Wann kommt er da wieder raus?

Es dauert schon ein paar Minuten

Chapter 201 by Hentaitales Hentaitales

Romys Fötzchen hatte offenbar noch Lust auf etwas Gesellschaft, denn ehe es Alex wieder freigab, verging noch ein wenig Zeit, und in dieser Zeit blieb sein Schwanz erstaunlicherweise noch hart und lang, obwohl der Rest seines Körpers auf Normalmaß zusammenschrumpfte. Erst als sich die Umklammerung ihres Muttermund löste, bekam auch sein bestes Stück die alte Größe zurück. Das war neu - für gewöhnlich konnte er nicht "selektiv" wachsen. Und dass seine Veränderung von seinen Fickpartnerinnen irgendwie beeinflusst wurde, das was ihm bislang auch nur bei Tamara passiert, und zu der passte er ja offenbar genetisch perfekt. Ob das mit Romy ähnlich war?

Für sie jedenfalls schien der Sex mit ihm alles gewesen zu sein, das sie sich von ihm gewünscht hatte. "So gut hab ich mich schon lange nicht mehr gefühlt", schnurrte sie, als Alex sich wieder anzog. "Das war's echt wert. Der einzige Kerl, der noch besser war als du, das war mein Freund an der Schule, und nach dir kommt noch dein Kumpel Eidolon, und dann ganz lange nichts mehr... Darf ich dir mal ne blöde Frage stellen?"

"Klar, wenn ich sie beantworten kann?" Alex zuckte mit den Schultern. "Vielleicht ist sie auch gar keine blöde Frage."

"Also-" Romy setzte sich ächzend ein Stück auf. "Ihr wollt doch anerkannt werden. Dass man euch nicht mehr verfolgt, weil ihr anders seid. Warum fickt ihr euch eigentlich nicht einmal quer durch das Land? Ich glaub nicht, dass jemand, der mal mit einem von euch in der Kiste war, euch noch was antun will - dafür ist das Erlebnis viel zu gut!"

Alex musste lachen. "Also, die Frage ist vielleicht nicht blöd, aber du vergisst, dass wir nicht nur gut ficken können. Wir haben auch andere Fähigkeiten. Du hast ja gesehen, ich wachse und werde ziemlich groß, und Eidolon kann seine Gestalt verändern, und andere Freunde von mir können noch ganz andere Sachen. Ich glaube, davor haben eine Menge Menschen Angst - vor allem, nachdem wir ja in den Medien immer wieder verteufelt werden."

Romy nickte. "Ich meine nur, dann wäre es doch ne gute Idee, den Leuten die Angst zu nehmen, indem ihr ihnen zeigt, wie schön es mit euch sein kann. Damals bei uns auf der Schule zum Beispiel haben alle mitgemacht, weil alle ihren Spaß hatten. Könnte man doch bestimmt auch auf ganz Deutschland ausweiten, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt."

"Ich geb die Frage mal an die anderen weiter", meinte Alex, "und ich glaube, ein paar von denen würden das sogar gut finden. Aber grundlegend ist das einfach zu gefährlich. Wir werden gejagt, getötet, und manchmal macht man noch Schlimmeres mit uns. Eine Ficktournee durch Deutschland kommt wohl nicht so bald in Frage-" Er stutzte und musste über seinen eigenen Gedanken grinsten. "Aber wenn wir sie machen, haben wir zumindest schon mal ne Leadsängerin dafür."

"Cool." Romy grinste zurück. "Wenn ihr soweit seid, schickt mir Eintrittskarten, okay?"


Dann war es aber langsam auch an der Zeit für ihn, sich auf den Weg zu machen, und wie vereinbart nahm er sich dafür Romys Auto. Sie verdiente offenbar recht gut; ihr Wagen war ein schnittiger kleiner Sportflitzer, definitiv eher ein Spaßmobil als ein praktisches Fahrzeug. Dementsprechend machte sich Alex auch nicht die Mühe, den Autopiloten für die Hinfahrt zu programmieren, sondern ging selbst ans Steuer. Es war eine angenehme Abwechslung zu den Autos, die er sonst zu fahren bekam; endlich mal etwas mit Fahrspaß, auch wenn er natürlich darauf achtete, das Gaspedal nicht überzustrapazieren.

Und so kam er etwas später ungehindert auf dem Autobahnrastplatz an, den ihm Steffen empfohlen hatte. Er stellte den Wagen nahe der Ausfahrt ab, programmierte den Autopiloten auf "Heimfahrt" und stieg dann aus. Jetzt musste er nur noch darauf warten, abgeholt zu werden. Anrufen brauchte er nicht; die anderen wussten ja, dass er auf sie wartete, und ehe jemand noch den Anruf abfing...

Angesichts der winterlichen Temperaturen entschied Alex sich dazu, noch kurz einen Kaffee zu holen, ehe er sich auf Warteposition begab, und er ging zu einem der Automaten, die an der Tankstelle standen. Mit dem doppelten Americano schwarz in der Hand wollte er dann umkehren, aber da stand wie aus dem Nichts plötzlich eine attraktive Frau mit langem platinblonden Haar nahe den Zapfsäulen und blickte ihn direkt an. Und als er einen Moment verharrte, setzte sie sich in Bewegung und lief direkt auf ihn zu. Selbst unter ihrem langen, grauen Wintermantel konnte man noch die Konturen ihrer Figur erahnen, vor allem, da bei jedem ihrer Schritte ihre Hüften verführerisch schwangen. Schließlich stand sie vor ihm. "Hallo, Roadie", sagte sie.

"Äh-" Alex blinzelte sie irritiert an. "Kennen wir uns?"

"Noch nicht", lächelte die Frau. "Aber wir werden uns kennenlernen."

Und mit diesen Worten öffnete sie ihren Mantel, und Alex' Augen weiteten sich: darunter war sie, bis auf ihre Winterstiefel, vollkommen nackt.

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Alex starrte auf ihre riesigen, wunderschön geformten Brüste, ihre weiten Hüften, die endlos langen Beine und das Dreieck mit dem rasierten Schlitz dazwischen, aus dem unablässig Flüssigkeit hervorquoll. Eine absolut perfekte Frau, die da vor ihm stand, begehrenswert und allem Anschein nach auch mehr als bereit, sich ihm zu öffnen, willig, hungrig nach ihm-

"Komm mit mir", sagte sie sanft und zwinkerte ihm zu, während sie ihren Mantel wieder schloss.

"Okay", sagte Alex ohne nachzudenken, ließ den Kaffeebecher fallen und folgte ihr mit glasigem Blick.

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Wohin wird sie ihn führen?

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