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Chapter 108
by
Toby Mark
Werden die Wünsche des Bosses erfüllt?
Linn wird die neue Lieblingsstute des Bosses
Der Boss kniet auf dem Bett, hat die Decken zurückgezogen und betrachtet die nackte, schlafende Linn. Sie wirkt so zart und zerbrechlich, dabei ist sie die erste Nacht doch besser als erwartet mitgegangen. Gegen seinen Schwanz hat sie sich nur kurz gesträubt, schnell war ihre Jungfräulichkeit dahin, alle Löcher in Besitz genommen und über Stunden ausgiebig eingeritten.
Der Boss lächelt zufrieden, greift fast zärtlich unter ihren Kopf und gibt ihr dann ein paar leichte Ohrfeigen. „Hey, aufgewacht, Faulpelz! Es ist schon zehn Uhr morgens. Willst du den ganzen Tag verschlafen?“
Linn reißt erschrocken ihre großen Augen auf und schaut verwirrt um sich. Sie sieht müde und abgekämpft aus, aber darauf kann der Boss jetzt keine Rücksicht nehmen.
„Du hast vier Stunden geschlafen, das sollte in deinem Alter genügen. Jetzt wird weiter gefickt, ich bin schon wieder geil auf dich!“
Linn ist jetzt völlig wach und als sie erschrocken auf seinen steil aufgerichteten Schwanz starrt ist dem Boss klar, dass sie sich an alle Handlungen der letzten Nacht gut erinnern kann. Sie ist inzwischen nüchtern und er will wissen, wie sie sich ohne Drogeneinfluss bumsen lässt.
„Auf den Bauch mit dir! Und schön den Po hoch strecken!“
Der Boss schiebt ihr zwei große Kissen unter das Becken, zieht ihr die Beine weit auseinander und hockt sich dicht hinter sie. Ihre beiden Löcher liegen frei vor ihm, die Möse leicht geschwollen, die Rosette wund gefickt. Am Oberschenkel und in ihrem hellen, blonden Schamhaar klebt viel eingetrocknetes Sperma. Aber zum Duschen ist jetzt keine Zeit. Der Boss hat seinen Schwanz wieder gründlich mit Gleitgel eingerieben und setzt die Eichel an ihrer Möse an.
Immer noch erstaunlich frisch, denkt der Boss, als er den Pfahl langsam zwischen Linns Schamlippen schiebt. Er hat sie nach dem Anstich gründlich durchgenommen, aber immer noch spannt sich ihre Möse schön eng um seinen Schaft. Die kleine Stute stöhnt schon nach wenigen Stößen leise und hebt ihm ihr Becken einladend entgegen. Der Boss erhöht das Tempo und bringt sein Pferdchen auf Touren.
Als die Kleine kurz vor dem Höhepunkt steht, entzieht er ihr seinen Schwanz. Sie hat letzte Nacht genug Spaß gehabt, heute soll sie ans Arbeiten gewöhnt werden. Sein Pfahl ist nass und tropft von ihrem Saft, als er am Po neu ansetzt. Er dringt mit sanftem, aber beständigem Druck ein und Linn keucht angestrengt.
Was hat sie sich doch gestern gesträubt, denkt der Boss, hat gefleht und gekämpft und sich lange gegen den ersten Arschfick gewehrt. Jetzt bleibt sie stumm, beißt nur die Zähne zusammen und krampft die Finger ins Laken. Sie hat sichtlich wenig Spaß an dieser Variante, aber hält gefügig ihren süßen Po in Position.
„Brave Stute“, murmelt der Boss zufrieden, lässt eine Hand unter ihren Bauch gleiten und fängt an, routiniert ihre kleine Möse zu wichsen. Sofort atmet das Mädchen ruhiger und entspannt ihr Becken. Der Boss lächelt wissend und pfählt sie gleich noch ein paar Zentimeter tiefer. Er nimmt sie so eine Weile durch, bis er seinen Saft aufsteigen spürt. Kurz vorher richtet er sich auf, betrachtet lüstern ihre kleinen, zuckenden Pobacken und gibt ihr einen kräftigen Schlag auf den Hintern. Linn zuckt zusammen und ihr Schließmuskel zieht sich noch enger um seinen Schwanz. Der Boss stöhnt genüsslich auf, verpasst ihr noch ein paar Schläge und spritzt ihr endlich zufrieden seine Ladung in den Darm.
„Es geht doch nichts gegen einen guten Fick vor dem Frühstück“, grunzt der Boss und lässt sein Rohr zufrieden aus dem Mädchen gleiten. Linns geschundenes Loch zuckt heftig nach und das Sperma quillt nur so heraus. Sie stöhnt erleichtert und er tätschelt ihr den Schenkel. „Jetzt raus aus dem Bett und ab unter die Dusche mit dir! Du musst dich frisch machen für die anderen! Hopp hopp, beweg dich!“
Linn kommt schwankend auf die Beine, sieht sich suchend um und der Boss weist mit dem Arm stumm in Richtung Badezimmer. Während dort das Wasser plätschert, kramt er in ihren Sachen und nimmt sich ihr Smartphone vor. Das Passwort hat sie ihm schon am Vorabend geben müssen, aber jetzt erst hat er Zeit, sich gründlich durch ihre SMS und Nachrichten zu klicken. Die Mutter fragt bereits besorgt, ob es ihr gut geht und der Boss tippt eine Antwort-SMS.
„Guten Morgen Mama! Bin noch bei Maren. Hatte eine schöne Party. Werde den Tag mit den Mädchen verbringen. Melde mich dann. LG Linn“
Er wird sein neues Fohlen später mit der Mutter telefonieren lassen, überlegt der Boss. Sie wird ihre Eltern überzeugen müssen, dass sie noch einen weiteren Tag mit ihren Freundinnen verbringen darf. Immerhin ist Samstag und der Club braucht für den Abend Frischfleisch. Wenn seine Leute sie den Tag über weiter einreiten, kann sie schon heute den Gästen angeboten werden. Wenn die anderen neuen Schülerinnen auch eingearbeitet sind, verspricht das eine ertragreiche Nacht zu werden.
Grinsend klickt sich der Boss weiter durch Linns Smartphone. Er inspiziert die Fotos, sucht nach Freundschaften und Kontakten und erkundet konzentriert das Umfeld seines neuen Pferdchens. Als Linn endlich aus der Dusche kommt, weiß er bereits genau, mit welchen Mädchen die Kleine über ihr Volleyball-Team hinaus noch befreundet ist.
„Na Kleines, hat dich die Dusche wieder munter gemacht?“ Er lächelt ihr zu, steht vom Bett auf und greift sich einen Morgenmantel, der über dem Stuhl hängt. Dann schiebt er die nackte Linn Richtung Tür. „Kann … kann ich mir auch was anziehen?“, fragt sie schüchtern.
„Nicht nötig, wir kleiden dich unten ein“, murmelt der Boss. Er führt Linn durch den Flur und die Treppe hinunter in die Bar. Kojo, Lynel und Pakka scheinen schon auf ihn zu warten. Auch eine größere Zahl Mädchen und die beiden Albaner sind versammelt und der Boss nickt grüßend in die Runde. Wie bestellt kommt der Barkeeper mit seinem Tablett auf die beiden zu. Der Boss bekommt einen Kaffee und Linn wieder den Haus-Cocktail, der sie so munter wie willig machen wird.
Sichtlich beschämt steht die Kleine nackt vor seinem Team, während die Zuhälter lüstern ihren Körper begaffen. Die anderen Mädchen sind gerade dabei, sich mit Strapsen, Korsetts und anderer Reizwäsche vertraut zu machen. Ihre künftigen Besitzer begutachten sie und entscheiden, welche Arbeitskleidung ihnen besonders gut steht.
„Na los, zieht dir auch was an“, sagt der Boss und stupst Linn in die Seite. Dann richtet er sich an seine Männer: „Gebt ihr am besten was Weißes. Ich will, dass das kleine Fickstück wie eine unschuldige Braut vor der Hochzeitsnacht aussieht!“ Die Männer kichern fröhlich und Linns Gesicht läuft rot an.
Zufrieden nippt der Boss an seinem Kaffee, als die beiden albanischen Kollegen auf ihn zukommen.
„Zufrieden mit der Nacht?“, fragt der Boss und grinst. Er ist sich sicher, dass Biggy und Melanie den beiden alle nur erdenklichen Wünsche erfüllt haben.
„An deinen Nutten gibt es nichts auszusetzen, das sind zwei prächtige Exemplare“, bestätigt ihm der eine und sein Kollege nickt lächelnd. „Wir würden sie gleich heute mitnehmen, wenn du nichts dagegen hast. Die würden unser Bordell heute Abend sicher bereichern! Wir können dir bis zu vier etwa gleichaltrige Stuten im Tausch anbieten - wenn du uns noch zwei weitere für den Straßenstrich überlässt!“
Der Boss reibt sich nachdenklich das Kinn. „Gleich vier? Naja, das ließe sich machen … ist ja genügend Frischware reingekommen …“ Er lässt den Blick über seine Mädchen schweifen. „Wie wäre es denn mit zweien von denen, die dort an der Bühne stehen? Das sind Exemplare, die hier schon länger im Einsatz sind und die etwas Luftveränderung gebrauchen könnten. Schaut mal, die beiden ganz rechts: Erika und Ronja, beide mit ordentlich Titten ausgestattet. Jede Wette, dass die auf dem Straßenstrich alle Blicke auf sich ziehen!“
„Ja, nicht schlecht“, nickt der Albaner. „Dann überlässt du uns also diese zwei und die beiden von letzter Nacht. Komm bei Gelegenheit vorbei und such dir dafür vier von unseren Stücken aus! Einverstanden?“ Der Albaner streckt dem Boss die Hand hin.
„Alles klar!“ Der Boss schüttelt ihm die Hand und der Deal ist perfekt. „Habt ihr auch so junge Exemplare wie wir? Die verkaufen sich hier nämlich am besten.“
„Aber sicher!“ Der Albaner lacht. „Die kommen frisch von der Schulbank, die stehen deinen in nichts nach!“
„Dann ist ja gut! Macht Spaß, mit euch Geschäfte zu machen!“ Der Boss grinst zufrieden. „Was den Straßenstrich angeht: Sagt mir unbedingt, wo die beiden Stuten stehen werden. Ich kenne den Vater von Ronja. Wenn der an seiner Tochter vorbei fahren darf, geht ihm glatt hintern Lenkrad einer ab!“ Er lacht hämisch und die Albaner werfen sich verwunderte Blicke zu.
Der Boss begleitet seine Besucher zu den ausgewählten Mädchen, macht ihnen klar, dass sie über das Wochenende an die Albaner ausgeliehen werden und erstickt aufkommenden Widerspruch mit einem strengen Blick. Zufrieden ziehen die Kollegen mit den Schülerinnen ab und der Boss kann sich endlich seinen neuen Mitarbeiterinnen widmen.
Sein Blick wandert wohlwollend über das frisch eingerittene Volleyball-Team, das in Reizwäsche einfach umwerfend aussieht. Dann bleibt sein Blick an Maren, der Teamsprecherin hängen. Das groß gewachsene Mädchen steckt in komplett schwarzer Spitze und hat einen zweifelnden, widerwilligen Ausdruck im Gesicht. Der Boss ahnt einen leichten Anflug von Widerstand und weiß auch schon, wie dem zu begegnen ist. Er geht auf Maren zu und legt ihr von hinten die Hand auf den Po. Sie dreht den Kopf und sieht zu ihm auf. Der Boss grinst breit. Sein zweiter Fick dieses Morgens steht unmittelbar bevor.
Kann der Boss seinen Laden am Laufen halten?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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