchte nicht!“

Kaum hatte Sabine es ausgesprochen, da holte Eymen aus, und eine schallende Ohrfeige traf Sabine mitten ins Gesicht. So fest, dass Sabine ihren Kopf herumflog und sie laut vor starken Schmerzen schreit. „Autsch“!

„Ob Du willst oder nicht,dass ist mir scheiß egal. Ich werde Dich jetzt ficken und das ist alles, was zählt. Also, nun sei eine tapfere Nutte leg dich mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch!“ Und zeigt auf einen alten Eichenholzschreibtisch in der Ecke.

Sabine war durch diese brutale Ohrfeige doch jetzt eingeschüchtert und stöckelt auf den High Heels zum Schreibtisch. Mit dem Oberkörper legt sie sich auf die Tischplatte und stellt die Beine leicht auseinander

Sabine sieht, wie Eymen von hinten an sie herantritt, er schiebt mit seinen Händen denn Stoff vom Röckchen hoch auf ihren Rücken

Sabine schaut hilfesuchend nach Mustafa, der sich in einem Sessel niedergelassen hatte, und mit verschränkten Armen vor der Brust, Sabine lächelte. „Lass dich ficken!“

Eymen gefiel der Anblick sie Sabine jetzt auf ihren High Heels mit hoch geschobenem Rock vor seinem Schreibtischständer. „Ja so gefällt mir das!“ Sagt Eymen und zieht mit einem kräftigen Ruck den String in zwei Teil, sodass er nach unten auf den Boden fällt. „So aber noch viel besser!“

Dann er sich mit seinen Armen neben ihren Schultern und Kopf ab und klemmt Sabine unter sich ein, weil Eymen mit seinem Bauch flach auf ihrem Rücken liegt. Seine Füße liegen dabei zwischen ihren langen und hübschen Beinen und drücken sie weit auseinander.

„Los Sabine, mach die Beine noch etwas breiter, dass ich meinen Schwanz schön in dich schieben kann!“ weißt Eymen die Ehefrau an

Als Sabine einen Moment zögert und zu schluchzen beginnt, wird er laut. „Mach die Beine auseinander, hab ich gesagt. Stell dich nicht so an, wir wollen nur ficken!“ und drückt mit seinen Füßen Sabine ihre Beine so weit es geht nur auseinander.

Eymen öffnete den Reißverschluss seines Schlauchs und holte mit einer Hand seinen bestimmten 25 cm großen schwarzen steifen Schwanz zum Vorschein.

Als Sabine seinen fetten schwarzen Schwanz an ihren Schamlippen spürt, hört sie Eymen sagen. „So jetzt zeig Eymen mal was du Nutte kannst!“

Es gelingt ihm, seinen pochenden und pulsierenden Schwanz freihändig zwischen ihren weichen und feucht schimmernden Schamlippen zu dirigieren. Sabine spürte, was ihr jetzt vor stand und bettelte Eymen noch einmal verzweifelt an: „Bitte nicht ficken!“

Eymen ignoriert Sabines, Betteln und stößt hart zu und rammt, seinen mächtigen schwarzen afrikanischen Schwanz in die weiße Spalte der Ehefrau, begleitet von einem lauten Schrei von Sabine.

Immer wieder zieht er seinen Schwanz schnell ganz weit aus der Fotze heraus, nur um sein schwarzes Teil wieder mit voller Wucht in Sabine hineinzustoßen.

Es gefällt Eymen sehr gut, diese Ehefrau auf seinem Schreibtisch so richtig fest zu ficken.

Sabine wimmert und schluchzt, starrt fassungslos über Mustafa, der das Handy auf sie gerichtet, filmte wie Eymen sie auf dem Schreibtisch fickt. „Komm lächel in die Kamera, zeig das es dir gefällt!“ Hört Sabine Mustafa sagen.

Und Sabine wusste nicht, warum sie es machte, über die Frau versuchte in die Kamera zu lächeln. Ja gut. Steck deine Zunge raus, Sabine.!

Während Eymen Sabine jetzt richtig wild und hart fickte, mit jedem Fickstoß sie fest gegen den Schreibtisch drückte, streckte die Ehefrau dabei ihre Zunge raus.

Mustafa lächelte Sabine zu. „Jetzt will ich von dir hören, dass du es liebst von Eymen auf dem Schreibtisch gefickt zu werden!“ Sagt Mustafa.

Sabine spielte die Hauptrolle in die Kamera. „Ich lieb es von Eymen auf seinem Schreibtisch gefickt zu werden!“ Kam es mit leiser Stimme über ihre Lippen.

„Lauter, ich will es laut und deutlich hören von dir!“ Sagt Mustafa jetzt mit drohender Stimme

Während die Fickstöße von Eymen schwarzen Schwanz wie Hammerschläge in Sabines Spalte kamen, stöhnte sie laut und deutlich. „Ich liebe es von Eymen auf seinem Schreibtisch gefickt zu werden!“

Mustafa steckt sein Handy in seiner Hosentasche und sagt lächelnd. „Das hast du gut gemacht!“

Eymen Schwanz geht immer wieder tief in Sabines glühenden Fickkanal ein und aus und weitet ihn gewaltig. Die Ehefrau bemerkte, dass ihr eigener Körper sie jetzt auch noch betrog.

Egal, wie sehr sie es verabscheut, von diesem Afrikaner gefickt zu werden, ihre Spalte wurde im immer feuchter.

Was natürlich auch Eymen nicht verborgen blieb. „Hee Mustafa die Nutte wir nass, es gefällt ihr!“

Mustafa grinste. „Ja Eymen ich sagte dir doch, von ihr können wir einiges Erwarten, ist eine geile Bitch!“

Immer wieder rammelt Eymen seinen harten schwarzen Schwanz mit viel Schwung in die Spalte von Sabine rein. Sabine hatte sich jetzt schon langsam an seinen dicken schwarzen Schwanz gewöhnt, wie er immer wieder tief in ihrem Unterleib anstößt.

Auch wie Eymen Sabine mit seinem wuchtigen Körper gegen den Schreibtisch presst, wie seine schwereren Körper sie einklemmt und sie als Fickobjekt benutzt, war der Ehefrau gerade völlig egal. Auch wenn in ihrem Kopf, dass schlechte Gefühl da war.

Nach einer gefüllten Ewigkeit zog Eymen seinen Schwanz einfach plötzlich aus ihrer völlig nassen Spalte. „Hätte dir gerne mein Sperma noch rein gespritzt, aber Mustafa hat noch etwas mit dir vor und da würde es nicht passen, wenn du gefüllt wärst!“

Eymen stieg von Sabine runter, aber sie brauchte noch einen Moment um wieder klarzukommen. Blieb noch ein paar Minuten einfach so auf dem Schreibtisch liegen.

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