Was passiert am Sonntag?

Rotes Buch Nr. 1: Wecken am Morgen

Chapter 28 by sandy_dev sandy_dev

Als ich am nächsten Morgen langsam erwachte, glaubte ich im ersten Moment noch zu träumen. Es fühlte sich an, als ob jemand an meinen Brüsten spielen, sie viel zu fest kneten würde. Zudem wurde an einem meiner Nippel ungeschickt gesaugt...

Ich brauchte einen Moment um ganz wach zu werden. Als ich dann schließlich meine Augen langsam öffnete und hinunter zu meinen Brüsten schaute, sah ich den Grund...

Tobi lag halb auf mir, drückte fest, wie auch unbeholfen an meinen Brüsten herum und saugte an meinen Nippeln.

„Hey, was soll das?“, motzte ich ihn an. Woraufhin er zu mir hinauf schaute und sich von mir erhob. Dabei streifte sein wohl bereits harter Penis über meinen Oberschenkel, sodass ich kurz zusammenzuckte und meinen Blick dorthin wandern ließ...

„Jetzt stell dich nicht so an.... schließlich haben wir ja schon gestern Nacht gevögelt, dann können wir es jetzt auch nochmal machen!“

Ich war perplex, zum einen von seiner ungewohnt, prolligen Wortwahl und zum anderen, weil er doch tatsächlich glaubte, dass er mich entjungfert hätte. Zudem hatten mich seine Berührungen gar nicht erregt, sodass meine Nippel nicht wirklich hart waren und ich erst recht nicht feucht war...

Doch noch ehe ich reagieren konnte, hatte sich Tobi dann aber auch schon wieder über mich, zwischen meine Beine geschoben und ich spürte sein festes Glied an meinem Muschi-Eingang, spürte wie es unangenehm durch meine trockenen Schamlippen glitt, wie er sich an mir rieb und zu stöhnen begann...

Ich brauchte einen Moment um zu reagieren, zu begreifen, dass er jetzt wirklich mit mir schlafen, wie nannte er es doch gleich, vögeln, wollte.

„Nicht... nicht Tobi...“, stammelte ich, doch er rammelte einfach weiter bei mir unten und fing noch lauter an zu stöhnen, ohne mich wirklich zu beachten...

Dabei drückte, quetschte er immer fester meine Brüste, sodass ich schmerzvoll aufstöhnte, was er wohl als Zustimmung verstand und weiter versuchte in meine trockene Spalte einzudringen, bis er sich auf einmal verkrampfte. Im nächsten Moment spürte ich, wie sein Glied zu zucken begann und dann spürte ich, wie etwas warme Feuchtigkeit gegen meine Schamlippen spritzte und Tobi schließlich schnaufend auf mich sackte...

Nachdem er sich etwas beruhigt hatte meinte er dann säuerlich zu mir,

„Du dumme Pute, warum hast du mich nicht reingelassen?“, und rollte sich im Anschluss von mir runter...

Das war Zuviel für mich und ich schrie ihn lauthals an, „Du spinnst wohl... hau bloß ab und komm ja nicht wieder, DU ARSCHLOCH!“

Er schaute etwas verdutzt, grinste mich dann aber an und meinte dann auch noch frech zu mir als er aufstand und sich seine Hose richtig anzog:

„Hatte ich auch nicht vor, du frigide Schlampe... Hauptsache ich hab dich angestochen!“

Damit drehte er sich um und ging während ich ihm fassungslos und merklich enttäuscht hinterher schaute...

Eigentlich war ich den Tränen nah, denn so sollte mein 18.Geburtstag eigentlich nicht sein... nicht so... so enttäuschend...

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