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Chapter 23 by JackTheWolf JackTheWolf

Was wird aus Sarah?

SARAHS ÜBERGABE

SARAHS ÜBERGABE

Während unsere süßen Nackedeis ihre Körper Fremden zur Verfügung stellen müssen, die sie noch nicht einmal sehen können, sitzen wir in einem komfortablen Learjet Richtung Naher Osten. Und Isko wird jetzt die Eltern informieren. Folgende E-Mail lässt er ihnen zukommen:

„Guten Tag, liebe Eltern, wir haben Ihre **** jetzt freigelassen. Sie finden sie an der Autobahn 20 in Mecklenburg-Vorpommern. Am Parkplatz „Meyendorfer Wald“ können Sie Céline, Maja und Henri abholen. Sarah ist auf dem Weg in den Orient, um dort in einem Harem ihren hübschen Körper zur Verfügung zu stellen. Leider hatten Sie uns ja **** gelassen und zu wenig überwiesen. Freundliche Grüße, die **** Ihrer ****.“

Sarah haben wir auf dem Weg zum Flughafen informiert, dass sie ein reicher Scheich gekauft hätte, dessen Sklavin sie jetzt würde.

Da wir kein Risiko eingehen wollten, haben wir das junge Mädchen kurz vor der Ankunft am Flughafen mit starken Beruhigungsmitteln ruhiggestellt, die etwa vier bis fünf Stunden wirken, und ihr die Burka angezogen. Keusch sieht das Mädchen nun aus, das wir nur eigentlich nur obszön gekleidet oder nackt kennen …

Die Abwicklung am Flughafen war gar kein Problem. Der Diplomat wusste Bescheid, war freundlich-distanziert, erwartete uns am Eingang und führte uns einfach direkt zum Flugzeug – ohne jegliche Personal- oder Gepäckkontrolle. Im Flugzeug zog er sich direkt zurück, so dass wir in unserer Sektion alleine waren.

Die Nacht war anstrengend und so fallen wir schnell in einen tiefen Schlaf. Claudia hat Sarah mit einer Handschelle an ihre Hand gefesselt. Nicht, dass die Kleine versuchen würde, beim Diplomaten oder Personal Hilfe zu holen.

Die Ankunft im Nahen Osten verläuft ähnlich unkompliziert wie der Abflug in Deutschland. Der Diplomat schleuste uns wieder durch die Kontrollen, und draußen wartete ein Fahrer auf uns, der uns mit einer Mercedes-AMG G-Klasse abholte und uns zügig zu dem Palast des Scheichs brachte.

Dort werden wir Vier in einen prunkvollen Empfangssaal gebeten. Sarah zittert vor Aufregung und Angst, was auf sie zukommen wird. Quälend langsam verrinnen die Minuten für sie, doch nach einer knappen viertel Stunde kommt der Herr des Hauses – Scheich Raschid – schwungvoll in den Empfangssaal, unauffällig gefolgt von seinem Privatsekretär.

Der Scheich heißt uns in echt orientalischer Gastfreundschaft in nahezu perfektem Deutsch herzlich willkommen. Auf unser Erstaunen lächelt er und meint: „Ich habe vier Jahre in Heidelberg studiert.“

Der Scheich ist schätzungsweise Ende 30 und wirkt wirklich ziemlich nett. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass er sich so mir-nichts-dir-nichts einfach ein gekidnapptes Mädchen als Sklavin halten will. Aber gut, er ist dominant und hat Geld ohne Ende, da kann sich ein Mann auch einmal ein bisschen perverseres Hobby leisten …

Er bedankt sich zunächst bei uns: „Ich möchte Ihnen ganz herzlich danken, dass Sie meinen kleinen Sexfeger zu mir gebracht haben. Es ist zwar viel Geld für so ein junges Ding, das noch nicht mal mehr Jungfrau ist, aber der Vater des Mädchens hat mich vor vier Jahren bei einer wichtigen Investition ausgebootet. Darum war ich gerne bereit, sein Töchterchen zwischen meine Beine zu nehmen. Zumal die Filme und Bilder, die Mister Isko Escarda mir von ihr geschickt hat, wirklich leckere Beute versprechen. Und jetzt will ich mein teures Eigentum mal in Augenschein nehmen! – Sarah, zieh die Burka aus!“

Was wird mit Sarah passieren?

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