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Chapter 106 by gha93 gha93

What's next?

Rivalitäten

Als Jenny und ich das Haus betraten, saßen ihre Mutter Pia und ihre Freundin Sophie, Claras Mutter, in der Küche.

Sie schienen sich gerade von ihrem Lauf zu erholen.

Beide waren durchgeschwitzt, aber im Gegensatz zu ihrer Freundin sah Pia recht entspannt und zufrieden aus.

"Oh, hallo ihr zwei. Wie war die Uni?", fragte Jennifers Mutter, als sie uns bemerkte.
"Gut", antwortete ich. "Und wie war's bei euch?"
"Super. Wir waren gerade joggen und es hat echt Spaß gemacht."
"Tss! Sprich für dich, Pia", maulte Sophie erschöpft. "Ich fand es genauso schrecklich wie die letzten Tage."

Sie nahm einen großen Schluck von ihrem Shake und verzog das Gesicht.

"Bäh! Und das Zeug ist auch widerlich."
"Hmm ... Also ich habe mich daran gewöhnt. Ist eigentlich ganz lecker."

Sophie verdrehte die Augen.

"Na, wenn du meinst ..."

Ich verkniff mir ein Lachen und wollte gerade nach oben gehen, als Jennifer mich am Arm packte und mit dem Kopf in Richtung Küche nickte.

"Komm schon, Tom. Mach was. Das wird lustig", flüsterte sie mir zu.

Jetzt war es an mir die Augen zu verdrehen.

"Jenny, Jenny, Jenny", antwortete ich kopfschüttelnd. "Langsam wirst du ganz schön übermütig."

Jennifer zuckte nur mit den Schultern und warf mir einen Kuss zu.

"Na gut. Von mir aus", seufzte ich und ging zurück in die Küche, wo sich Claras Mutter immer noch über den Lauf und die Diät beschwerte.

Ohne darauf zu achten, was sie gerade sagte, unterbrach ich sie.

"Hey, Sophie."

Sophie drehte sich zu mir um.

"Ja, Tom?"
"Pia ist dein großes Vorbild. Stimmt doch, oder?"
"Äh, ja. Sicher doch", antwortete Sophie verwirrt.

Pia schaute ihre Freundin verdutzt an.

"Ach, wirklich?"
"Ja, klar."
"Das wusste ich gar nicht."

Ich seufzte. Bei dem vielen Gerede würde das ewig dauern.

"Haltet mal kurz den Mund und hört mir zu."

Die beiden Frauen verstummten.

"So ist es besser."

Ich atmete durch.

"Von nun an werdet ihr euch von euren sexuellen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen. Ihr empfindet dabei keine Scham und urteilt nicht übereinander. Ihr seid Freundinnen ... fast wie Schwestern. Da ist es okay sich so etwas zu erzählen. Ihr fühlt euch dann besser."

Beide nickten.

"Und trotzdem bist du auch manchmal eifersüchtig, Sophie. Pia ist dein großes Vorbild und was sie kann, kannst du schon lange. Vielleicht sogar besser. Sei es beim Sport, bei der Diät oder bei ihren sexuellen Eskapaden."

Jetzt nickte nur noch Sophie. Pia schaute irritiert, schwieg aber weiterhin.

"Wenn du mitbekommst, was sie so macht oder mit sich machen lässt, wirst du den Drang verspüren, es ihr gleichzutun. Warum sollte nur sie Spaß haben?"

Sophies Augen funkelten. Ich sprach ihr aus der Seele. Sagte all das laut, was sie sich schon immer gedacht hatte.

"Früher war das einfach. Da war Pia die brave Vorzeigehausfrau. Aber jetzt ... jetzt glänzt sie mit anderen Dingen und das willst du auch. Egal, was es dich kostet."

Das würde lustig werden.

Ich wollte Pia und Sophie schon aus ihrer Starre befreien, als mir Johannes und seine Belohnung einfielen.

Vielleicht wäre es besser, noch ein bisschen nachzujustieren, falls Sophie die beiden erwischen sollte.

"Ach, und Sophie", setzte ich deshalb erneut an. "Deine Kids werden langsam erwachsen. Wenn sie also ihren Trieben nachgehen wollen, ist das nichts Schlimmes. Lass sie einfach machen."

Sophie reagierte mit einem verständnisvollen Nicken.

Das sollte alles gewesen sein.

Ich sah noch einmal zu Jennifer, die erregt auf ihrer Unterlippe kaute und die Oberschenkel zusammenpresste.

Meine Anweisungen schienen ihr gefallen zu haben.

Trotzdem war es nun an der Zeit, Pia und Sophie zu befreien.

Ich erhob meine Stimme.

"Ihr könnt jetzt wieder reden, aber ihr vergesst alles, was ich gerade gesagt habe."

Einen Augenblick später war alles wieder wie zuvor.

Zumindest fast.

Sophie hatte endlich aufgehört zu meckern.

Stattdessen **** sie sich, etwas von ihrem Shake zu ****.

"Siehst du? War doch gar nicht so schlimm, oder?", fragte Pia, nachdem Sophie den Becher abgesetzt hatte.

Sophie zögerte ein wenig, gab sich dann aber geschlagen: "Okay, ich denke, ich kann mich daran gewöhnen."

Pia lächelte zufrieden.

"Und das mit dem Sport klappt morgen bestimmt auch besser. Die Umstellung ist einfach hart."
"Ja, irgendwann macht es einfach Klick. War bei mir auch so."

Hinter mir lachte Jennifer laut auf, was ihre Mutter und Sophie dazu brachte sie irritiert anzustarren.

"Alles in Ordnung, Jenny?", fragte Pia verwundert.

Jennifer riss sich zusammen.

"Ja, entschuldige bitte, Mama. Alles okay."

Während die beiden Freundinnen kopfschüttelnd Blicke austauschten, nutzte ich die Gelegenheit und quetschte mich zwischen die beiden an den Tisch.

"Darf ich mal?", fragte ich, schnappte mir Pias Shake, ohne eine Antwort abzuwarten, und nahm einen großen Schluck.

Pia starrte mich überrascht an.

"Äh, ja. N... natürlich Tom. Aber das nächste Mal ..."

Ich unterbrach sie, indem ich ihr mit der linken Hand an den Po griff und kräftig zupackte.

Das brachte sie aus dem Konzept.

Pia erstarrte und sah mich einen Moment irritiert an. Dann schloss sie die Augen und atmete erregt ein.

Sophie, die alles mitbekommen hatte, starrte uns fassungslos an, sagte aber nichts.

Auch Pia blieb stumm, kaute aber inzwischen erregt auf ihrer Unterlippe. Ihr Gesicht war gerötet und ihre Atmung beschleunigt.

Ich ignorierte das alles und trank in aller Ruhe von Pias Shake.

Dann verzog ich das Gesicht.

"Hmmm, ja ...", sagte ich angewidert und nahm die Hand von Pias Po. "Also meins ist das jetzt auch nicht."

Ich reichte Pia den Becher, die ihn gedankenverloren an ihre Brust drückte.

Endlich fand sie ihre Sprache wieder.

"J... ja. A... am Anfang ist er e... etwas gewöhnungsbedürftig."
"Ist ja nicht schlimm", sagte ich, ihre Nervosität ignorierend. "Ich dachte, ich probiere es einfach mal."

Pia nickte und ging dann leicht schwankend zum Kühlschrank.

Sie holte nichts heraus, sondern stand nur vor der offenen Tür und dachte nach.

Was ihr wohl durch den Kopf ging?

Doch bevor ich mir weiter Gedanken darüber machen konnte, erhob Sophie zu meiner rechten die Stimme.

"Vielleicht ist meiner ja besser?"

Als ich mich zu ihr umdrehte, rutschte sie etwas näher und drückte mir ihren Shake in die Hand.

Erwartungsvoll schaute sie mich an.

"Danke", sagte ich und begann zu ****.

Es war sinnlos. Schließlich kam das Zeug aus der gleichen Packung wie Pias Shake. Aber ich wollte sehen, was Sophie vorhatte.

Ich hatte noch keine zwei Schlucke getrunken, als Sophie mit einem verschmitzten Lächeln nach meiner freien Hand griff und sie auf ihren Hintern legte.

Dass Jennifer direkt hinter uns stand und alles mit ansehen konnte, war ihr wohl entgangen.

Ich ließ mir nichts anmerken und trank geduldig weiter.

Als ich den Becher schließlich absetzte, sah mich Sophie erwartungsvoll an.

"Na? Besser?", fragte sie aufgeregt.

Ich grinste.

"Ich würde sagen, ungefähr gleich gut."

Ich tätschelte ein letztes Mal ihren Po und drehte mich dann zu Jennifer um.

"Wollen wir hochgehen?"

Schwer atmend und mit hochrotem Kopf nickte Jennifer.

"J... ja ... unbedingt."

Wir verabschiedeten uns und gingen nach oben in Jennifers Zimmer.

Kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, lagen wir auch schon auf dem Bett.

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