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Chapter 24 by JackTheWolf JackTheWolf

Was wird mit Sarah passieren?

SARAH MUSS SICH VOR ALLEN AUSZIEHEN

SARAH MUSS SICH VOR ALLEN AUSZIEHEN

„Aber, aber, ich bin darunter nackt. Ich habe nichts anderes an …“ – „Genau! Und nackt will ich dich sehen, splitterfasernackt! Jetzt!“

Unsicher schaut sie in die Runde, nestelt dann aber an dem Verschluss der Burka. Lüstern schaut der Scheich – und nicht nur er! – auf jeden Quadratzentimeter Haut, der sichtbar wird. Erst die blonden Haare, dann das Gesichtchen, das knallrot vor Scham ist. Nun der Hals, schlank und edel.

Als sie nun den Brustansatz entblößt, atmet sie tief auf. Obwohl wir sie ja schon öfter nackt gesehen haben, beulen sich auch Max und meine Hosen deutlich aus. Dieses weiße Fleisch, bisher sorgsam versteckt vor jedem Blick wird hier Zentimeter um Zentimeter zur Schau gestellt. Unser aller Blicke sind intensiv auf die junge Brust gerichtet. Sarah ekelt sich vor diesen gierigen Blicken, aber sie traut sich nicht, mit dem Striptease aufzuhören. So sehen wir in der nächsten Minute die niedlichen Brüste mit den kleinen Brustwarzen, die keck in die Welt schauen, völlig unbedeckt. Bei jedem Herzschlag erzittern diese kleinen Hügel – was für ein wunderbarer Anblick!

Der Scheich ist offensichtlich auch begeistert. Fast ohne Lidschlag heftet er seinen Blick an den sich immer weiter entblößenden Körper der schlanken 20-Jährigen. Nachdem er wiederholt etwas in Arabisch gemurmelt hat, wendet er sich jetzt zu uns: „Ich bin wirklich froh, dass ihr mir sie vorbeigebracht habt. Das Mädchen ist ja echt ein geiler Anblick. Diese geilen Tittchen! Wirklich ein Leckerbissen. Was freue ich mich darauf, dieses junge Ding zu vernaschen! – Und jetzt weiter, Sarah. Ich will deinen ganzen nackten Körper sehen!“

Auch der diskret im Hintergrund stehende Privatsekretär des Scheichs löst keinen Augenblick seinen Blick von dem strippenden Mädchen. Und unauffällig sortiert er immer wieder einmal seinen Schritt…

Widerstrebend lässt die junge Frau jetzt den Stoff weiter an ihrem Körper herabgleiten, entblößt ihren schlanken Bauch. Der Bauchnabel ist auch schön ebenmäßig.

In Erwartung der Anblick ihrer Scham geht der Scheich noch etwas näher an seinen Neuerwerb. Und langsam, sehr langsam wird tatsächlich erst der rasierte Schamhügel, dann die Schamspalte und schließlich die Schamlippen aufgedeckt – zu unserer Begeisterung und noch mehr der des Scheichs.

Sarah lässt dann die Burka einfach fallen und tritt dann aus dem Stoffhügel hinaus. Splitternackt steht sie da, verlegen windet sie die Hände. Sie würde sich so gerne bedecken, aber weiß genau, dass es Ärger geben würde. So hält sie die abtastenden Blicke notgedrungen aus, steht einfach dort, die Hände an den Seiten herunterhängen, die Beine voreinander, so dass die Scham wenigstens etwas vor den lüsternen Blicken geschützt ist. Aber auch das wird ihr genommen. Der Scheich befiehlt:

„Hände hinter dem Kopf verschränken, Ellenbogen nach außen in gerader Linie, Füße 40 cm auseinander!“

Langsam, sehr zögerlich gehorcht das schlanke Mädchen. Sie ist sich so sehr bewusst, dass nun jeder alles von ihr sehen kann, ihre intimsten Stellen liegen offen dar, zum Aufgeilen ausgeliefert. Und wir nutzen dieses schamlos aus, ergreifen von jedem Quadratzentimeter ihrer Haut mit unseren Blicken Besitz. Sarah Schamröte geht schon ins Weinrote, ein schöner Kontrast zu ihren blonden Haaren.

Doch die Demütigung geht weiter: „Dreh dich langsam, ganz langsam um dich selbst. Wir wollen deine Titten im Profil und deinen Knackarsch betrachten. Achte darauf, dass die Beine dabei stets gespreizt bleiben.“

Auch jetzt gehorcht der hübsche Twen brav und lässt sich von allen Seiten begaffen. Was ihr das für eine Anstrengung bedeutet, sieht man daran, wie ihre straffen Brüste bei jedem Pulsschlag erbeben und an dem Muskelspiel in ihren Achselhöhlen. Wie gerne würde sie jetzt einfach im Boden versinken, weglaufen oder sich wenigstens die Hände vor die Brüste und die Schamregion halten …

Der Privatsekretär geht zur Tür und danach zu dem Scheich. Auf ein Nicken von ihm gibt er ein Zeichen und zwei Bedienstete kommen herein, um den Scheich etwas zu fragen. Fasziniert schauen sie auf den nackten Mädchenkörper, der hier so einladend präsentiert wird. Sie müssen sich jetzt richtig losreißen, als der Scheich sie nach ihrem Begehr fragt. Die Frage ist offensichtlich schnell beantwortet und bedauernd wenden sich die beiden von dem Anblick der blonden Sklavin ab. Der Scheich hält sie davon dann aber ab und fragt sie auf englisch – anscheinend damit wir und besonders Sarah wohl auch dem Gespräch folgen können:

„Na, gefällt euch meine neue Sklavin? Sieht sie nicht einfach geil aus? Aber völlig schamlos, diese Europäer. Zieht sich hier splitterfasernackt aus und präsentiert ihren jungen Körper. Dabei hatte ich ihr extra eine Burka geschickt…“

Die beiden jungen Männer grinsen verstehend und geben in gebrochenem Englisch zurück: „Mädchen wirklich sehr schön. Toller Körper. Boss hat sehr, sehr guten Geschmack.“

„Für besondere Leistungen könnte ich mir vorstellen, sie einmal ein Wochenende zu verleihen. Also strengt euch an!“

Entsetzen bei Sarah, leuchtende Augen bei den beiden Bediensteten. Gierig verschlingen sie die junge Europäerin mit ihren Blicken. Ihr Kopfkino läuft. Da, wo ihre Penisse sein müssen, bildet sich eine ansehnliche Beule bei den jungen Arabern. Mit deutlichem Bedauern gehen sie dann aber wieder an ihre Pflichten, während sich Sarah gehorsam weiter mit gespreizten Beinen um die eigene Achse dreht.

Welche Pläne hat der Scheich?

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