Chapter 26
by
JackTheWolf
Wird Sarah wirklich verkauft?
ABSCHIED
Der Scheich hat uns angeboten, noch am selben Abend mit einem Regierungsflieger nach Bangkok inkognito mitfliegen zu können. Von Bangkok kommen wir dann problemlos an unser eigentliches Ziel.
Darum geht die Zeit mit unserer hübschen Blondine dem Ende entgegen …
Um uns den Abschied zu versüßen, schlägt der Scheich vor: „Möchtet ihr zum Abschied meiner hübschen geilen Sklavin noch einmal ins Gesicht spritzen? Wie wäre es mit einer kleinen Bukkakeparty für Sarah? Für Sie, Claudia, könnte ich auch einen hübschen Sklaven bestellen.“
„Oh, das ist sehr aufmerksam von Ihnen. Aber ich würde liebend gerne Sarahs Köpfchen halten, dass sie es nicht wegdrehen kann. Und ich würde auch dafür sorgen, dass sie anschließend auch alles schön in den Mund nimmt und schluckt. Dürfte ich mich dafür auch ausziehen, damit ich das zappelnde junge Ding auch mit allen Fasern spüre?“
„Wenn Sie meinen, Claudia, von mir aus sehr gerne. Wie sieht es aus, die Herren? Wollen Sie beiden, Hakim und ich die Kleine mal ins Gesicht ficken?“ – „Da lassen wir uns nicht zwei Mal bitten.“
Schnell sind wir alle nackt. Claudia setzt sich auf einen Stuhl, Sarah muss zwischen ihre Beine knien. Meine Nichte nimmt den Kopf des jungen Mädchens fest in ihre beiden Hände und dreht ihn uns entgegen. **** schaut Sarah auf die sich ihr nähernden Schwänze.
Schnell stopfen wir ihr nacheinander unsere Glieder in den Mund; sie wagt nicht, sich dem zu widersetzen.
Vier Männer stehen um die nackte, schlanke Blondine herum, die Schwänze in ihrer Gesichtshöhe. Wir schlagen ihr die Schwänze immer wieder ins Gesicht, stecken sie in ihren Mund und lassen das unschuldige Mädchen daran saugen. Kaum ist der eine Penis aus ihrem Mund steckt schon der andere darin.
Claudia hält ihren „Schützling“ mit eiserner Faust fest, passt genau auf, dass Sarah kein Schwanz entgeht. Sarah rollen die Tränen der Demütigung und Scham die Wangen herum. Wir spielen mit den Tränen indem wir sie mit unseren Schwänzen auffangen.
Nach einer Weile werden wir immer geiler. Hakim ist der erste, der sein zuckendes Glied auf das verschämte Gesichtchen richtet. Claudia zwingt Sarah dazu, den Mund weit zu öffnen und Hakim schießt ihr zwei Schübe dort hinein. Den Rest spritzt er ihr ins Gesicht, ins rechte Auge, auf die Stirn.
Claudia schiebt das ganze Sperma in Sarahs geöffneten Mund und befiehlt dann: „Runterschlucken, Kleines, zügig!“ Sarah versucht zu gehorchen, aber ihr Magen weigert sich, den Glibber aufzunehmen. Immer wieder würgt sie, aber Claudia zwingt sie gnadenlos alles unverzüglich wieder herunterzuschlucken.
Max ist der Nächste, der das junge Mädchen besudelt. Er spritzt ihr auf die Oberlippe und in die Haare, so dass Claudia richtig Mühe hat, alles in den Mund Sarahs zu bekommen. Es ist geil zu sehen, wie die Halsmuskeln spielen, als Sarah jetzt wieder **** wird, die Soße zu schlucken.
Auch mir drückt der Saft jetzt auf die Eier, und ich stecke Sarah jetzt meinen Schwanz tief in den Hals. Sie würgt, wird rot, bekommt keine Luft. Claudia hat alle Mühe, die zappelnde Nackte im Griff zu behalten. Aber meinen Schwanz lass ich in ihren Mund, ziehe ihn nur zwischendurch einmal kurz aus dem Hals. Dann kommt es mir und ich schieße dem wehrlosen Mädchen meinen Samen direkt in den Hals. Oh, was sie keucht und würgt. Zu geil! Ein schöner Abschied …
Der Scheich hält noch durch. Wer weiß, wie viele Mädchen ihm heute schon zu Willen sein mussten, ob es nun ein weibliches Wesen aus seinem Harem oder eine rechtlose Sklavin gewesen sein mag. Aber endlich ist auch er so weit, setzt seinen zuckenden Schwanz an ihrem rechten Nasenloch an, spritzt ihr den ersten Schub darein, den zweiten in das linke Nasenloch und den Rest spritzt er der besudelten Unternehmertochter auf die Brüste. Claudia gefällt das, kann sie doch noch ein letztes Mal das junge Brustfleisch kneten und den Samen des Scheichs über ihren schlanken Hals in ihren Mund schieben. Nachdem sie diesen geschluckt hat, hält sie ihr den Mund zu, so dass die verzweifelte Sarah den Glibber in ihrer Nase durchziehen muss, um auch ihn dann zu schlucken. Ein letztes verzweifeltes und verweintes Würgen, dann hat sie ihre erste Qual als die Sklavin des Scheichs überstanden.
Wir duschen dann, verabschieden uns herzlich von dem Scheich, ein letzter Zungenkuss und einen Klapps auf den nackten Po von Sarah und schon werden wir zum Flughafen gebracht. Auf unserer Privatinsel erwarten uns dann die nächsten Teenager, um uns zu bedienen und uns – wie auch immer wir wollen – zu Diensten zu sein.
Ein wirklich paradiesisches Leben – finanziert durch eine Unternehmerfamilie, die einfach nur ihre Töchter und ihren Sohn wiederhaben wollten.
Wird es weitergehen?
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Unternehmertöchter
Endlich ein Ende
Diese Geschichte wurde von AnBiSu auf einem anderen Portal geschrieben, aber nie vollendet, oder wurde einfach gestoppt.
Updated on Mar 2, 2026
by JackTheWolf
Created on Jan 6, 2023
by JackTheWolf
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