Chapter 109
by
Toby Mark
Kann der Boss seinen Laden am Laufen halten?
Ronja auf dem Straßenstrich
„In fünfzig Metern links abbiegen. Dann haben Sie Ihr Ziel erreicht“, verkündet das Navigationssystem.
Karl Winter und Lehrer Meyer tauschen gespannte Blicke, während sich ihr Wagen der Kreuzung nähert. Winter blinkt und biegt in die Seitenstraße ab.
„Sie haben Ihr Ziel erreicht“, meldet sich noch einmal die Navigation. Winter lässt seinen Wagen langsam rollen und Meyer blickt angestrengt ins nächtliche Dunkel. „Bist du sicher, dass wir hier richtig sind?“
„Zumindest ist es die Straße, die mir der schwarze Boss genannt hat“, brummt Winter.
„Also ich sehe nur Lagerhallen und Parkplätze. Das scheint mir ein Gewerbegebiet zu sein …“
„Die Straße ist ja lang, ich fahre einfach mal weiter“, murmelt Winter. Die Fahrbahn verschwindet schnurgerade in der Dunkelheit. Links und rechts parken vereinzelt Transporter und LKWs. Nach kurzer Fahrt sehen die Männer plötzlich die Rücklichter eines anderen Autos. Der Wagen fährt im Schritttempo vor ihnen her und bremst immer wieder kurz ab. Am Straßenrand tauchen im trüben Schein der Straßenlaternen junge Frauen auf, die sich dem Auto zuwenden und sich hüftschwingend ein paar Schritte nähern.
„Das ist es“, flüstert Winter und seine Hände schließen sich fester um das Lenkrad, „das muss der Straßenstrich der Albaner sein!“
Lehrer Meyer hält die Luft an und lehnt die Stirn an die Seitenscheibe. Nur wenige Meter neben ihm schlendern junge Frauen langsam den Fußweg entlang, mal in High Heels, mal in langen Stiefeln, die über das Knie hinauf gehen. Manche tragen knappe Kleider, die kaum den Po bedecken, andere sind nur mit Slip und knappem Shirts unterwegs. „Sieh dir das bloß an“, murmelt Meyer anerkennend und macht große Augen.
„Ja ja, sehr geil“, sagt Winter und seine Augen springen von einer Frau zur nächsten. „Siehst du meine Tochter schon irgendwo?“
„Die Blonde, da vor dem blauen Transporter - das ist doch die Erika!“, sagt Meyer, „und … und die neben ihr … die in der glänzenden Jacke … ist das nicht deine Ronja?“
„Mein Gott, ja!“, keucht Winter aufgeregt, „ja, verdammt, das ist meine Kleine!“
Der Wagen vor ihnen bremst wieder. Die beiden Männer sehen, wie Erika und Ronja auf ihren High Heels auf die Beifahrertür zu trippeln. Erika trägt ein enges, rotes Minikleid und darüber eine knappe, schwarze Lederjacke. Ronja ist mit einem denkbar kurzen Röckchen und einem schwarzen BH bekleidet, der ihren üppigen Busen gekonnt nach oben presst. Darüber trägt sie eine knappe, mit silbernen Pailletten besetzte Jacke. Beide Mädchen haben winzige, feuerrote Täschchen über den Schultern hängen.
Aufmerksam beobachten Meyer und Winter, wie sich die beiden Schülerinnen auf der Beifahrerseite zum Fenster hinab beugen. „Kein Wunder, dass sich der Typ für sie interessiert“, flüstert Winter, „die haben beide ordentlich Titten und sehen zum Anbeißen aus! Meine kleine Ronja ist ne richtig heiße Nutte, meinst du nicht auch? Oh Mann, ich platze gleich vor Geilheit!“
Nach kurzem Wortwechsel mit dem Fahrer öffnet Ronja die Tür und steigt ein. Der Wagen fährt augenblicklich los und Winter legt mit zitternder Hand den ersten Gang ein. „Da bleiben wir dran“, murmelt er, gibt Gas und lässt den Wagen an Erika vorbei schießen, die gerade noch zur Seite springen kann.
„Mensch, Karl, passt auf!“, warnt Meyer, „mach jetzt keine Dummheiten!“ Er wirft seinem Nachbarn einen besorgten Blick zu, doch der starrt nur geradeaus auf den Wagen vor ihm. Schweigend folgen die Männer dem Fahrzeug, welches in die Nacht davon fährt. Sie lassen das Gewerbegebiet hinter sich, Felder und Wiesen lösen die Lagerhallen ab und der Freier mit Ronja an Bord fährt auf eine Landstraße hinaus. Sie sind gut zehn Minuten gefahren, als der Wagen auf einen leeren, unbeleuchteten Rastplatz abbiegt. Winter bremst, schaut sich um und schaltet das Licht aus.
„Karl, was soll das werden?“ Meyer sieht seinen Nachbarn besorgt an. Doch der starrt nur schweigend ins Dunkel und lässt sein Auto langsam auf den Rastplatz rollen. Gut zehn Meter vor ihnen steht der Wagen des Freiers als dunkler Schatten.
„Was er wohl mit Ronja anstellt?“, flüstert Winter und reibt sich verstohlen die große Beule in seiner Hose. „Ob ich mal hingehe? Vielleicht kann ich durch das Rückfenster …“
„Um Himmels Willen, Karl! Reiß dich zusammen! Soll er dich etwa sehen? Was bringt denn das? Deine Tochter kriegt dann nur Schwierigkeiten!“
„Die kleine Hure bei der Arbeit zu sehen … das wäre zu geil“, schnauft Winter. „Ich hoffe, dass er sie so richtig -“
Im Wagen vor ihnen geht die Innenbeleuchtung an, als Ronja plötzlich die Beifahrertür öffnet. Sie steigt aus, die Scheinwerfer des Wagens leuchten auf und die Männer hören, wie der Motor aufdreht. Im nächsten Augenblick schießt der Wagen schon auf der Landstraße davon, während Ronja allein auf dem Rastplatz zurückbleibt.
„Was macht er denn da?“, fragt Meyer verblüfft. „Hat er Ronja jetzt einfach ausgesetzt, oder was?“
„Sieht so aus“, murmelt Winter, startet seinen Wagen und lässt ihn langsam auf Ronja zu rollen. Das Mädchen tritt auf der Stelle und sieht sich nervös um. Meyer lässt sein Seitenfenster herunterfahren. „Ronja! Keine Angst, wir sind‘s!“
„Herr … Herr Meyer? Und … und … bist du das, Papa?“ Mit offenem Mund starrt das Mädchen die Männer an.
„Wir wollten dich mal auf Arbeit besuchen, du geile Schlampe“, knurrt Winter und grinst seine Tochter an. „Bist du okay, Süße?“
„Ob ich okay … ja ja, mir fehlt nichts. Nur dieser blöde Typ eben, der war echt ein krasser Freak! Hat mich die ganze Fahrt über nur beschimpft, echt übel. Ich glaube, der ist ein bisschen irre oder so. Ich dachte schon, der tut mir was an, aber zum Glück musste ich ihm hier nur einen blasen.“ Ronja verzieht angewidert das Gesicht. „Echt eklig, der hat sich seinen Pimmel bestimmt seit Tagen nicht gewaschen. Ich hab einen total fiesen Geschmack im Mund …“ Sie spuckt aus und schüttelt sich.
Winter grinst und kichert höhnisch. „Schau an, schau an, mein kleines Nutten-Töchterchen stellt auch noch Ansprüche an die Kundschaft!“ Er reibt sich immer noch heftig den Schritt. „Wenn es nach mir ginge, dann hätte er dich auch noch ordentlich ficken können mit seinem Drecksschwanz. Ach verdammt, das ist doch genau das Richtige für dich!“
Ronja verzieht den Mund und starrt ihren Vater wütend an.
„Ich will mal nett sein und dich an deinen Stellplatz zurück fahren. Aber als Gegenleistung bläst du unserem lieben Nachbarn ebenfalls das Rohr, verstanden?“
„Ich soll …“ Ronja schnappt empört nach Luft und ballt die Fäuste.
„Du hast schon ganz richtig verstanden“, kichert Winter, „klettere schön brav mit Meyer auf die Rückbank und lutsch ihn anständig aus, das ist auch gut gegen den schlechten Geschmack im Mund!“
Der Lehrer auf dem Beifahrersitz sieht seinen Nachbarn verblüfft an, dann blickt er auf Ronja, die unentschlossen von einem Bein aufs andere wippt. Ihr nackter Bauch zittert, ihr Busen wogt auf und ab und Meyer spürt seinen Schwanz anschwellen. Je länger er drüber nachdenkt, umso besser gefällt ihm Winters Vorschlag.
Während Ronja noch zögert, steigt Meyer aus dem Wagen und öffnet die hintere Tür. „Na los, spiel jetzt nicht die Beleidigte. Oder willst du den ganzen Weg zu Fuß zurück?“
Ronja starrt grimmig auf das Auto, dann zuckt sie mit den Schultern. „Ach, Scheiß drauf“, murmelt sie fast unhörbar und steigt auf die Rückbank.
Karl Winter nickt zufrieden und lässt die Scheinwerfer seines Wagens aufstrahlen. Der Motor heult auf und das Auto verlässt den Rastplatz. Winters Augen wechseln zwischen der Fahrbahn und dem Rückspiegel hin und her. Er schaut zufrieden zu, wie sich Ronja über Meyers Schoß beugt und der Lehrer ihr ins Haar greift. Er drückt das Mädchen runter und gibt den Takt vor.
„Wehe, wenn die kleine Schlampe es dir nicht gut macht!“, knurrt Winter.
„Alles prima“, keucht Meyer und stöhnt wohlig, „deine Tochter ist verdammt professionell, da gibt es nichts zu meckern!“
„Schön schön, dann spritz dich in Ruhe in ihr aus! Das ist das mindeste, was die kleine Sau uns schuldig ist!“
Meyer stöhnt und schließt zufrieden die Augen. Er überlässt sich ganz Ronjas Lippen und Zunge und versucht den unvermeidlichen Moment so weit wie möglich hinauszuzögern. Irgendwann kann er sich nicht länger beherrschen und spritzt schnaufend in ihren Hals ab. Als er endlich die Augen öffnet, hat Winter den Wagen längst gegenüber der Stelle geparkt, an welcher der Freier Ronja aufgelesen hat. Auf der anderen Straßenseite steht der vertraute blaue Transporter. Erika ist verschwunden, dafür gehen einige andere junge Frauen langsam den Bordstein auf und ab.
„Raus mit dir“, knurrt Winter seine Tochter an, „verdien Geld und mach die Albaner glücklich, hörst du?“
Ronja wirft ihrem Vater einen bösen Blick zu und murmelt etwas Unverständliches. Dann ist sie auch schon raus aus dem Wagen und stöckelt über die Straße zu ihrem Stammplatz zurück.
„Ist sie nicht eine herrliche kleine Nutte?“, flüstert Winter und sein Nachbar schnauft auf der Rückbank zustimmend.
Der Lehrer hat kaum seinen Schwanz wieder in der Hose verstaut, als auf der anderen Seite ein offenes Cabrio mit zwei jungen schwarzen Männern anhält. Der Beifahrer winkt Ronja heran und die Schülerin unterhält sich mit den beiden.
„Das geht ja Schlag auf Schlag“, freut sich Winter. Seine Augen leuchten auf, als der Beifahrer Ronja Anweisungen gibt und das Mädchen sich auf der Stelle dreht. Sie streckt ihren Po heraus und Winter sieht, dass seine Tochter unter ihrem Röckchen einen knappen, roten String trägt. Der Schwarze packt forsch zu und befühlt ausgiebig Möse und Po. „Ja, prüf ruhig die Ware“, murmelt Winter und reibt sich schon wieder über die Hose, „fühl selbst, was für einen engen Schlitz die kleine Sau hat!“
Als sich Ronja wieder umdreht, wechseln die drei noch ein paar Worte, dann klettert das Mädchen auf die Rückbank des Cabrios. Die Schwarzen fahren mit ihr davon und Winter beeilt sich, aus der Parklücke zu kommen.
„Sag mal, willst du denn die ganze Nacht deiner Tochter hinterher fahren?“
„Hast du nicht gesehen, dass die mit zwei Schwarzen weg ist?“ Winter lacht laut auf. „Das lass ich mir nicht entgehen! Ich wette, die werden sich nicht mit Blowjobs begnügen!“
„Meinst du, die fahren auch auf den Rastplatz raus?“
„Sieht nicht so aus“, sagt Winter, als am Cabrio plötzlich der Blinker aufleuchtet und der Wagen rechts abbiegt. Neugierig beugt sich Meyer zwischen den Vordersitzen nach vorn und schaut zu, wie das Cabrio ein schlichtes, hohes Gebäude ansteuert. Am rot erleuchteten Eingang herrscht reges Kommen und Gehen, Meyer kann fast ein Dutzend Personen ausmachen. „Ist das ein Puff, oder ein Stundenhotel, oder was?“
„Woher soll ich das wissen?“, murmelt Winter, „ich war auch noch nie hier.“
„Da, an der Tür!“ Meyer ruft so laut, dass sein Nachbar erschreckt zusammenzuckt. „Die beiden Nutten in rot und schwarz - das sind Melanie und ihre Trainerin!“
„Verdammt, du hast recht, die Kleine in dem schwarzen Korsett ist deine Tochter!“ Winter kneift die Augen zusammen. „Die Frau neben ihr kenne ich nicht.“
„Die kannst du auch nicht kennen“, sagt Meyer, „das ist die ältere der beiden Frauen, die das Volleyball-Team meiner Tochter trainieren!“
Winter pfeift durch die Zähne. „Und nebenbei arbeitet sie als Hure? Das wird ja immer verrückter!“
„Der Laden gehört garantiert den Albanern“, schätzt Meyer, „wahrscheinlich ist Melanies Freundin Biggy auch da drin.“
„Dann sollten wir uns den Laden unbedingt mal anschauen“, schlägt Winter vor. „Wer weiß, was da noch an Überraschungen wartet!“
„Ist das dein Ernst?“
„Na klar, Kumpel! Du hast ja heute Abend schon abgespritzt, aber ich noch nicht und so langsam wird meine Erektion echt schmerzhaft. Ich brauche dringend einen Fick! Und mit etwas Glück erfahre ich vielleicht noch, was Ronja so treibt.“ Er biegt in die nächste Parklücke ein, stellt den Motor aus und steigt ohne ein weiteres Wort aus dem Wagen. Lehrer Meyer bleibt nichts weiter übrig, als dem Nachbarn zu folgen, der entschlossen auf den rot erleuchteten Eingang zusteuert.
Was erleben die Väter in dieser Nacht noch alles?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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