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Chapter 43 by Caranthyr Caranthyr

Was macht er mit ihr,?

Reinhardts Auftrag

Sa, 05.08.2023, 12.00

Nach stundenlanger Arbeit ist die Wohnung endlich richtig sauber und Martina vor Hunger ganz schwindelig. Sie sitzt im warmen Badezimmer auf dem Boden und denkt sehnsüchtig an Essen. 'Hoffentlich lässt er mich was essen!' denkt sie. Sie schaut auf sich herab und tastet ihre sichtbaren Rippen entlang. "Wo soll ich denn noch abnehmen??" denkt sie sich. Ihre Augen sind ganz schwer, sie lehnt sich an die Wand, legt die mit Handschellen verbundenen Hände auf ihren Schoß und schließt die Augen. Nur einen Moment später schläft sie.

Plötzlich rüttelt Reinhardt sie wach, er steht vor ihr in seiner kurzen Hose und dem T-Shirt. Eine kurze Geste mit der Hand reicht und Martina wird mit einem Mal hellwach und stellt sich kerzengerade auf die Zehenspitzen. Eine Weile lang betrachtet er sie. "Gut gemacht. ab jetzt begrüßt du mich immer so, wenn wir zwei allein sind, und ich nach Hause komme". "Ja Daddy" haucht sie und wartet auf seine nächste Anweisung. Der jedoch lässt sich viel Zeit, läuft langsam um Martina herum und spielt erstmal ein wenig an ihren Busen. Verschämt schaut sie zu Boden, doch Reinhardt hebt sanft ihr Kinn hoch. "Schüchtern??" lächelt er. "Guck mir in die Augen, zeig mir deinen Respekt". "Ja Daddy" sagt sie und hält nun den Augenkontakt. Langsam, ohne den Blick von ihr abzuwenden zieht er sich nackt aus und wirft die Klamotten achtlos auf den Boden. "Das räumst du nachher auf" sagt er und Martina nickt.

"Na dann schau ich mir doch mal an, ob du schön geputzt hast, meine kleine Sklavin" sagt er und führt sie kurz angebunden an ihrer Halskette durch die alle Räume der Wohnung und mit ihrer kurzen Fuß-Kette trippelt sie langsam hinterher. Zurück in der Küche nickt er schließlich zufrieden. "Sehr schön, ich muss dich loben" sagt er, setzt sich auf den Küchenstuhl und zieht Martina an der Kette zu sich auf seinen Schoß. Sie spreizt ihre Oberschenkel, die Fuß-Kette hält ihre Füße jedoch zusammen. Fordernd küsst er sie und streichelt sie kraftvoll am Rücken und sie erwidert den Kuss und genießt es, ihre Zungen tanzen zärtlich. Ihre Handschellen verhindern, dass auch sie ihn umarmen kann, und so lehnt sie sich einfach auf seine Brust. Ja, sie ist verliebt in den dicken Reinhardt, obwohl (oder vielleicht auch gerade weil?) er sie so behandelt, sie kann es sich nicht erklären, aber es ist so.

Dann deutet er mit einer Handbewegung an, dass sie aufstehen soll, was sie sofort macht und er erhebt sich danach auch. "Da, pack diese Essestüte da aus und verteil die Sachen im Küchenschrank. Und dann kochst du uns beiden das hier.", er schlägt ein Kochbuch auf und wählt Paella. Dann geht er in Martinas Zimmer und schließt hinter sich die Tür. 'Gott sei Dank, ich darf was essen' denkt sie, und startet. Eigentlich kann sie gar nicht so richtig kochen, aber sie strengt sich an. Mit den Hand- und Fuß-Fesseln ist es sehr schwierig für sie, außerdem erinnern diese Martina in jedem Moment an ihren Stand. Er kommt und kommt einfach nicht heraus, sie denkt sich 'Tja, jetzt ist es wohl nicht mehr mein Zimmer'. Findet sie das schlimm? Sie weiß es nicht. 'Egal' denkt sie schließlich.

Nachdem sie alles angerichtet hat ruft sie "Daddy, das Essen ist fertig". Nach einer Weile kommt Reinhardt aus Martinas Zimmer, nackt wie er ist. Was er da so lange in ihrem Zimmer gemacht hat, fragt Martina selbstverständlich nicht, das würde ihn nur verärgern. So erfährt sie auch nicht, dass er all die Kartons auspackt mit all den Metallringen, die er an Wand und Decke schrauben wird, und allem möglichen Sexspielzeug. Am meisten freut Reinhardt sich auf den kräftigen Metallkäfig, den soll aber Martina zusammenbauen, und gleich danach am besten gleich mal einsteigen.

Beim schweigsamen Essen muss sie natürlich auf Reinhardts Schoß sitzen. Mit einer Hand hält er seine Gabel, mit der anderen umfasst er sie von hinten und spielt die meiste Zeit an Martinas Muschi herum. "Du hast gut gekocht, die Würzung stimmt auch, du hast Talent" lobt er sie. "Danke Daddy", strahlt sie. Als er seinen Finger gerade mal wieder ganz in ihrer Scheide hat sagt er plötzlich "Ich habe einen Auftrag für dich". "Ja, Daddy? Was denn?" fragt sie ihn und dreht sich zu ihm um. "Ich will Christiane, deine kleine schwarzhaarige Freundin mit den großen Titten, ich will sie in Ketten sehen, ich will sie ficken, ich will, dass sie mir dient, ich will sie an Freier verkaufen, ich will sie zur Hure machen. Und du wirst mir dabei helfen.". Nur einen winzigen Moment lang zögert Martina und denkt innerhalb von Sekundenbruchteilen: 'Christiane da reinziehen? Ey, das kann ich doch nicht machen! Doch, ich muss es tun, er verlangt es, ja ich machs, er will es!'. Sie nickt und sagt einfach "Ja, Daddy". Zum Glück hat er von ihrem Zögern nichts gemerkt und sie nimmt sich vor, das nächste Mal nicht mehr so viel über Reinhardts Anweisungen nachzudenken. "Also, das ist mein Plan: Ruf sie an, schlag ihr vor, morgen ins Freibad zu gehen. Du darfst auch Pommes essen, ich geb dir Geld mit, habt eine schöne Zeit zusammen. Und dann kommt ihr nach Hause, und wir spielen Fesseln, zuerst fessele ich dich, und dann darf sie auch mal, du ziehst dich Stück für Stück aus, und sie spielt mit. Ich glaub ganz bestimmt, dass das klappt. Dabei macht meine versteckte Kamera heimlich Fotos, mit diesen Fotos werde ich sie Stück für Stück immer tiefer in meinen Besitz erpressen, irgendwann wird sie mit Haut und Haaren mir gehören, die Freier werden Schlange stehen, ich freu mich schon auf ihre Fotze" 'Boah krass' denkt Martina, aber sie wagt keine Abweichung von ihrem Gehorsam. "Geht klar, Daddy" sagt Martina. Sie freut sich, dass er sie raus gehen lässt, sie vermisst es ja auch, mit ihrer besten Freundin Christiane zusammen zu sein, schließlich ist gerade Sommer. Seit dem Kindergartenalter sind sie schon zusammen. Trotzdem hat sie schon jetzt ein total schlechtes Gewissen, 'Hoffentlich wird sie es mir irgendwann verzeihen' denkt Martina.

Er gibt ihr das Handy und sie schaltet es ein und tippt das Passwort ein und muss es Reinhardt diktieren. Christiane hat in den letzten zwei Tagen schon viele WhatsApps geschrieben: "Warum meldest du dich nicht?" "Was ist los?" Das Handy zeigt an, dass Christiane online ist. "Sag ihr, dass dein Handy kaputt war" sagt Reinhardt ihr. "Gute Idee, mach ich Daddy" sagt Martina und klickt Christianes Telefonkontakt. Noch immer sitzt sie splitternackt auf Reinhardts Schoß, sie muss das Smartphone mit beiden Händen ans Ohr heben, weil ihre Arme mit Handschellen gefesselt sind. Reinhardt hält sein Ohr ganz nah ans Handy. "Hey Tina, endlich, wo hast du gesteckt? Ich hab mir schon Sorgen gemacht!" "Hallo Chrissy, alles gut, mein Handy war kaputt, sorry dass ich mich nicht am Telefon gemeldet habe." "Na dann ist ja gut. Hast du schon mit deinem Alten was angefangen? Erzähl, wie ist es gelaufen? Hast du den Fettsack scharfgemacht? Erzähl mir alles!" fragt Christiane. Martina und Reinhardt grinsen sich verschwörerisch an. "Du, ich erzähl dir alles morgen, lass uns ins Freibad gehen, hast du Lust?" "Au ja, gleich morgen mittag um 12? "Ähh..." sagt Martina und schaut Reinhardt an. Der nickt. "Ok, morgen um 12.00 abgemacht. Lass uns danach zu mir gehen, Reinhardt und ich verstehen uns richtig gut, du wirst staunen." "Jetzt echt? Boah! Ihr habt doch nicht... also ich mein, hat er dich schon.... du weisst schon..." "Ja, hat er, und es war schön.". "Krass, Alte!" "Du, Chrissy, ich erzähls dir alles morgen im Schwimmbad, ok?". "Na ok, bis dann". Gespräch beendet. "Das hast du VERDAMMT gut gemacht! Denk an deine Mission, das Ziel ist es, sie komplett zu versklaven, oh ich freu mich schon, sie ganz nackt in meinem Besitz zu haben. Lock sie her, und dann lock sie aus den Klamotten, so spielerisch mit Fesselspielchen. Ich mach ihr einen Drink, der sie geil macht, dann klappt das auch. Und seid möglichst bald wieder hier, je früher, desto besser." "Ja Daddy, ich helfe dir, sie wird so wie ich deine Sklavin, verlass dich auf mich" sagt Martina und hat einen Kloß im Hals, wenn sie daran denkt, was sie ihrer besten Freundin antun wird. Reinhardt ist sichtlich erfreut, lange und innig küsst er sie. "Ich liebe dich, meine Sklavin!" sagt er. "Ich liebe dich auch Daddy" sagt sie und freut sich, dass er es ausgesprochen hat.

Mit einem Schlüssel öffnet er Martinas Hand- und Fußfesseln und entfernt nun auch ihre Halskette, das dicke Lederhalsband schließt er aber nicht auf. "Das lass ich dir, so siehst du schön unterwürfig aus.... also, in einer Stunde kommt der erste Mann, danach noch mehr, sie alle werden dich ficken . Tus für mich, tus für Daddy, mach mich glücklich!" "Ja Daddy" sagt Martina, und nimmt sich fest vor, ihren Daddy nicht zu enttäuschen. "Jetzt machst du dich bereit, ab in die Dusche" sagt er. "Mach dich richtig sauber und rasier dich an der Fotze, da ist schon wieder ein Flaum." Er gibt ihr ein Paar großer Ohrringe. "Die hab ich für dich gekauft, damit siehst du schön nuttig aus. Ich will knallrote Lippen, blaue Augen und viel Make-Up. Marsch Marsch" sagt er und Martina flitzt. Sie braucht fast eine Stunde bis sie blitzsauber und total geschminkt ganz nackt zum Wohnzimmer geht, wo er mit dem Rücken zu ihr auf dem Sessel sitzt und telefoniert. Sie bleibt lieber mal im Türrahmen stehen, und wartet geduldig auf ihn. Ins Telefon sagt Reinhardt "Ja ja, sie macht alles, erfüllt dir jeden Wunsch, du kannst sie so richtig rammeln, sie saugt wie eine Göttin, außer Arschficken, das ist das einzige wie gesagt. Nimm sie richtig ran, sie ist ne echte Sklavin, das sag ich dir ... Alles klar, passt. Kontonummer haste ja." Reinhardt dreht sich um und sieht, dass Martina die Stirn runzelt. "Rebellion?" fragt Reinhardt skeptisch. "Tschuldigung Daddy" sagt Martina und schaut zu Boden. "Also gut, du hast es ja eh schon erfahren. Ich organisiere gerade deine Freier, verdammte Scheiße, du wirst uns beide reich ficken. Dann gehts uns gut, für beide, für alle Zeit nur wir. Ich will dich für immer." "Ich dich auch, Daddy" schwärmt Martina. "Und jetzt mach mich glücklich! Sei richtig schön fickrig und geschmeidig. Tus für mich!" "Ja Daddy" haucht Martina, und ja, sie wills für ihn tun, für ihren Daddy. "Siehst übrigens gut aus, du hast dich richtig schön geschminkt, das gefällt mir". "Danke Daddy" lächelt Martina und feut sich. "Da, zieh die an" sagt er und zeigt auf ein paar sehr hochhackige Schuhe. Während Martina reinschlüpft sagt er: "Das ist alles, was du anziehst, ansonsten bist du ganz nackt. Nach jedem Kunden ziehst du die wieder an."

Was verlangt ihr erster Kunde von ihr?

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