Chapter 3 by HippieEnergyFlow
What's next?
No pants beyond this point
[Vici:]
Ich grinste Marie an, immer noch nackt, immer noch mit diesem leichten Zittern in den Beinen, das nichts mit Kälte zu tun hatte. Ihre Finger lagen immer noch auf meiner Haut, genau da, wo der Bauch in die Scham überging, und ich spürte ihren Daumen ganz leicht kreisen – fast beiläufig, als wär’s das Normalste der Welt.
„Weißt du was?“, sagte ich leise, die Stimme ein bisschen heiser. „In dieser WG gilt seit heute offiziell: clothing optional.“
Marie lachte leise, ein dunkles, kehliges Geräusch, das mir direkt in den Unterleib fuhr.
„Seit heute? Oder seit du grad vor dem Spiegel gestanden bist und dir selber die Show gemacht hast?“
„Seit immer schon“, korrigierte ich und legte meine Hand über ihre, drückte sie ein Stück tiefer. „Aber ab jetzt mach ma’s offiziell. Und vor allem…“ Ich machte eine kleine dramatische Pause, zog sie dabei noch näher an mich ran, bis unsere Körper sich endlich berührten. Ihre Brustwarzen drückten sich durch das dünne Shirt hart gegen meine. „No pants beyond this point.“
Sie hob eine Augenbraue. „No pants beyond this point?“
„Genau. Sobald ma den Laubengang überquert hat und die Wohnungstür hinter uns ins Schloss fällt – keine Hosen mehr. Keine Leggings, keine Jeans, nix. Nur noch obenrum, wenn’s unbedingt sein muss. Untenrum…“ Ich ließ meinen Blick demonstrativ nach unten wandern, über ihren engen Rock, ihre nackten Beine. „…frei.“
Marie biss sich auf die Unterlippe, ihre Augen funkelten. „Und was ist mit Unterwäsche?“
„Die zählt als Hose“, erklärte ich todernst. „Also weg damit. Sofort.“
Sie zögerte keine Sekunde. Mit einer fließenden Bewegung griff sie unter ihren Rock, hakte die Finger in den Bund ihres Slips und zog ihn langsam, fast schon quälend langsam, die Beine runter. Schwarz, Spitze, schon ein bisschen feucht in der Mitte – sie hielt ihn triumphierend hoch, ließ ihn dann einfach fallen.
„So?“
Ich schluckte. Mein Blick fiel sofort zwischen ihre Beine. Marie rasierte nicht. Nie richtig. Da war ein dichter, dunkler Busch, wild und weich zugleich, genau so, wie ich’s an Frauen am liebsten mochte. Nicht ordentlich getrimmt, nicht hipster-mäßig in Form geschnitten – einfach pur, natürlich, ein bisschen hippie-mäßig eben. Genau wie Ralphs Freundin Jasmin es wahrscheinlich auch trug, dachte ich kurz, und der Gedanke ließ mich noch feuchter werden.
„Fuck, Marie“, murmelte ich und fuhr mit den Fingerspitzen durch die weichen Haare. Sie erschauderte sichtbar. „Der Busch… der ist ja… perfekt.“
„Gefällt er dir?“ Ihre Stimme war jetzt rau, fast schon ein Flüstern.
„Der macht mich wahnsinnig.“ Ich ließ zwei Finger tiefer gleiten, teilte die Haare sanft, fand die feuchte, heiße Mitte. Marie keuchte leise auf und drückte sich mir entgegen.
„Dann zeig’s mir“, sagte sie und zog mir das Gesicht zu sich runter. Unsere Lippen trafen sich hart, hungrig. Ihre Zunge schmeckte nach Wein und nach ihr selbst – süß, ein bisschen salzig, nach Verlangen.
Ich schob sie rückwärts, bis ihr Rücken gegen die Wand im Vorzimmer stieß. Meine Finger blieben, wo sie waren, kreisten langsam, neckten ihren Kitzler durch den dichten Busch hindurch, während sie mir das Shirt hochschob und meine Brüste umfasste.
„Keine vorgespielte Scham mehr hier“, hauchte sie gegen meine Lippen. „Versprochen?“
„Versprochen“, keuchte ich zurück und schob zwei Finger in sie hinein. Sie war so nass, dass es fast schmatzte. „Und jetzt… jetzt zeig i dir, wie sehr mir dein Hippie-Busch gefällt.“
What's next?
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Booty Call
Lust auf mehr
Vici genießt die Freiheit mal alleine in der WG zu sein ...
Updated on Jan 26, 2026
by HippieEnergyFlow
Created on Apr 2, 2024
by HippieEnergyFlow
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