Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 42
by
Caranthyr
Was kommt nach dem Frühstück?
Putzen in Fesseln
Sa, 05.08.2023, 09.00
"Ich hab nur eine ganz kleine Strafe für dich heute Abend, so schlimm war deine Rebellion ja nicht. Aber pass in Zukunft besser auf, Joy, verstanden?" "Ja Daddy" haucht Martina, noch ganz schlapp von diesem riesigen Orgasmus. Wenn du bis heute Abend so brav bleibst wie jetzt darfst du auch in meinem Bett schlafen." "Danke Daddy" sagt Martina und sie nimmt sich vor, ihr nichts zu Schulden kommen zu lassen.
Noch immer steckt sein mittlerweile schlaffer und eingesamter Schwanz in ihr. "Heute wirst du für mich arbeiten und Geld verdienen. Ich hoffe doch, du machst mich glücklich und bist eine gute Hure?" "Ja Daddy, für dich" haucht Martina. "Gib mir einen Kuss" fordert Reinhardt und Martina dreht ihren Kopf nach hinten und lässt sich von ihrem Meister küssen. "So, jetzt mach ihn erstmal gründlich sauber" befiehlt er und Martina hockt sich vor ihm unter den Tisch und saugt das ganze Sperma von seinem Schwanz. "So, reicht" sagt er und beugt sich zu ihr runter. Er macht seine Hand gerade und streckt sie hoch. "Siehst du diese Hand? Wenn ich so mache, dann stehst du schön Gerade auf deinen Zehenspitzen, genau wie gerade eben. JETZT mach ich so. Also?" "Ja Daddy" sagt Martina und stellt sich schnell vor ihm in Pose.
"So gefällst du mir, Joy." Er steht auf und geht zur Kommode, dort zieht er Martinas EC-Karte heraus. "Und jetzt verrätst du mir sein Passwort" sagt er. "0902" sagt sie kleinlaut und Reinhardt grinst. "Das ist ja mein Geburtsdatum! Sag mir, warum du das gewählt hast, ich wil eine ehrliche Antwort!". Martina weiß nicht so recht, was sie sagen soll, ja sie träumt schon lange davon, Reinhardts Schlampe zu sein, im Grunde haben alle ihre Passwörter irgendwas mit Reinhardt zu tun. "Ich... ich..." stammelt sie. "Jaaaa? Keine Lügen. Das merk ich sofort!" "Also gut, ich... liebe dich" sagt sie schließlich, denn das ist im Grunde die Wahrheit, wenn auch nicht direkt, aber irgendwie schon. Reinhardt steht auf und stellt sich vor Martina, die immer noch auf ihren Zehenspitzen steht. "Ich liebe es auch. Und zwar, dich zu besitzen, und zwar so richtig, und nicht nur ein Bisschen, neeeeein, gaaanz, ich will deine Seele aufsaugen, ich will alles an dir haben." Martina nickt und haucht "Ja Daddy. Nimm mich.". Ja, sie liebt ihn, nicht so wie eine Frau einen Mann liebt, sondern als ihren Meister, es macht sie total an, wie er sie behandelt, sie erkennt sich gar nicht wieder.
"Das ist ja schön. Also, hör zu, ich mach jetzt Besorgungen und nehme das hier zum Bezahlen", dabei hebt er Martinas EC-Karte hoch, auf der sich einige Tausend Euro befinden, die sie von ihrer Mutter bekommen hat. Und du machst die Bude sauber. Bad, Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, alles machst du auf Hochglanz. Aber dich nicht, das machst du erst, wenn ich wieder da bin. Ich will dich genauso verfickt und beklettert sehen, wenn ich wiederkomme. Und du isst kein Stück, ich will, dass du sogar noch dünner wirst. Wehe, ich merke, dass du doch was gegessen hast oder dich auch nur ein Bischen geputzt hast, dann kannst du was erleben, Joy!" "Ich verspreche es dir, Daddy" antwortet Martina. "Hmm, zuerst bemale ich dich noch ein wenig." Er geht zum Esstisch und holt das Nutellaglas. Mit dem Finger malt er auf ihren Bauch einen großen erigierten Phallus. Auf ihre Oberschenkel schreibt er die Wörter 'Sklavin' und 'Hure'. Auf ihre Stirn schreibt er 'Ficken'. "So, das gefällt mir" sagt er zufrieden. "Wehe, meine Zeichnungen sind um 13.00, wenn ich wiederkomme auch nur ein winziges Bisschen verwischt! Merk dir die Zeit! 13.00. Bis dahin ist alles sauber! Hab ich mich klar ausgedrückt?" "Ja Daddy, ich mach alles so wie du es sagst" antwortet Martina. "Und damit du es nicht so leicht hast, hier eine kleine Schwierigkeit. Ihre Fußgelenke verbindet er mit einer kurzen Kette, und ihre Hände fesselt er mit einem Paar Handschellen.
Schließlich öffnet Reinhardt die Wohnungstür, schließt sie hinter sich und verschließt sie mit seinem Schlüssel mit zwei Umdrehungen. 'Krass, er sperrt mich ein' denkt Martina. Bevor sie loslegen will geht sie erstmal zu ihrem Zimmer, die Kette lässt sie nur Tippelschritte machen - doch die Tür ist abgeschlossen! 'Wo ist mein Handy, ich will endlich mal wieder mit Christiane chatten!' denkt sie sich, doch sie kann ihr Handy nicht finden, selbst das Schnurlostelefon ist nicht in der Basisstation. Erstmal setzt sie sich auf den Küchenstuhl und denkt nach, doch so sehr sie sich auch anstrengt, sie findet keine andere Lösung, als zu gehorchen, und sie ist sich nicht mal sicher, ob das wirklich so schlimm ist. "Ok, ich ficke für dich, ich machs. Krass!" sagt sie schließlich zu sich selbst. Da steht sie auf und legt los. Sie beginnt mit der Küche und kümmert sich anschließend ums Bad. In ihrer Situation kommt sie sich so hilflos vor, wie sie so nackt auf dem Boden robbt und das verpisste Bad putzt, und trotzdem spürt sie, wie sie genau das anmacht.
'Er wird mich tätowieren, boah' denkt sie. Ja, in diesem Moment sind ihr die Folgen, dass jeder ihre Tatoss sehen kann egal, in diesem Moment macht es sie an, sie wird total wuschig. Mitten im verpisstem Bad setzt sie sich einfach auf den Boden und streichelt sich ganz langsam zum Höhepunkt. Sie wagt es nicht, sich hinzulegen, weil dann ja Reinhardts vulgäre Markierungen verwischt sind. Darum sitzt sie mit gespreizten Beinen da. Sie stinkt entsetzlich und ihre Scheide juckt, aber das ist ihr alles egal, denn sie ist ist total erregt. In ihrem Höhepunkt stöhnt sie "Daddy, ich gehöre dir, nur dir , nur diiiiiiiir, aaaaaaaahhhh aaaaaaaaahhhhh".
Was macht er mit ihr,?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 7,881 Likes
- 4,216,506 Views
- 375 Favorites
- 302 Bookmarks
- 835 Chapters
- 206 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments