Chapter 73
by
Bitbuster
Frühsport
Randori der anderen Art
Etwas verschlafen wurde Patrick unbarmherzig vom schrillen Signalton des Weckers aus den Träumen gerissen.
„Ach Mist, das Training mit Thea. Dabei ist Sonntag“ grummelte er als er sich aus dem Bett bemühte.
Auch die Dusche und der obligatorische Tee am Morgen ließen seine Stimmung nicht besser werden.
„Dabei bin ich gar kein Morgenmuffel“
Im Trainingsanzug stapfte er die Gänge entlang und traf Thea im Turbolift.
„Ah, guten Morgen“ grüßte sie ihn frisch und munter.
„Hm, ja, morgen“ antwortete er noch immer etwas grummelig.
Thea zog eine Augenbraue hoch und grinste etwas.
„Na komm, wenn man früh aufsteht, dann hat man mehr vom Tag.“
„Als wenn es auf dem Schiff Tag und Nacht geben würde“
„Oh, der Herr ist heute morgen philosophisch“ spöttelte sie und machte eine einladende Handbewegung in Richtung Gang, als sich die Lifttür öffnete.
Auf dem Holodeck hatte Thea ein Programm gestartet, welches den Raum in ein klassisches Dojo, wie es für Japan auf der Erde typisch war, abbildete.
„Und? Gewohnte Umgebung?“ fragte sie erwartungsvoll.
„Nö, ich habe mit Japan nichts zu tun, oder ist das hier nicht was von der Erde?“
„Doch, extra für Dich – egal, fangen wir an.“
Sie starteten mit leichten Aufwärmübungen und Thea ließ dann eine Art holografische Tafel projizieren.
„Hier siehst Du eine Wurf-/ Abwehrkombination, die wir dann gleich nachmachen werden“
Patrick schaute sich den kurzen Film an und schaute danach zu Thea.
„Wir machen das zuerst einmal ganz langsam, die Geschwindigkeit kommt dann schon.“
Hätte er sich mit Kampfsport ausgekannt, dann wären ihm große Ähnlichkeiten zu einem klassischen Tomoe Nage aufgefallen. So landete er nur wie ein nasser Sack auf dem Rücken.
„Abrollen nicht vergessen“ wies sie ihn an und sie wiederholten den Wurf noch einige Male.
Sie zeigte ihm danach einen Kurzfilm zu einem Fußfeger, den sie auch mehrfach einübten.
Den Abschluss bildeten einige Hüftwürfe.
„Gut, ein Wurf noch, dann soll es das für heute sein.“ Kündigte sie das Ende der Trainingseinheit an.
Sie holte etwas Schwung und beendete das Training, wie es begonnen hatte, mit einem Kopfwurf.
Nur diesmal machte sie die Rückwärtsrolle komplett, so dass sie sich somit zum Ende der Technik auf ihm liegend befand. Schnell ergriff sie seine Arme und presste sie zu Boden.
„Du weißt, was jetzt kommt?“ fragte sie mit einem breiten Grinsen.
„Na, ich kann es mir vorstell…“ weiter kam er nicht, da sie ihn leidenschaftlich küsste.
„Und jetzt besorg es deiner kleinen Sklavin“ forderte sie ihn auf.
„So ganz bestimmt nicht“ sagte er mit einem fast teuflischen Grinsen.
„Wie jetzt?“ fragte sie erstaunt.
„Du hast mir gar nichts zu sagen oder zu fordern. Für wen hältst Du Dich?“
„Aber.. ich dachte…“ stammelte sie.
„Überlass‘ das Denken den Pferden, die haben einen größeren Kopf … vergiss es, ist eine Redewendung, die wird bestimmt wieder komisch übersetzt.“
„Computer: Ausgang“ sagte er und tat so, als wenn er den Raum verlassen wollte.
„Lässt Du mich jetzt wirklich hier stehen?“ fragte sie ihn und es war eine Mischung aus Irritation und Wut.
Kurz vor dem Ausgang blieb Patrick stehen und drehte sich um.
„Ich entscheide, was passiert und wann es passiert.“
„Ja… ähm … Meister“
Er musste sich ein Grinsen verkneifen und versuchte so ernst wie möglich zu bleiben.
„Du willst es also?“ fragte er rhetorisch nach.
„Ja klar“
„Dann zieh Dich aus“
Schnell zog sich Thea aus und stand nackt vor ihm.
„Und jetzt mach es Dir selbst“ forderte er sie auf.
„Ja aber...“
„Aber…aber, gleich klatscht es, und kein Beifall“ versuchte er so grimmig wie möglich zu sagen.
Langsam begann Thea ihre Lustperle zu reiben.
„Geht doch, schneller“ forderte er sie auf.
Sie begann, heftiger zu reiben. Ihre großen, dunklen Nippel nahm sie zwischen Zeigefinger und Daumen und zwirbelte sie so stark, bis sie steif abstanden.
Mit zwei Fingern kreiselte sie nun auf ihrer schon sichtbar erregten Perle. Die andere Hand bearbeitete abwechselnd ihre beiden Nippel, zunehmend härter. Mit ihrer steigenden Erregung brauchte sie jetzt etwas in ihrer Spalte, also begann sie, sich mit zwei Fingern Erleichterung zu verschaffen.
Patrick stand mit etwa drei Schritt Abstand zu ihr und beobachtete sie.
Mittlerweile kniff sie sich fest in die Nippel, um ihre Geilheit weiter zu steigern.
Da ihr das nicht reichte, nahm sie noch einen dritten und schließlich auch noch den vierten Finger dazu und fickte sich so mit aller Kraft. Der Saft lief ihr an den Beinen entlang, so feucht war sie inzwischen.
Um es bequemer zu haben, kniete sie sich hin und er holte seinen Halbsteifen aus der Hose.
Fast automatisch robbte sie etwas vor und ihre Hand, die eben noch ihre Brustwarze kniff, erfasste seinen Schwanz. Während sie ihm nun einen blies, bearbeitete die andere Hand weiterhin ihre glitschige Spalte.
Aus ihrer Geilheit und dem herrlichen Anblick heraus beugte er sich etwas vor und schlug sie mit der Hand fest auf die rechte Pobacke.
Überrascht und auch ein wenig erschrocken, wie gut ihr das tat, saugte sie noch fester und beim nächsten Schlag merkte sie, wie sich ihre Scheidenmuskulatur fest um ihre Finger zog und sei ein heftiger Orgasmus überkam.
Im Vier-Füssler-Stand genoss sie die wohligen Wellen, die ihren Körper durchströmten.
So bekam sie nicht mit, wie sich Patrick hinter ihr in Position brachte. Mit einem Rutsch versenkte er seinen Penis tief in ihrer Grotte und sie wusste nicht, ob er dadurch einen neuen, kleinen, Orgasmus auslöste, oder ob es ein Aufleben des Vorherigen war.
Er hielt sich an ihrem Hintern fest und rammelte so schnell und heftig, wie er nur konnte, in ihr schmatzendes Loch.
Wie schon kurz zuvor trat ihre Scheidenmuskulatur wieder voll in Aktion. Er hatte das Gefühl, als würde sie seinen Schwanz nicht nur rhythmisch melken, sondern fast schon auswringen.
Er konnte sich nicht mehr halten und schoss seine volle Ladung tief in ihr Innerstes.
Erschöpft sackte sie nach vorne und er landete auf ihrem Rücken. Etwas atemlos blieb er so auf ihr liegen.
Aufgrund ihrer körperlichen Überlegenheit drehte sie sich mit einer Leichtigkeit auf die Seite und er glitt neben ihr auf die Matte.
Ohne ein Wort zu sagen, legte sie ihre Hand auf seine Brust und lächelte.
Etwas verwundert drehte er seinen Kopf zu ihr und fragte: „Alles in Ordnung?“
„Jetzt ja“ sagte sie und klang dabei sehr glücklich.
„Es ist das erste mal, dass sie mich hinterher umarmt...irgendwie eigenartig“
Wenig später stand sie auf und begann sich wieder anzuziehen.
„Das sollten wir öfter wiederholen, dann festigen sich die Bewegungsabläufe“ sagte sie wieder in ihrer üblichen ruhigen, fast schon kühl wirkenden Art.
„Oh, da gibt es feste Abläufe?“ versuche er sich etwas lustig zu machen.
„Ja, auch dabei gibt es eine gewisse Reihenfolge“ erwiderte sie und verließ den Raum.
Er schüttelte den Kopf und zog sich schnell an.
(K)ein gewöhnlicher Sonntag
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Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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