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Chapter 4 by HippieEnergyFlow
What's next?
Quickie im Vorzimmer
[Vici:]
Marie keuchte schon jetzt leise gegen meinen Mund, ihre Hüften drängten sich mir entgegen, suchten mehr von meinen Fingern. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, heiß und eng, und das machte mich endgültig wahnsinnig. Kein langes Vorspiel mehr. Kein Rumgeeier. Wir waren beide schon viel zu weit.
„Schnell“, flüsterte ich gegen ihre Lippen. „Nur ein Quickie. Hier. Jetzt.“
Sie lachte atemlos, ein bisschen wild. „No pants, no Zeitverschwendung. Passt perfekt zu deiner neuen WG-Regel.“
Ich zog meine Finger kurz raus, nur um sie an ihren Mund zu führen. Sie saugte sofort daran, schmeckte sich selbst, ihre Zunge wirbelte um meine Fingerspitzen – und fuck, das war heißer als alles, was ich heute schon gemacht hatte. Ihre Hände fuhren unterdessen über meinen Arsch, kneteten ihn fest, zogen mich so nah ran, dass unsere Schamhügel sich aneinander rieben. Ihr dichter Busch kitzelte meine glatte Haut, und jedes Mal, wenn sie sich bewegte, spürte ich die weichen Härchen über meinen Kitzler streichen. Ich stöhnte leise auf.
„Wand oder Boden?“, fragte sie rau.
„Wand“, entschied ich. „Damit i dich richtig halten kann.“
Ich drehte sie mit Schwung um, drückte ihren Oberkörper gegen die kühle Wand des Vorzimmers. Ihr Arsch wölbte sich mir entgegen, und ich ging kurz in die Knie, nur um einmal mit der flachen Zunge durch ihren ganzen Schlitz zu fahren – von unten nach oben, durch den Busch hindurch, bis ich ihren Kitzler kurz zwischen die Lippen nahm und fest saugte. Marie japste laut auf, ihre Hände krallten sich an die Tapete.
„Vici… scheiße…“
Ich stand wieder auf, presste mich von hinten an sie, eine Hand zwischen ihren Beinen, die andere umfasste ihre Brust durchs Shirt hindurch und kniff den Nippel hart. Gleichzeitig rieb ich mich an ihrem Arsch, ließ meine nasse Spalte über ihre Pobacken gleiten, während meine Finger wieder in sie eintauchten – diesmal drei auf einmal. Sie war so feucht, dass es fast zu leicht ging.
„Komm schon“, keuchte ich in ihr Ohr. „Zeig mir, wie schnell du kommen kannst.“
Sie lachte wieder, aber es klang schon fast wie ein Schluchzen. Ihre Hüften stießen zurück, rieben sich an meiner Hand, an meinem Körper. Ich fickte sie mit den Fingern – schnell, tief, ohne Gnade –, während mein Daumen ihren Kitzler in kreisenden Bewegungen bearbeitete. Der Busch machte alles noch intensiver, jedes Streichen fühlte sich an wie tausend kleine Berührungen gleichzeitig.
Marie begann zu zittern. Ihre Knie wurden weich, sie stützte sich mit den Unterarmen an der Wand ab.
„I bin… fuck… gleich…“
„Dann komm“, befahl ich leise und biss ihr ins Ohrläppchen. „Komm für mich, Marie. Lass hören, wie sehr dir mein Vorzimmer gefällt.“
Das war’s. Sie explodierte fast lautlos – nur ein langes, unterdrücktes Stöhnen, das in ihrer Kehle vibrierte, während sie sich um meine Finger krampfte, pulsierte, zuckte. Ich hielt sie fest, rieb weiter, bis die Wellen nachließen, bis sie schlaff gegen die Wand sackte.
Erst dann zog ich die Finger raus, drehte sie um und küsste sie langsam, tief, schmeckte ihren Orgasmus auf meiner Zunge.
Sie grinste erschöpft, aber glücklich. „Das war… unfair schnell.“
„Quickie“, erinnerte ich sie und leckte mir demonstrativ die Finger ab. „Und jetzt bin aber ich dran, oder?“
Marie richtete sich auf, ihre Augen glühten schon wieder. Sie schob mich rückwärts, bis meine Kniekehlen gegen die kleine Kommode stießen.
„Setz dich hin“, sagte sie. „Und spreiz die Beine. I will meinen Hippie-Busch an dir reiben, bis du schreist.“
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Booty Call
Lust auf mehr
Vici genießt die Freiheit mal alleine in der WG zu sein ...
Updated on Jan 26, 2026
by HippieEnergyFlow
Created on Apr 2, 2024
by HippieEnergyFlow
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