Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 25 by JackTheWolf JackTheWolf

Welche Pläne hat der Scheich?

DIE PLÄNE DES SCHEICHS MIT SEINER SKLAVIN

Der Scheich wendet sich an uns: „Das ist in der Tat eine der Aufgaben, die Sarah hier erfüllen wird. Als Belohnung für besondere Treue oder Dienste werde ich das hübsche Mädchen meinen führenden Angestellten mal für eine Nacht oder ein Wochenende zur freien Verfügung überlassen. Mit einer ungläubigen Sklavin kann ich das ja machen, während ich mit einer meiner Haremsdamen selbstverständlich nicht so verfahren würde. Dazu kommt, dass hier natürlich eine junge, blonde Europäerin einen ungemeinen Anreiz darstellt. Die Aussicht, solch ein junges Ding einmal zwischen die Beine zu bekommen, wird meine Jungens im allerhöchsten Maß motivieren … – Sklavin, lass die Beine gespreizt. Ich will alles sehen …“

Dann wendet er sich – in Deutsch! – an seinen Privatsekretär: „Hakim, sag mal, haben wir nicht seit zwei bis drei Monaten eine schwarze Sklavin mit ganz ähnlicher Figur, wie diese hier?“ – „Meinen Sie Delali aus dem Sudan, die Sie vor neun Wochen erworben haben?“ Er nimmt ein Tablet zur Hand und zeigt ihm ein schwarzes Mädchen. „Ja, genau die. Bringe die doch einmal her und lass sie sich nackt ausziehen. Ich würde die beiden gerne einmal vergleichen.“ – „Jawohl, Sir!“

Kurz darauf kommt Hakim, der Privatsekretär, mit einer tatsächlich tiefschwarzen, völlig nackten jungen Frau wieder. Tatsächlich auch sie ist sehr schlank mit einer sportlichen Figur.

„Delali, stell dich daneben die Blonde! Sarah, du kannst aufhören, dich zu drehen. Stell dich gerade hin, die Arme auf den Rücken verschränkt, die Beine 50 cm auseinander! Delali, stelle dich genauso da hin!“ Hakim hat direkt für Delali übersetzt und schon stehen die beiden Nackten in dieser erniedrigenden Pose direkt nebeneinander.

Sie ähneln sich wirklich: Beide haben sehr ähnliche Brüste, allerdings tragen Delalis Burstwarzen etwas mehr auf. Die Engländer würden sagen: „puffy“. Auch die Delalis Schamlippen könnten von Sarah stammen und nur schwarz angemalt worden sein. Die Körpergröße stimmt auch bis auf 2, maximal 3 cm überein und als sich die beiden jetzt rumdrehen müssen, ähnelt sich auch der Po sehr. Delalis ist etwas runder als Sarahs, aber sonst … Und Sarahs Zehen sind länger und schlanker.

Der Scheich ist begeistert: „Das ist ja wirklich geil. Zwei geile Sklavinnen mit nahezu identischen Figuren. Das wird gut ankommen bei meinen Gästen, wenn die beiden zusammen nackt servieren dürfen. Schließlich sind meine Dinner sehr beliebt, einschließlich meiner appetitlichen Serviererinnen. Das ist auch ein Job, Sarah, den du in den nächsten Jahren regelmäßig ausüben wirst. Delali kennt das schon. Mal splitterfasernackt, mal oben-ohne, mal im äußerst knappen, sexy Kleidchen, mal in transparenten Dessous – immer so, dass der geile Körper gut zur Geltung kommt und die Gäste schön aufgegeilt werden. Und wenn sie dich dann mal anfassen, dir zwischen die Beine gehen, schön brav stillhalten! Sonst wird an deinem Körper vorgeführt wie wir hier eine ungehorsame Sklavin bestrafen. Du kannst dir ja von Delali nachher erklären lassen, wie das hier gehandhabt wird… Hakim, du kannst Delali wieder wegbringen. Vielleicht veranlasst du, dass Sarah mit auf ihr Zimmer kommt. Die beiden Nutten werde ich oft zusammen benutzen ... Und jetzt, Sarah, komm mal her, dass ich dich mal genau betrachten und abtasten kann.“

Gehorsam stellt sich Sarah jetzt vor den Scheich, der sich jetzt mit ihr auf ein Kanapee setzt. Sie muss ihr rechtes Bein über die Lehne legen und dann wird das junge, wehrlose Ding systematisch abgegriffen. Der Scheich zwingt sie zum intensiven Zungenkuss und erkundet dabei mit seiner Rechten ihren jungen Körper. Er streift die Haut ihres Bauches, ihrer Oberschenkel. Dann knetet er ihr die Titten, spielt an ihren Nippeln. Jetzt fährt er über ihren Bauch zu der Hüfte und dann weiter zu dem linken Oberschenkel. Und diesen fährt er dann wieder langsam hoch, bis er ihre Schamlippen berührt, die er nun genauestens untersucht. Bei der ersten Berührung ihrer Scham zuckt Sarah ziemlich zusammen. Die Muskeln in ihrem Schritt spielen. Zu gerne würde sie wohl die Beine schließen, aber sie weiß, dass es Ärger bedeuten würde.

Der Scheich steckt ihr nun seinen Mittelfinger zwischen die Schamlippen, reibt ihre Perle, bis sie aufstöhnt. Dann spreizt er sie auf und fingert ihr in der Scheide herum, lässt sie das Sekret ablecken. Züngelt sie dann weiter, während er sie langsam zum Orgasmus treibt.

Als sie dann kurz vor dem Kommen ist, spielt er wieder an ihren Titten herum, und sobald sie abgekühlt ist, stimuliert er wieder ihre Scham. Und dann zucken ihre Beine unkontrolliert, die Muskeln ihrer Oberschenkel spielen unter ihrer nackten Haut und das junge Mädchen kommt zu einem gewaltigen Orgasmus. – Schwer atmend liegt sie dann in den Armen des Scheichs, der sie nur süffisant anlächelt.

Versonnen spielt er dann an ihren Nippeln herum. Dann seufzt er auf: „In diese süßen Titten will ich die Milch einschießen sehen. Ich verspreche dir, Sarah, ich werde dich persönlich melken, nachdem ich dich geschwängert habe! Und darauf freue ich mich schon!“

Sarah öffnet die Augen, in denen Tränen stehen. „Aber keine Sorge, meine Kleine, du bleibst nicht für immer hier. Wenn du total zerfickt und ausgelutscht bist, darfst du zurück in deine Heimat. Spätestens mit 40 Jahren bist du hier so fertig und ich schicke dich nach Hause. Das ist doch wohl großzügig, oder?“

Sarah weiß den Großmut irgendwie nicht so recht zu schätzen. 20 Jahre! 20 Jahre!! 20 Jahre sexuelle Ausbeutung und Sklaverei … Das Ganze übersteigt ihre jugendliche Vorstellungskraft.

Wird Sarah wirklich verkauft?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)