Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 24
by
drz
What's next?
Projekt "Schwängerung"
Setz dich auf den Gynstuhl. Sagte Dr. Stein.
In der Ecke stand so ein Stuhl. Meine Beine lagen breit auf den Ablagen. Die Riemen wurden geschlossen. Ich konnte also meine Beine nicht schließen. Die Ganze Zeit über war ich nackt.
Deine Fotze muss untersucht werden.
Er tastete meinen Venushügel ab. Seine Hände waren warm und weich. Die Berührungen erregten mich. Doch dann schob er mir das Endoskop in meine Muschi. Auf dem Monitor konnte man das Innere meiner Lustgrotte sehen. Wie Zufällig streichelte er beim tiefer führen des Schlauches immer wieder meinen Kitzler.
In deiner Vagina ist alles in Ordnung. Ich will nur noch deinen Analkanal überprüfen.
Ein zweites Endoskop wurde in meinen Arsch geschoben.
Meine Säfte begannen zu fließen.
Deinen Hintern werde ich wohl noch krank schreiben müssen. Der **** hat deine Darmwände zu stark angegriffen. Die brauchen noch ein Bisschen. Aber sonst ist alles in Ordnung.
Die Schläuche verließen meine Öffnungen.
Der Chef hat mir aufgetragen, dich zu schwängern. Eine Künstliche Befruchtung ist möglich. Doch ich habe dich ficken sehen. Du bist geil. Ich will dich.
Ich erschrak. Bitte nicht. Ich will nicht ficken und auch nicht schwanger werden.
Du hast ****. Die frage ist nicht ob, sondern wie. Brauche ich einen Knebel, oder fickst du mit. An deiner Stelle würde ich mitmachen. Sonst muß Peter dich zureiten. Du bist zur Zeit die geilste Zuchtstute im Stall. Also Schmerzen oder Lust. Es liegt bei dir.
Komm zu mir. Ich blas in dir erst hart. Sagte ich.
Ich war auf dem Weg der Besserung. Schon wieder Schläge glaubte ich nicht zu überleben. Doktor Stein war ein guter Liebhaber. Er brachte mich zum Orgasmus. Seinen Samen spitzte er mir tief in meiner Möse steckend ab.
Um sicher zu gehen werden wir mindestens 4 Samenspender täglich brauchen. Meine Wenigkeit und 3 Pfleger. Den Kinderwunsch unseres Chefs werden wir schon erfüllen könne.
Doktor Stein ging. Doch sofort betrat ein Pfleger den Raum. Er ging direkt auf mich zu. Eine Hand kraulte seinen Sack.
Schön Mund aufmachen.
Eh ich was sagen konnte war sein Schwanz tief in meinem Rachen. Wild fickte er meinen Hals. Eine Hand hielt mein Kinn. Die andere meinen Hinterkopf. Mir wurde übel. Er zog meinen Kopf immer näher zu sich ran. Damit sein Schwanz meine Mandeln passieren konnte. Doch mittendrin hörte er auf. Schnell sprintete er um mich herum. Es wurde Zeit führ ihn. Er schaffte es gerade noch seinen Penis in meiner Vagina unter zu bringen. Dann entlud er seine Ladung in mich. Er brauchte bestimmt eine Minute bis er seinen Samen vollständig in mir hatte. Ohne mit mir zu reden ging er wieder raus.
Sofort betrat mein Hengst Nummer 3 den Stall. Anders kann man das ja nicht mehr nennen. Ich die Zuchtstute sollte besamt werden. An mich dachte der Mann eben gar nicht.
Fick mich wenigstens richtig, wenn du mich besamen willst.
Du hast ja eine Laune gab der Mann zurück.
Der eben hat mich nur besamt.
Kein wunder, Hermann ist schwul. Der fickt sonst immer nur in den Arsch. Aber Doktor Stein hat im das bei dir noch verboten.
Ach so.
Bei mir wirst auch du deinen Spaß haben.
Er kam zu mir. Legte seine Hand auf meine Brüste und streichelte ganz sanft die Nippel. Seine Hand schwebte praktisch über den Brüsten. Die zweite Hand spielte das selbe spiel mit meinem Venushügel. Langsam streichelte er meinen Kitzel. Seine Zunge streckte sich meiner entgegen. Und öffnete den Mund.
Bereitwillig gewehter ich ihm Einlas. Unsere Zungespitzen tanzten im Gleichtakt. Ich war wieder soweit. Er spürte, wie meine Ekstase wuchs. Endlich stand er zwischen meinen Beinen. Er wichste seinen Stab ein paar mal rauf und runter und dann drang er tief und fest in mich ein. Schon sein dritter Stoß löste in mir einen Orgasmus aus. Meine Scheidenmuskeln Pumpten förmlich an seinem Schwanz. Diesem Druck war auch er nicht lange gewachsen. Auch seine Ladung Sperma wurde tief in mir eingepflanzt.
Man du bist aber ein Rasseweib. Ein Volltreffer. Da danke ich doch Gott heute Dienst gehabt zu haben. Dich werde ich mir wohl nie leisten können.
Der vierte Mann war ein Asiat. Lee Sam stellte er sich vor.
Ich mache schöne ****. Viele schon gemacht. Deutsche und Vietnamesen passen gut. Geben schöne Augen, schönes Haar.
Na dann versuch dein Glück. Du bist heute schon Nummer 4.
Ich wissen. Doch ich haben guten Samen. Starker Samen werde andere verdrängen.
Auch Lee betatschte mich am ganzen Körper. Obwohl sein Schwanz nicht besonders groß war, so spürte ich doch seine Besonderheit. Er stimulierte meine Klitoris besonders intensiv. Dazu hatte er eine enorme Kondition. Nach gut einer Viertelstunde spritze er seine Ladung in mich ab. Doch er hörte nicht auf. Stoß um Stoß trieb er seinen Samen tiefer in mich hinein. Ich spürte, wie sein Penis kleiner wurde. Doch bevor er zusammenbrach regenerierte er sich auch schon. Es ging also gleich weiter. Immer der selbe langsame monotone Rhythmus. Doch trotzdem kam ich wie eine Rakete.
Die Welt um mich wurde unwichtig. Man steigt auf. Und langsam begibt man sich zurück in seinen Körper. Wie durch einen Nebel. Und man fühlt immer noch den Schwanz in sich, der wie ein fleißiger Arbeiter ständig schuftet. Lee lies mich noch 2 mal starten. Nach einer halben Stunde war er fertig. Dieser Mann war der Wahnsinn. Klar das er als letzter dran war. So lange wartet ja sonst keiner. Mehr als befriedigt und total erschöpft stieg ich vom Stuhl.
Karoline wartete wohl draußen. Denn kaum hatte Lee den Raum verlassen, trat sie ein. Ich bringe dich in dein Zimmer. Die Intensivstation brauchst du nicht mehr.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Mein erster Arbeitsplatz
Moderne Sklaverei
- 132 Likes
- 20,551 Views
- 21 Favorites
- 6 Bookmarks
- 28 Chapters
- 28 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments