Was passierte noch?

Rotes Buch Nr. 1: Ein unerwarteter Besucher

Chapter 29 by sandy_dev sandy_dev

Nachdem Tobi gegangen war und ich mich wieder etwas beruhigt hatte, bin ich aufgestanden und habe direkt angefangen etwas aufzuräumen. Da meine Eltern erst am frühen Nachmittag zurückkommen würden, hatte ich mich auch noch nicht geduscht oder umgezogen, sondern lief weiterhin nur mit dem Ouvert-String bekleidet herum...

Zum Glück hatten meine Freundinnen schon weitestgehend am Vorabend aufgeräumt, sodass ich im Party-Raum nicht viel machen musste und darum hinauf in die Küche ging, um dort das Essen entsprechend abzuräumen. Allerdings war davon auch fast nichts mehr übrig geblieben...

...

Gerade als ich fast fertig war, schellte es an der Haustüre und ich trottete ohne wirklich darüber nachzudenken, dass ich ja quasi nackt war, zur Türe und wollte diese gerade öffnen, als es mir auffiel. Schnell schaute ich mich um und griff mir den Sommer-Regen-Mantel meiner Mutter und zog ihn rasch über. Dann öffnete ich die Türe und schaute in das Gesicht meines ekeligen Nachbarn Torsten. Der widerliche Kerl, der mit mir geschlafen, mich heute Nacht „entjungfert“ hatte und musste schlucken. Denn, ohne dass ich es wollte, spürte ich schlagartig, unbewusst ein starkes Kribbeln in meinem Unterleib, welches ich mir nicht erklären konnte, mich jedoch seltsam erregte und ich spürte wie ich langsam feucht wurde und sich meine Brustwarzen leicht versteiften und etwas aufrichteten...

„Na Kleines, willst du mich nicht reinlassen, schließlich haben wir zwei ein kleines Geheimnis... meinst du nicht? Oder sollen die Nachbarn uns sehen?“

Ich sah sein Grinsen im Gesicht und wollte nicht, dass die Nachbarn sich etwa die Mäuler zerreißen würden, wenn ich Torsten so lange an der Tür stehen lassen würde, also trat ich zur Seite und bat ihn herein...

„Du, sag mal, Kleines, du verhütest doch... ich meine ja nur, soviel wie ich dir gestern in deine geile Fotze gespritzt hab... nicht, dass ich dich geschwängert hab und du noch ein Kind bekommst... obwohl mir der Gedanke dich geschwängert zu haben, echt gefallen könnte...“, sagte er dann grinsend zu mir.

Kaum, dass er dies ausgesprochen hatte wurde mir bewusst, was er sagte und da ich bisher nicht verhütet hatte, wurde ich sogar leicht panisch. Geplant war ja eigentlich, dass Tobi ein Kondom benutzen sollte, nur...

Ich bekam einen riesigen Schrecken und schüttelte nur leicht meinen Kopf... tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf, ohne dass ich einen wirklich klaren Gedanken fassen konnte... was sollte, konnte ich jetzt nur tun...

Dann wurde ich aus meinen Gedanken gerissen.

„Na, ich könnte dir ja die Pille danach besorgen, wenn du brav bist!“, hatte Torsten zu mir gesagt...

Ja, das war die Lösung... die Pille danach, nur wie komme ich daran...? ich hatte keine Ahnung, ... musste ich dafür zum Arzt? ... Bis wann musste ich sie genommen haben? ... Wieder nur Gedanken die durch meinen Kopf rasten...

„Bist du brav und machst was ich sage?“

„Ja.. ja, alles ... ich.. ich will nicht schwanger werden...“, stammelte ich nur.

„Gut, dann sieht es wie folgt aus... du lässt dich jetzt von mir ficken, dann machst dich nochmal hübsch für mich, während ich die Pille hole und wenn ich wieder mit der Pille zurück bin, dann... dann, sehen wir weiter...“

Er widerte mich an, dieser hässliche abstoßende Kerl, aber bei dem Gedanken, dass er mich nochmal ficken wollte, spürte ich ein noch stärkeres Kribbeln, sogar Ziehen in meinem Unterleib und auch wie meine Nippel noch fester, steifer wurden...

Ich nickte nur, fast schon apathisch...

Noch ehe ich etwas sagen konnte, packte Torsten den Regen-Mantel öffnete ihn und grinste mich frech und gierig an...

„Ach, noch immer nur das scharfe Höschen an, du kleine geile Schlampe... dann komme ich ja genau richtig... du hast doch nur auf mich gewartet, du geile Drecksau!“

Mit diesen Worten streifte er mir den Mantel ganz ab und drückte mich an meinen Schultern nach unten auf die Knie. Kaum, dass ich vor ihm kniete, schob er seine Shorts herunter und mein Blick fiel erneut auf seinen großen, dicken Penis, oder besser gesagt Schwanz wie er ihn nannte...

„Los, worauf wartest du Schlampe noch? Nimm ihn dir und lutsch ihn hart... los, mach schon!“

Ich musste schlucken, aber seine Worte waren so bestimmend, dass ich nicht anders konnte. Ich griff mit meiner Hand an seinen Schwanz und öffnete meinen Mund. Dann stülpte ich meine Lippen über seinen Schwanz und lutschte daran, was ihn leise seufzen, ja sogar stöhnen ließ..

„Mhm, ah ja, du geile Schlampe... das machst du gut...“

Na einiger Zeit packte Torsten meinen Kopf und zog ihn zurück, grinste mich dabei an und meinte dann zu mir:

„So, das reicht, du geile Sau, jetzt steh auf und dreh dich zur Wand!“

Wieder gehorchte ich ihm, dabei spürte ich, dass ich selbst inzwischen noch erregter, sogar richtig feucht geworden war... Ich verstand nicht was mit mir los war... Sollte mich dieser ekelige, abstoßende Kerl wirklich erregt haben? ... Das konnte doch nicht sein...

Kaum, dass ich mich zur Wand gedreht hatte, drückte er meinen Oberkörper nach vorne, sodass ich meinen Hintern weiter rausstreckte. Dann griff er von hinten um mich rum, direkt zwischen meine Schenkel und schob gleichzeitig seinen Schwanz, von hinten, zwischen diesen hindurch. dabei streifte er meine Schamlippen, was mich bereits leicht lustvoll seufzen ließ, ohne dass ich es wollte...

Noch ehe es mir bewusst wurde, hatte er seine dicke Eichel an meiner bereits nassen Muschi angesetzt und drückte diese im nächsten Moment in mich hinein. Auch diese ließ mich seufzen, nein sogar aufstöhnen und zusammenzucken...

„Ah ja, ist das geil... so eine geile enge Fotze ist doch was Feines...“

Dann packte er mich aber auch schon an den Hüften und rammte mir seinen Schwanz in meine Muschi, sodass ich glaubte, ich bekäme keine Luft mehr und stieß einen spitzen Schrei aus...

„Ja schrei nur, du geile Schlampe... ich mag es, wenn die Weiber vor Lust quieken, wenn ich sie ficke!“

Daraufhin folgte ein harter Stoß nach dem anderen, bei dem ich jeweils laut aufstöhnte und spürte wie bei jedem seiner Stöße meine Lust weiter zunahm. Ich verstand mich selber nicht mehr. Wie konnte es mich erregen, wenn dieser ekelige alte Kerl mich „fickt? “... Ja, „ficken“... dieses Wort benutzte er und ich begriff langsam das meine Mädchensprache hier völlig unangebracht war...

Ich weiß selber nicht was mit mir los war, aber irgendwie war ich in einer Art Lustrausch... ich stöhnte und begann langsam zu zittern unter seinen Stößen...

„Ja, das gefällt dir wohl, du kleine Drecksau... Ja, komm nur, ... dann spritze ich dich voll... jaaa... komm, du Sau!“

Es dauerte danach nur noch ein paar Stöße von ihm und mein Körper begann heftig zu zittern und zeitgleich durchflutete mich eine Lustwelle nach der anderen. Dabei spürte ich fast nicht, wie sein dicker Schwanz in meiner Muschi, nein „Fotze“, zu zucken begann und er mir sein Sperma erneut in meine ungeschützte „Fotze“, spritzte (Bild) ... jetzt brauchte ich auf jeden Fall die Pille danach...

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Bekommt Bärbel jetzt wirklich die Pille?

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