Wohin wird sie ihn führen?
Raus aus der Öffentlichkeit
Mit schnellen, aber nicht eiligen Schritten ging die Frau voraus, und Alex folgte ihr wie ein Zombie, der Gehirn gewittert hatte. In seinem Kopf drehte sich alles nur noch um einen Gedanken: seine harte Latte in die Möse dieses verlockenden Geschöpfs zu rammen und ihr ein Kind zu machen - nein, besser noch ihre Eierstöcke komplett mit seinem Samen zu fluten und sicherzustellen, dass sie nur noch seine Kinder zur Welt brachte. Eine derartige Perfektion, die durfte er auf keinen Fall anderen Männern überlassen, die musste er komplett für sich erobern.
Seine Schwanz war von dem Moment an, in dem sie ihren Mantel vor ihm geöffnet hatte, hart wie Granit geworden, und seine Erregung stieg weiter ab, so dass er inzwischen zu wachsen begonnen hatte. Mit jedem seiner Schritte wurden ihm seine Hosen und Schuhe immer enger, und auch seine Jacke fing langsam an zu spannen. Er war schon drauf und dran, sich hier mitten auf dem Rastplatz alles vom Leib zu reißen, aber da blieb die Blondine vor einem Wohnmobil stehen, öffnete die Tür und stieg ein. Alex folgte ihr auf dem Fuß, knallte die Tür hinter sich zu, und dann endlich konnte er sich endlich von seinen zu klein werdenden Kleidern befreien und vor allem seinem inzwischen vor Geilheit pochenden Dödel Luft verschaffen.
"So ist's recht", strahlte ihn die Frau an, die inzwischen auch ihren Mantel abgeworfen hatte und nun in all ihrer paradiesischen Nacktheit vor ihm stand. Sie half ihm mit seinem Pullover und dem T-Shirt, während er unbeholfen aus seiner Unterwäsche stieg, und er hatte immer noch einen Fuß in einem Hosenbein, als sie auch schon ganz nahe an ihn herantrat, ihm die Arme um den Nacken legte und sich dann mühelos an ihm hochzog. Er konnte spüren, wie ihre weichen Schamlippen über seine Eichel kitzelten, was einen neuen Schub Geilheit durch seinen Schwanz schickte, dann schlangen sich ihre herrlich kraftvollen Schenkel um seine Hüften, und mit einer unglaublichen Routine stülpte sie sich über sein Rohr und nahm ihn in einem Rutsch ganz locker rein.
"Oh f-" Alex blieb fast die Luft weg, als er spürte, in was für einer herrlichen Höhle er nun steckte. Weiche, aber ganz eng anliegende Mösenwände umhüllten ihn wie ein Handschuh - ihr Inneres passte wie maßgeschneidert zu seinem Riemen, von vorne bis hinten. Selbst der letzte Millimeter seiner Länge war in ihrer Spalte verschwunden, nur noch seine immer praller werdenden Eier baumelten außen, und er konnte spüren, wie seine Eichel ganz leicht am hinteren Ende ihres traumhaften Fötzchens anstieß, an ihrem Muttermund. Ihre Grotte pulsierte ganz leicht um ihn, wohl im Rhythmus ihres Herzschlags, und er konnte hören, wie sie bei der Empfindung seiner steinharten Latte in ihr genussvoll brummte. Ihre Finger kitzelten ganz sanft seinen Rücken, ihr Kopf wandte sich ihm zu, und dann führte sie ihre Lippen auf seine und gab sich ihm in einem heißen Kuss hin, bei dem ihre Zunge verlangend nach seiner tastete, während sie sich eng an ihn drückte.
Und im selben Moment spürte er vorne an seinem Schwanz, wie sich ihr Muttermund öffnete, sanft über seine Eichel stülpte und dann begann, an ihr zu nuckeln. Zugleich pressten sich ihre Mösenwände plötzlich fester um ihn, und er spürte, wie sie ihn mit ihren inneren Muskeln zu massieren begann, heiß, gekonnt und mit einem Geschick, als hätte sie mindestens eine Hand in ihrem Inneren.
"Ourrrm..." Ein tiefes Knurren entrang sich Alex' Kehle, als er so schnell wie noch nie in seinem Leben von irgend etwas erregt wurde. Selbst Ashas Milch zu trinken konnte ihn nicht so schnell geil machen wie diese unglaubliche Frau, die ihm hier völlig unproblematisch und ohne dabei ihre Hüften auch nur einen Millimeter zu bewegen mit ihrem Fötzchen den Schwanz abmelkte. Er wuchs binnen zehn Sekunden um ebenso viele Zentimeter an, sein Kopf stieß an die Decke des Wohnmobils, aber das störte ihn nicht im Geringsten. Er wollte einfach nur noch kommen, wollte seinen Samen in diese wunderbare Bruthöhle entlassen, die sich ja bereitwillig für ihn geöffnet hatte und ganz offensichtlich auch daran arbeitete, dass er sich in ihr entleerte. Und das würde nicht mehr lange dauern. Seine Eier wurden von Sekunde zu Sekunde praller, der Druck in ihm wuchs immer mehr, und während er zu zittern begann, löste die Blondine ihre Lippen von seinen und legte ihren Kopf auf seine Schultern.
"Komm!" flüsterte sie ihm ins Ohr.
Und Alex kam. Es war ein Orgasmus von mindestens der selben Härte wie der, den er das erste Mal in Tamara gehabt hatte - unbarmherzig, haltlos, als würden ihm alle Dämme brechen. Sein Schwanz spuckte und spuckte und spuckte und flutete die Gebärmutter der fantastischen Frau binnen Sekunden mit dickem, fettem, fruchtbarsten Sperma, wieder und wieder, ohne Unterlass, und die ganze Zeit über nuckelte und saugte ihr Muttermund weiter an seiner Eichel, und ihre Mösenmuskeln melkten ihn weiter ab, so dass seine Samenstrahlen nur so schossen und schossen schossen. Bereits nach Sekunden konnte er spüren, wie ihr Bauch, der ja eng an seinem lag, sich unter dem steigenden Druck seines pumpenden Spermas auszudehnen begann, sich gegen ihn drückte-
-aber seufzte die Frau tief auf, und im gleichen Moment war das Gefühl auch schon vorbei, ihr Bauch wurde wieder so flach wie zuvor, und kurz darauf spürte Alex etwas, das er noch nie in seinem Leben gespürt hatte: Dieses fantastische Fötzchen, das ihn umgab, diese Erfüllung von Weiblichkeit, die sich ihm geöffnet hatte, die saugte nun an ihm, unwiderstehlich stark und zugleich wahnsinnig geil, und sie verschlang sein Sperma förmlich, trank es weg, ließ es irgendwie verschwinden - und das noch schneller, als Alex in der Lage war, es aus sich herauszufeuern.
"Scheiße, was zum-" ächzte er, als er nun spürte, wie der Sog ihrer Möse immer mehr seines Samens aus ihn herausholte. Es kam ihm so vor, als wollte sie ihm seine Eier selbst durch den Schwanz in sich hineinsaugen, so kräftig melkte sie ihn aus. Obwohl er immer noch mitten in seinem Höhepunkt war, konnte er spüren, wie sein Körper langsam zusammenzuschrumpfen begann - nicht sein Schwanz, der war weiterhin so hart und fett wie zuvor, aber alles andere an ihm verlor die übernatürliche Größe, und er geriet allmählich wieder auf sein Normalmaß zurück. Dieses unglaubliche Fötzchen war in der Lage, ihm wortwörtlich die Kraft auszusaugen - und zu seinem Entsetzen fühlte sich das so gut an wie kaum etwas anderes in seinem Leben.
"Ssch, ganz ruhig", wisperte ihm die Frau ins Ohr, "hab keine Angst, hast es gleich geschafft. Ich tu dir nichts; muss dich nur von deiner Geilheit befreien, damit du wieder klar denken kannst. Hmm, bei dir hat es sich aber auch gelohnt, du hattest gut Druck auf dem Sack. Ich denke, jetzt kann ich dich gehen lassen..."
In diesem Moment entspannte sich plötzlich ihre Möse um seinen Schwanz, und im selben Moment konnte auch Alex spüren, wie sein Höhepunkt endlich verebbte, Noch ein letzter kleiner Schuss Samen spritzte aus seiner Eichel, dann schrumpfte sein Schwanz schnell wieder auf Originalmaß zusammen. Er seufzte erleichtert und ließ die Frau in seinen Armen vorsichtig absitzen, wobei diese ihm noch einen kleinen Kuss auf die Lippen hauchte, ehe sie sich endgültig von ihm löste. "Hast du gut gemacht, Roadie", lächelte sie. "War fast noch mehr, als ich von dir erwartet hatte."
Alex sah sie an, und jetzt, wo die Geilheit von ihm gewichen war, wurde ihm erst bewusst, mit welcher Leichtigkeit sie ihn sich unterworfen hatte, wie sie ihn wie an einer Leine hierher geführt hatte, einfach nur, weil er so ungeheuerlich von ihr erregt gewesen war. Und jetzt erst merkte er auch, dass er in dem Wohnmobil nicht alleine mit ihr war - zwei andere Männer saßen an einem Tisch im Wagen und sahen den beiden zu, einer blond und schlank, einer schwarzhaarig und sehr muskulös.
"Okay", sagte er schließlich, "du kennst mich anscheinend, aber ich kenne dich nicht. Was willst du von mir? Und wer bist du überhaupt?"
"Nenn mich Ishtar", sagte die Blondine geheimnisvoll.
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