Was passiert im Partyraum?
Rotes Buch Nr. 1: Entjungferung
Als wir schließlich vor der Couch standen, fing Torsten an zu lachen. Tobi lag noch mit heruntergelassener Hose und eingeschrumpeltem Penis ausgestreckt vor uns. Er bekam definitiv nichts mit.
Torsten hingegen hatte seine großen, fetten Pranken um meine üppigen Brüste über dem Negligé gelegt. Er massierte sie schamlos und meinte dann zu mir: „Das ist doch nicht dein Ernst … du wolltest dich von so einem Strohhalm anstechen lassen?“
„Strohhalm? Anstechen???“, dachte ich und fragte: „Was meinst du damit? Was sollen „Strohhalm“ und „anstechen“ bedeuten?“
Wieder lachte Torsten dreckig auf und raunte mir zu: „Soll ich es dir zeigen, Kleines? Ja, willst du das?“ Dabei drückte er meine Brüste kurz fest zusammen, sodass ich aufstöhnte.
„Ahhh! Jaaaaa ... Mmmmhm ...“
„Gut, dann mach dich mal auf was gefasst, du kleines geiles Luder!“
Er ließ mit einer Hand von meinen Brüsten ab und führte sie hinter meinen Rücken. Dann hörte ich ein kurzes Rascheln und kurz darauf spürte ich auch schon etwas Warmes unter meinem Negligé an meinem nackten Rücken. Noch ehe ich selbst reagieren konnte, drehte sich Torsten zu mir und küsste mich. Seine Zunge erforschte meinen Mund und gleichzeitig griff er mit einer Hand an mein Handgelenk. Das dirigierte er zu sich, an seinem Schwabbelbauch vorbei, direkt zwischen seine fetten Schenkel.
Ich erschrak, als ich spürte, was ich da berührte. Es war sein Penis. Instinktiv, wohl aus Neugier oder reiner Erregung, tastete ich an seinem Glied entlang und bekam große Augen. Es fühlt sich dicker und wesentlich länger an, als das Gegenstück von Tobi ... und er war definitiv noch nicht erigiert.
„Na gefällt dir mein Schwanz? Das ist doch mal ein Hammer im Gegensatz zu dem Streichholz von dem Kleinen da, oder?“
„Schwanz???“, antwortete ich eher ehrfürchtig, als unsicher.
„Ja, sowas nennt man Schwanz, merk dir das, Kleines, und jetzt wichs ihn mal richtig hart, wir haben ja noch was vor!“
Dabei drückte er mich an meinen Schultern leicht nach unten, bis ich schließlich vor ihm, vor seinem Schwanz kniete und nun die wirkliche Größe realisierte. Sein gutes Stück war wirklich deutlich dicker und länger als Tobis Glied. Unbewusst hatte ich bereits leicht angefangen, seinen Schwanz mit meiner Hand zu wichsen. In meiner Überraschung hatte ich wohl auch bereits meinen Mund ein Stück geöffnet, woraufhin Torsten kurzerhand seine Hand auf meinen Hinterkopf gelegt und diesen vorgeschoben hatte. So stieß die Spitze seiner dicken Eichel direkt zwischen meine leicht geöffneten Lippen, und als ich diese dann vor Schreck vollständig öffnete, schob er seine Eichel ganz in meinen Mund.
Fasziniert von seinem großen Schwanz und enthemmt durch meine immer mehr ansteigende Erregung, begann ich, an seiner Eichel zu lutschen. Ich spürte, wie sein Hammer in meinem Mund noch etwas größer und härter wurde, bis er ihn schließlich herauszog und mich wieder zu sich hochzog.
„Na dann wollen wir jetzt mal, was Kleines?“
Unsicher und erregt nickte ich ihm zu, woraufhin er mir mein Negligé auszog, sodass ich nun nur noch den Ouvert-String trug.
„Leg dich da hin, neben deinen Loser, und dann zeig’ ich dir, was anstechen bedeutet!“, lachte Torsten kurz auf, und ich gehorchte, ohne nachzudenken.
Ich legte mich auf den Rücken neben Tobi auf die Couch und spreizte wohl instinktiv meine Schenkel für ihn, sodass er meine bereits nasse Muschi vor sich hatte.
„Na, das ist ja mal ’ne geile Fotze, kaum Haare und schön saftig. Da sollte es doch flutschen!“
„Fotze???“, schoss es mir durch den Kopf, und ich sah ihn erneut etwas irritiert und fragend zugleich an.
Doch statt einer Antwort kniete er sich zwischen meine Beine, und dann spürte ich, wie er mit seiner dicken Eichel durch meine junge, nasse Spalte strich, was mich leicht zusammenzucken und lustvoll aufstöhnen ließ.
„Ja, du kleine Schlampe, das gefällt dir, was?“
Doch statt einer Antwort konnte ich nur wieder lustvoll stöhnen, was er wohl als Zustimmung auffasste und sich dann auch schon auf mich legte und erneut küsste.
Meine Luft wurde mir aus den Lungen gedrückt und ich hatte das Gefühl, zu ersticken, als sein Gewicht auf mir lag. Doch dann stützte Torsten sich ab und es wurde besser. Ich erwiderte umgehend seine Küsse und genoss seine Berührungen mit lustvollem Keuchen und auch Stöhnen. Ich spürte, wie Torsten zwischen unseren Beinen herumfummelte, bevor ich einen leisen Schmerzensschrei ausstieß. Torsten hatte seinen Schwanz in meine Muschi gepresst und diese direkt schmerzvoll geweitet.
„Ahh ja, bist du eng … ahh ja, ist das geil! So eine enge Fotze hatte ich schon ewig nicht mehr!“, stöhnte Torsten dabei auf und fing nun auch an, sich langsam in mir zu bewegen, bis er wohl auf Widerstand stieß: mein Jungfernhäutchen!
„So, du kleines Luder, jetzt bekommst du mein Geburtstagsgeschenk. Ich mach’ dich zur Frau!“, vernahm ich, gefolgt von seinem Stöhnen.
Noch bevor ich richtig verstand, was er meinte, zog er seinen Schwanz zurück und rammte ihn mir dann fast schon brutal in meine Muschi. Oder wie hatte er sie genannt? Fotze! Dieses Mal schrie ich laut auf und Tränen flossen mir aus den Augen.
Das störte Torsten nicht im Geringsten. „Ahh ja ... ja, jetzt bist du eine richtige Frau, du geile Sau!“, stöhnte er. Ohne Pause begann er, sich immer tiefer in mich hineinzuficken, bis ich erneut einen spitzen Schrei ausstieß, als er gegen meinen Gebärmuttermund stieß.
Erst jetzt begann er, sich langsamer in mir zu bewegen, und ich spürte, wie der Schmerz deutlich nachließ. Meine doch stark abgeklungene Erregung verstärkte sich umgehend wieder, bis ich schließlich bei jedem seiner Stöße lustvoll zu stöhnen begann. Meine Säfte flossen reichlich und es schmatzte laut, als Torsten mich weiter stieß. Immer wieder zog er seinen Schwanz fast komplett heraus, um ihn dann mit Kraft wieder in meine enge Fotze zu versenken. Diesmal küsste ich Torsten. Ich war im Himmel. Mein alter, ekeliger Nachbar hatte mich entjungfert und fickte mich gerade ins Nirwana. Doch Torsten war mir egal … Es zählte nur der Fick!
Ich spürte nun mehr als deutlich, wie sich das Kribbeln in mir verstärkte, sich in mir aufbaute, und ich ihm schließlich meinen Unterleib regelrecht entgegenstieß, sofern man davon sprechen konnte, wenn so ein fetter Kerl auf einem lag.
„Fick mich, du Schwein!“, feuerte ich ihn an. „Fick die junge Nachbarstochter!!!“ Zum ersten Mal traute ich mich, auch so zu reden. Es machte mich selbst noch geiler. Ich genoss es. Das ständige Rein und Raus. Mein lustvolles Stöhnen wurde immer lauter, bis ich spürte, wie mein Körper zu beben, zu zittern begann und ich dann erneut einen lauten, spitzen Schrei ausstieß. Kein Schrei vor Schmerz, sondern ein Schrei der Befreiung. Ich erlebte soeben meinen ersten richtigen Orgasmus und ich kostete ihn voll aus. Welle um Welle jagte durch meinen Körper, ließ ihn erzittern und erbeben. Wie durch einen Schleier hörte ich Torsten sagen: „Ja, komm … komm, du geile Sau ... ja!“
Torsten selbst unterbrach seine Stöße in dem Moment, setzte dann aber wieder mit seinem Ficken ein, als mein Orgasmus langsam abflachte, was mich erneut putschte und dabei an den Rand eines weiteren Höhepunktes brachte.
Dann vernahm ich erneut Torstens Stimme: „Ja, jetzt … jetzt komme ich … ich spritz’ dich voll, du Sau … ahh jaaa ...“
Er spritzte Strahl um Strahl in mich, in meine zuckende Muschi, nein, Fotze. Ich spürte, wie sein Schwanz nochmals anschwoll, als sein Sperma gegen meinen Gebärmuttermund schoss, und daraufhin kam ich erneut. Torsten hatte es geschafft, mich ein zweites Mal über den Rand zum Höhepunkt zu bringen. Mein Nachbar mochte alt, fett und nicht gerade gutaussehend sein, aber er hatte es drauf. Mein erstes Mal war ein echter Erfolg gewesen.
Dann sackte Torsten schwer atmend auf mir zusammen und wir beruhigten uns beide wieder langsam. Schließlich rollte sich Torsten seitlich von mir herunter und sein Schwanz ploppte aus mir heraus. Erschöpft meinte er noch zu mir: „Bärbel, das war der geilste Fick seit langem. Das müssen wir möglichst oft wiederholen, meine kleine Schlampe!“ Dann küsste er mich nochmals sanft, stand auf, zog sich mühsam wieder an und verließ den Raum ohne ein weiteres Wort.
Ich lag völlig erschöpft, aber zufrieden und vor allem vollständig befriedigt, jetzt als „richtige“ Frau neben meinem Freund Tobi … der von alledem NICHTS mitbekommen hatte.
Lächelnd spürte ich, wie langsam ein Sperma-Rinnsal aus meiner frisch entjungferten Fotze tropfte … dann war ich eingeschlafen.
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