Chapter 105
by
gha93
What's next?
Die etwas andere Sprechstunde
Jennifer:
Ich war gestresst. Sehr gestresst.
Bei all dem, was gestern passiert war, hatte ich völlig vergessen, mir Sarahs Notizen anzuschauen.
So etwas war mir noch nie passiert.
Die gesamte Fahrt zur Uni über, ignorierte ich Tom und ging die Aufzeichnungen durch.
Wie nicht anders zu erwarten, waren sie erstklassig. Auf Sarah war einfach Verlass.
Trotzdem schaffte ich es kaum, sie zweimal zu lesen, bevor wir ankamen.
Als wir ausstiegen, war ich deshalb leicht angespannt. Noch nie hatte ich mich so schlecht vorbereitet gefühlt.
Aber es half nichts. Jetzt war es zu spät.
An unseren Plätzen begrüßte uns Stefan.
Er freute sich, dass es mir wieder besser ging und verlor sich dann in einer Unterhaltung mit Tom.
Ich blendete die beiden aus und ging ein weiteres Mal die Aufzeichnungen durch, bis Professor Neumann mit der Vorlesung begann.
Tom:
Die Vorlesung war gerade zu Ende, als Jennifer mich am Ärmel zupfte.
"Ja? Was ist los?", fragte ich sie.
"Lass uns bitte gleich noch zu Professor Neumann gehen. Ich habe noch ein paar Fragen zur gestrigen Vorlesung."
Ich seufzte. Professor Neumann war keine schlechte Dozentin. Sie war sogar sehr beliebt. Was allerdings zum Teil auch mit ihrem guten Aussehen zu tun hatte. Aber die Art, wie sie mit ihren Studenten umging, war eher ... kalt und distanziert.
Sie dazu zu bringen, Jennifers Fragen außerhalb ihrer Sprechstunden zu beantworten, war ein Ding der Unmöglichkeit.
Zumindest früher.
"Okay, wenn du möchtest."
Jennifer nickte.
Wir verließen den Hörsaal und verabschiedeten uns von Stefan.
Dann gingen wir zu Professor Neumanns Büro.
Ich klopfte an der Tür und kurz darauf wurden wir hereingebeten.
Das Büro von Professor Neumann wirkte sehr gemütlich. Fast wie ein Wohnzimmer.
Auf dem Boden in der Mitte des Raumes lag ein weicher, beigefarbener Teppich. Darauf stand ein kleiner Tisch mit einem Stapel Zeitschriften, der von einem Sofa und zwei Sesseln umringt wurde.
An der Wand standen große, gut gefüllte Bücherregale, die nur von zwei Fenstern unterbrochen wurden.
Professor Neumann saß auf einem Stuhl an einem großen massiven Schreibtisch, der im hinteren Teil des Raumes stand.
Auf dem Schreibtisch lagen neben ein paar Schreibutensilien, Professor Neumanns Notebook, einige Bilderrahmen und eine Ablage für Unterlagen.
Alles wirkte sehr aufgeräumt.
An der Wand hinter ihr hingen Bilderrahmen mit Fotos, aber auch diverse Urkunden und Auszeichnungen.
Vor dem Schreibtisch standen zwei Stühle, auf die die Dozentin nun zeigte, ohne uns anzusehen, während sie etwas auf ihrem Notebook schrieb.
Als Jennifer und ich uns setzten, schaute die Professorin auf.

"Wie kann ich Ihnen helfen?", fragte sie etwas genervt.
Jennifer erklärte ihr, dass sie die gestrige Vorlesung leider verpasst hatte, sich aber glücklicherweise mit Hilfe der Aufzeichnungen einer Kommilitonin einen Überblick verschaffen konnte. Leider hätte sie trotzdem noch ein paar Fragen zum Stoff.
Die Professorin stöhnte genervt.
"Jennifer, richtig?"
Jennifer nickte.
"J... ja, Frau Neumann."
"Es tut mir leid, dass Sie die Vorlesung verpasst haben. Leider ist es mir aber nicht möglich, jedem Studenten, der meint, seine Zeit anderweitig nutzen zu müssen, anschließend eine private Nachhilfestunde zu geben. Wo kämen wir denn da hin, wenn das jeder so machen würde? Wenn es Ihnen so wichtig gewesen wäre, hätten Sie die Vorlesung nicht versäumt. Abgesehen davon ..." Sie schaute genervt zwischen Jennifer und mir hin und her. "... wäre es nett, wenn Sie sich wie alle anderen auch an die Sprechzeiten halten würden. Ich hatte einen anstrengenden Tag und würde es vorziehen nun etwas Ruhe zu haben. Bitte gehen Sie also."
Jennifer starrte die Professorin einen Moment sprachlos an, dann schaute sie vorwurfsvoll zu mir.
Ich seufzte und beugte ich mich dann nach vorne.
"Frau Neumann?"
Die Dozentin rollte mit den Augen.
"Ja, äh ... Tom, oder?"
Ich nickte.
"Ich darf Sie doch Melanie nennen, oder?"
"Ja, natürlich dürfen Sie das", sagte die Professorin, als wäre es das Normalste der Welt.
Ich grinste.
"Also, Melanie, wir werden uns jetzt unterhalten. Und nichts an dieser Unterhaltung wird Ihnen seltsam vorkommen."
Melanie machte eine wegwerfende Handbewegung.
"Gut", sagte ich und sah kurz zu Jennifer, bevor ich weitersprach. "Sie sind eine gute Dozentin und Ihre Studenten sind Ihnen wichtig."
Sie nickte zustimmend.
"Aber das ist nicht alles, oder? Sie haben ein Geheimnis ... eine kleine Fantasie. Nichts ist für Sie so erregend wie der Gedanke, es mit Ihren Studenten zu treiben."
Melanie errötete, sagte aber nichts.
"Wenn also ein Student durchblicken lässt, dass er auf Sie steht, wären Sie dem nicht abgeneigt."
Sie hielt den Atem an.
"Im Gegenteil: Sie wären sogar bereit, Ihren Studenten im Gegenzug für sexuelle Gefälligkeiten gewisse Vorzüge zu gewähren, nicht wahr?"
Die Dozentin biss sich auf die Lippen und nickte dann.
"Ja, Sie haben vollkommen recht, Tom."
"Gut. Kommen wir also noch einmal auf Jennifers Bitte von vorhin zurück."
Melanie schaute interessiert zwischen Jennifer und mir hin und her.
"J... ja, natürlich. Wenn Sie sich erkenntlich zeigen, bin ich sicher bereit ..."
Ich grinste und knöpfte meine Hose auf.
Als ich meinen Schwanz herausholte, sog Melanie erregt die Luft ein und erhob sich von ihrem Stuhl.
"Oh, ich glaube damit kann ich arbeiten."
Ohne den Blick abzuwenden, ging sie um den Schreibtisch herum.
Fassungslos starrte Jennifer ihre Dozentin an.
Von einer Sekunde auf die andere hatten sich die moralischen Ansichten der angesehenen Professorin in Luft aufgelöst.
Vorsichtig griff Melanie nach meinem Schwanz und streichelte ihn zaghaft.
Es dauerte nicht lange und er war hart. Melanie lächelte zufrieden.
Dann ging sie auf die Knie, schaute meinen Schwanz mit großen Augen an und begann ihn wie ein Eis zu lecken.
"Oh, wow", stöhnte ich leise, während Jennifer neben mir alles interessiert beobachtete.
Der Ausdruck in ihren Augen verriet mir, dass es ihr gefiel, wie ich mit unserer Dozentin spielte.
Ich wollte gerade etwas zu ihr sagen, als Melanie meinen Schwanz in den Mund nahm und abtauchte.
Jennifer nahm meine Hand und hielt sie fest. Sie küsste sie zärtlich, dann legte sie sie auf den Kopf der rothaarigen Schönheit und drückte sie nach unten.
Melanie gab ihr Bestes, meiner Weisung Folge zu leisten, aber trotz aller Bemühungen schaffte sie es nicht, meinen Schwanz ganz in ihren Mund zu bekommen.
Wenige Zentimeter vor dem Ziel musste sie husten und schließlich würgen.
Ich lockerte meinen Griff und reichte ihr stattdessen die Hand.
"Ist schon gut", sagte ich sanft. "Üben Sie einfach noch ein bisschen mit Ihren Studenten, dann schaffen Sie das schon."
Sie nickte.
"Ja, d... das klingt gut", antwortete die Dozentin immer noch nach Luft ringend.
Sie nahm meine Hand und ich half ihr auf.
Für einen Moment schauten wir uns in die Augen - Sie hatte lusterfüllte, grüne Augen - dann gab sie ihrem Verlangen nach und wir küssten uns.
Gierig drang Melanies Zunge in meinen Mund, während ich ihr erst das Sakko und anschließend das weiße Top auszog, so dass ihr nur noch ihr Rock und ein grauer BH blieben.
Sie revanchierte sich, indem sie meine Hose ganz öffnete und herunterzog.
Wieder spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz.
"Jenny", rief ich erregt, als unsere Professorin mein Glied gegen ihren flachen Bauch wichste. "Bitte schließ die Tür ab. Melanie möchte auf keinen Fall dabei erwischt werden, wie sie sich mit ihren Studenten vergnügt."
"J... ja, Jennifer. B... bitte schließ ab."
Jennifer ging zur Tür, schloss mit einem Klicken ab und legte dann den Kopf an die Tür.
Sie lauschte einen Moment und drehte sich mit einem breiten Grinsen zu uns um.
"Ganz schön was los da draußen."
"Ja, die ganzen Leute in der Uni machen es nur noch aufregender. Aber das gefällt Ihnen doch, Melanie, oder?"
Die Dozentin, die gerade mit geschlossenen Augen genoss, wie ich ihre Brüste durch ihren BH hindurch massierte, nickte eifrig.
"Jah!"
"Sehr gut", sagte ich und packte sie am Nacken.
Ich zog sie an mich heran und küsste sie noch einmal.
Sie war echt gut darin.
Ich legte die Hände an ihre Hüften und drehte sie um.
Jennifer stand nun wieder neben uns.
"Zieh dich aus", sagte ich knapp.
Sofort begann Jennifer sich auszuziehen.
Ich nutzte die Zeit und drückte Melanie leicht gegen den Rücken.
Sie verstand und beugte ihren Oberkörper nach vorne über ihren großen Schreibtisch.
Sich mit den Armen abstützend, quiekte sie entzückt, als ich ihren Rock hochschob und einen grauen, zu ihrem BH passenden, Slip entblößte.
Sofort begann sie, ihren Hintern an meinem Schritt zu reiben.
Jennifer war inzwischen nackt und wartete auf meinen nächsten Befehl.
Sie musste nicht lange warten.
"Jenny, setz dich breitbeinig vor Melanie auf den Tisch. Melanie, leck ihre Fotze."
"A... aber ich bin nicht ...", protestierte unsere Dozentin sofort, während Jennifer es sich zwischen ihren Armen auf dem Tisch bequem machte.
"Doch, das sind Sie. Sie stehen auf alle Ihre Studenten. Es ist Ihnen egal, wie sie aussehen, welches Geschlecht sie haben oder wie alt sie sind. Jeder einzelne von ihnen bringt Ihre Fotze zum Tropfen."
Melanie stöhnte laut auf, dann vergrub sie ihren Kopf zwischen Jennifers weit gespreizten Beinen.
Jennifer, die selbst nicht lesbisch war, aber mir nur zu gern gehorchte, legte die Hand auf den Kopf der Professorin und stöhnte auf, als diese begann, sie zu lecken.
"Nehmen Sie die Pille?", fragte ich Melanie und schlug ihr meinen Schwanz auf den Po.
Sie nickte.
"Gut. Sie sollten sich trotzdem ein paar Kondome für Ihr Büro zulegen. Sie werden sie brauchen."
Ich schob ihr Höschen beiseite und glitt mit meiner Eichel zwischen ihre Schamlippen.
Sie war wirklich verdammt feucht.
Dann stieß ich zu.
Als wir ein paar Minuten und einige Orgasmen später fertig waren und uns wieder anzogen, bemerkte ich ein Bild auf Melanies Schreibtisch.
"Ist das Ihr Mann?", fragte ich und sah meine Dozentin, die sich gerade wieder ihren BH anzog, an.
"Ja", sagte sie etwas bekümmert.
"Ah, okay. Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wegen dem, was Sie mit Ihren Studenten machen. Aber ... vielleicht sollten Sie sich zum Ausgleich etwas mehr um ihn kümmern. Ihn ein bisschen verwöhnen und ... gibt es etwas, das er im Bett gerne mit Ihnen tun würde? Etwas, das Sie bisher abgelehnt haben?"
"Einmal wollte er, dass ich so tue, als sei er einer meiner Studenten, der seine Noten verbessern will. Das fand ich unangebracht und auch etwas erniedrigend. Also habe ich ihm gesagt, dass ich das nicht mache."
"Nun, das sollte ja jetzt kein Problem mehr sein, oder?"
Sie dachte kurz darüber nach.
"Nein. Ich glaube nicht."
"Gut, dann sprechen Sie ihn doch bei Gelegenheit darauf an. Und wenn er fragt, warum Sie Ihre Meinung geändert haben, sagen Sie ihm, dass Sie sich vorgenommen haben, sexuell etwas offener zu sein."
Sie nickte zustimmend.
"Sie wollen doch, dass er glücklich ist und nicht zu viele Fragen über Ihre Studenten oder Ihre Arbeitszeiten stellt."
"Ja, das wäre schlecht."
Ich warf einen Blick auf Jennifer, die es sich mit einem zufriedenen Lächeln in einem der Sessel gemütlich gemacht hatte.
"Okay, nachdem wir nun alles geklärt haben ...", rief ich plötzlich und klatschte in die Hände. "... können wir ja endlich Jennifers Fragen klären, oder?"
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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