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Chapter 44 by Caranthyr Caranthyr

Was verlangt ihr erster Kunde von ihr?

Erster Kunde: Blümchensex

Sa, 05.08.2023, 15.00

Unsicher wackelt sie auf den Schuhen hinter Reinhardt her. Im Schlafzimmer legt sie sich aufs Bett. "So wartest du auf den Kunden, frag ihn immer, was er will, und dann machst du es auch. Nimm jedes Mal vorher dieses Gleitmittel da sagt er und zeigt auf eine kleine Flasche. Da sind Kondome. Wenn ein Kunde keines will rufst du mich, dann komm ich. Ich will kein Aids kriegen, alles klar?". Martina nickt. Eigentlich will Martina ihn fragen, wie viele Männer denn nun kommen werden, aber sie spürt, dass sie das lieber nicht fragt.

Da klingelt es auch schon an der Wohnungstür, Reinhardt steht auf, dreht sich nochmal um und sagt "Ich werde ihn hinterher fragen, wie es war, und ich will, dass er begeistert ist. OK?" "Ja, Daddy" sagt Martina. Er verlässt das Schlafzimmer und schließt die Tür hinter sich. Atemlos und mit Herzklopfen wartet Martina, sie will Reinhardt unbedingt zufriedenstellen. 'Mal schauen, ob es mir gelingt', denkt sie sich. Und schon öffnet sich langsam die Tür, ein junger schwarzhaariger Mann mit Brille, sehr gut sichtbarem Bauchansatz, einer Stoppelfrisur und einem nicht wirklich schönen Gesicht kommt rein und schaut Martina eine Weile lang verlegen an. "Hallo" sagt Martina schließlich. "Hallo" erwidert der Mann. "Emmm... wwie magst du es?" fragt sie stotternd. "Keine Ahnung. Würdest du für mich vielleicht ein wenig hin und herlaufen?" fragt er sie unsicher. "Natürlich" sagt sie lächelnd, und stöckelt vor ihm hin- und her. Dabei zieht er sich aus und hat bereits einen Halbsteifen. "Wow, weißt, dass du wunderschön bist?" fragt er sie, als er sich an die Bettkante setzt. Martina lächelt "Danke". "Ne, ehrlich, deine Busen sind klein, aber sooo schön", schwärmt er. "Dürfte ich die vielleicht mal ganz kurz anfassen?" fragt er. "Ja klaaar" sagt sie und stellt sich vor ihm zwischen seine geöffneten Schenkel. Mit beiden Händen streichelt er unsicher daran und schaut unaufhörlich auf Martinas Scheide, die direkt vor seinen Augen ist. Der Anblick ihrer Scheide direkt vor seinen Augen lässt seinen Schwanz steinhart werden. Als er längere Zeit knetet und sich nicht weiter traut versteht Martina schließlich, dass sie ihn wohl anleiten muss. "Magst du sie anfassen?" fragt sie und schaut ihn lieb an. "Ja gerne" sagt der Mann "Ist diiiie schön, so geschlossen und fest" schwärmt er. eine ganze Weile streichelt er dran rum, nach einer Weile fragt sie ihn "Wollen wir?" und krabbelt mit ihren Schuhen übers Bett zur Komode, holt ein Kondom und gibt es ihm. "Gerne", sagt er, während er es aufzieht. Martina schmiert sich noch schnell ein wenig Gleitmittel in die Vagina und legt sich anschließned breitbeinig aufs Bett, lässt die Schuhe einfach an. Er legt sich über sie, stützt sich mit den Händen neben ihrem Kopf ein wenig ab und führt seinen Schwanz vorsichtig in sie ein. Sie winkelt ihre Knie an, damit er seinen Schwanz ganz in ihrer Möse versenken kann. Dann beginnt er sich, langsam zu bewegen. Fast in Zeitlupe hebt und senkt sich sein Becken, sein Atem ist schwer. Im Gegensatz zu dem Mann, dessen Penis sich in ihr bewegt fühlt Martina absolut gar nichts, noch nicht mal ein kleines Bisschen. Zum Glück tut es mit dem Gleitmittel wenigstens auch nicht weh. Aber es macht sie total an und auch stolz, wie der Mann so schnell bei ihrem Anblick einen Steifen bekommen hat, und wie er sich in ihr so vergnügt. Nach einer Weile fragt er keuchend "Darf ich fragen, wieso du das dicke Lederhalsband da hast?". 'Naja, die Wahrheit werde ich ihm mal besser nicht sagen' denkt Martina sich und muss fast schmunzeln. "Gefällts dir?" fragt sie ihn und lächelt ihn süß an, damit er nicht noch weiter fragt. "Ehrlich gesagt" stöhnt er, "ich find es geeeeeil". Jetzt bewegt er sich immer schneller in ihr, ihr Körper wippt vor- und zurück. Sein Atem wird lauter, und schließlich verkrampft er sich und hechelt seine Lust heraus. Martina beobachtet ihn dabei und freut sich, dass sie dem Mann so viel Vergnügen bereitet. Er sackt auf ihr zusammen, nach einer Weile fragt sie ihn "Hats dir gefallen?". "Boah, ja, war das geil, ich komme bald wieder, wenn du magst.". "Ich bitte dich drum" sagt sie und lächelt ihn lieb an. Verliebt lächelt er zurück, würde sie am liebsten küssen. spontan legt Martina ihre Arme und seinen Hals, ergreift die Initiative und küsst ihn mit offenen Lippen. Sofort erwidert er den Kuss, leider hat er ziemlich üblen Mundgeruch, aber das ist Martina egal, schließlich muss er überzeugt werden. 'Den hab ich, 1:0 für mich, Daddy' denkt sie. Langsam zieht er seinen Schwanz aus ihrer Möse raus und setzt sich an die Bettkante. Martina zieht im das Kondom aus und er schaut sie verliebt an. "Darf ich nochmal?" fragt er und schaut auf ihre kleinen Titten, ..." ja natürlich", bei so viel Schüchternheit muss sie lächeln, sie nimmt seine Hand und führt sie an ihren Busen. Es klopft an der Tür. "Der nächste wartet" schallt Reinhardt durch die geschlossene Tür. "Oh" sagt der Mann und zieht sich ganz schnell an, Martina setzt sich an die Bettkante und wartet. "Ich freu mich aufs nächste Mal, ach ja ich heiße Paul, und wie heißt du?" "Ich freu mich auch auf dich, und ich heiße Joy" sagt Martina und öffnet dabei demonstrativ die Beine. "Tschüss liebe Joy" sagt der Mann nochmal ganz verliebt und Martina winkt und gibt ihm einen Luftkuss. Er geht raus, und macht die Tür zu.

Martina legt sich wieder aufs Bett und wartet. 'Oh Mann, wie viele kommen denn heute?'. Sie schaut aus dem Fenster, es ist Sommer, wolkenlos und heiß. Im Nachbargarten lärmen kleine **** vergnügt und planschen im Swimmingpool. Sie denkt an Draußen, an schwimmen, an Rad fahren. 'Nein nein nein' sagt sie sich und versucht, sich diese Gedanken an Draußen und an Freiheit zu verdrängen, denn gleichzeitig ist sie total in Reinhardt verliebt, und will ihn glücklich machen. Nach einer Weile kommt Reinhardt rein, schließt die Tür, lässt seine Hand aber an der Türklinge, weil er es eilig hat. Er hebt den Daumen; "Der ist hell begeistert von dir, nein! Er liebt dich! Wir haben gleich übermorgen ausgemacht, weiter so!" "Danke Daddy" freut Martina sich, ihr kleines Herz geht richtig auf, weil sie Reinhardt so sehr begeistert hat. "Ok, das war die positive Nachricht. Die Negative: In 5 Minuten klingelt schon der übernächste, du musst schneller sein, das hat zu lange gedauert. Sonst gibts einen Stau. Fertige ihn schnell ab, und mach ihn trotzdem glücklich." "Ich gebe mein Bestes Daddy, versprochen" sagt Martina. Die Tür geht zu und Martina fragt sich, wie viele da noch kommen. Sie weiß genau, dass sie das auf gar keinen Fall fragen darf, und beschließt, einfach nicht mehr darüber nachzudenken. 'Irgendwann ist sicher Schluss' denkt sie.

Wie läuft es mit dem zweiten Kunden?

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