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Chapter 107 by gha93 gha93

What's next?

Pia allein zu Haus

Pia:

Nachdem Sophie nach Hause gegangen war, stand ich allein in der Küche und machte den Abwasch.

Immer wieder wanderten meine Gedanken zu Toms Hand auf meinem Po.

Warum hatte er das nur gemacht?

Und warum hatte ich mich nicht gewehrt?

Es war falsch gewesen, aber trotzdem konnte ich mich einfach nicht dazu aufbringen, etwas dagegen zu tun.

Es hatte sich einfach so gut angefühlt.

Hoffentlich hatte Jennifer nichts mitbekommen.

Was würde sie von mir denken, wenn sie wüsste, dass ich ihrem Freund erlaubt hatte, mich so zu berühren?

Bei der Erinnerung daran presste ich meine Oberschenkel fest aneinander und winselte leise.

Warum erregte mich das nur so?

Ich entschied mich, das Spülen auf später zu verschieben.

Vielleicht konnte ich mich mit einem Buch ablenken.

Schnell drehte ich den Hahn zu, trocknete meine Hände ab und ging zum Schlafzimmer.

Ich wollte gerade hineingehen, als ich plötzlich etwas hörte und erstarrte.

War das ein ...?

"Jah! Oh, ja!"

Da war es wieder. Das war ... Jennifers Stimme ... und sie ... stöhnte.

Hatten die beiden gerade etwa ...?

Ein weiterer Aufschrei meiner Tochter bestätigte meinen Verdacht.

Starr vor Aufregung verharrte ich einen Moment und hörte den beiden zu.

Plötzlich wurde mir klar, was ich da tat.

Kopfschüttelnd betrat ich mein Zimmer und schloss die Tür hinter mir.

Erleichtert stellte ich fest, dass man hier drinnen nichts mehr vom Treiben meiner Tochter und ihres Freundes hören konnte.

Ich setzte mich aufs Bett und nahm mein Handy vom Nachttisch.

Wenn doch nur Robert hier wäre. Er könnte sich um mich kümmern ... oder ich mich um ihn. Dann würde es mir bestimmt besser gehen.

Mit einem Hauch von Hoffnung begann ich zu tippen:

Pia: "Hallo, Schatz. Arbeitest du noch lange?"
Robert antwortete nicht sofort. Wahrscheinlich war er eh beschäftigt.

Ich wartete eine knappe Minute und wollte gerade schon mein Handy zur Seite legen, da erschienen drei Punkte am unteren Bildschirmrand, die mir signalisierten, dass Robert tippte.

Robert: "Ja, noch ein bisschen. Ist heute etwas stressig hier."

Verdammt! Aber das hatte ich ja schon vermutet.

Pia: "Okay ..."
Robert: "Alles in Ordnung bei dir?"
Pia: "Ja, ich hatte nur auf einen kleinen Nachschlag von gestern Abend gehofft."
Robert: ":)"

Was sollte das denn bedeuten?

Pia: "Heißt das, du beeilst dich?"
Robert: "Ja, auf jeden Fall!"
Pia: "Danke!"
Pia: "Ich vermisse dich!"
Robert: "Ich dich auch!"
Robert: "Ich mag übrigens deine neue Art."
Pia: "Meine neue Art?"
Robert: "Ja, du warst gestern so anders. Die neuen sexy Klamotten, die Sache im Auto, der wilde Sex abends ..."
Roberts Worte belebten das gerade zur Ruhe gekommene Verlangen zwischen meinen Beinen erneut.

Der gestrige Tag war wirklich außergewöhnlich gewesen.

All die Dinge, die ich gemacht hatte ...

Der Einkauf, die neuen Klamotten, der Sex ...

Es half nichts.

Selbst wenn Robert sich beeilen würde, würde es wahrscheinlich trotzdem noch Stunden dauern, bis er hier wäre.

So lange konnte ich nicht mehr warten.

Ich zog die Vorhänge zu und schlüpfte aus meinen Kleidern. Anschließend machte ich es mir auf dem Bett gemütlich und spreizte die Beine.

Während ich mit den Fingern meiner einen Hand durch meine Schamlippen glitt, tippte ich mit der anderen meine Antwort an Robert.

Pia: "Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Mir war einfach danach."
Robert: "Mir hat es auf jeden Fall gefallen."

Aus irgendeinem Grund fühlte sich seine Anerkennung gut an.

Pia: "Danke!"
Robert: "Übrigens ist dein neues Sportoutfit ziemlich heiß. Da musste ich mich heute Morgen vor den Kindern ziemlich zusammenreißen."

Erregt schnappte ich nach Luft und schob mir einen zweiten Finger in mein hungriges Loch.

Das war natürlich immer noch kein Vergleich zu Robert, dessen großer Penis mich gestern auf ganz neue Sphären gebracht hatte. Aber für den Moment mangelte es mir an Alternativen.

Pia: "Wirklich?"
Robert: "Ja, absolut! Die Leute, die dich auf der Straße sehen, sind wahre Glückspilze."

Ich versuchte mich an die Blicke der Männer zu erinnern.

Oh, Gott! Wie die mich teilweise angesehen hatten!

Meine Bewegungen wurden schneller.

Wieder piepte mein Handy.

Robert: "Du hast nicht zufällig ein Bild davon gemacht?"

Ich grinste.

Pia: "Nein, tut mir leid. Das nächste Mal vielleicht."
Robert: ":("

Oh, Gott! Er wollte ein Bild von mir! Ein Bild in diesem hautengen Outfit.

Hatte ich ihm wirklich so sehr gefallen?

Eine neue Woge der Erregung überwältigte mich.

Ich überlegte gerade, was ich Robert zur Aufheiterung schreiben könnte, als mir eine Idee kam.

Nein, das war unmöglich ... oder?

Der Gedanke war verrückt. So etwas hatte ich noch nie getan.

Doch allein die Vorstellung daran, brachte mich fast zum Höhepunkt.

Schwer atmend und mit zittrigen Fingern drückte ich auf das Kamerasymbol und schoss ein Bild von mir.

Ich schaffte es gerade noch so, eine Nachricht zu tippen und sie zusammen mit dem Bild abzuschicken, bevor es mich überkam.

Pia: "Vielleicht tröstet dich das Bild hier bis dahin etwas."

Bebend vor Lust warf ich mein Handy zur Seite und vergrub nun auch meine zweite Hand zwischen meinen Beinen.

Robert würde mich so sehen ... Hatte dieses Bild nun immer bei sich ...

Was würde er damit tun? Was, wenn es jemand anderes sah?

Ich spürte, wie sich mein Höhepunkt immer weiter aufbauschte.

Gleich würde ich schreien. Ich wusste es ganz genau.

Genauso wie Jennifer vorhin geschrien hatte, als sie mit Tom in ihrem Zimmer ...

Wieder schoss mir die Erinnerung seiner Hand auf meinem Po ins Bewusstsein.

Ich konnte genau spüren, wie er zugepackt hatte.

In Windeseile drehte ich mich auf den Bauch und drückte meinen Kopf in mein Kissen.

Es war ein verzweifelter Versuch, meine lusterfüllten Schreie abzudämpfen.

Zum Glück gelang es mir.

Als ich schließlich völlig erschöpft auf dem Bett lag, hörte ich ein Piepsen.

Es war mein Handy. Vielleicht eine Nachricht von Robert?

Ja, ganz sicher. Aber als ich es in die Hand nahm und das Display aufleuchtete, stellte ich fest, dass es nicht nur eine Nachricht war.

Ich musste lachen.

Unter meiner letzten Nachricht hatten sich inzwischen unzählige Antworten von Robert angesammelt.

Die ersten ungläubigen Reaktionen wurden schnell von Komplimenten und schlüpfrigen Kommentaren abgelöst.

Die beste Nachricht war aber die letzte.

Robert: "Ich habe meinem Kollegen gesagt, er muss das Problem hier alleine lösen. Ich bin in ein paar Minuten zu Hause. Ich liebe dich!"

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