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Chapter 25 by drz drz

What's next?

Freizeit bis Mittag

Im Zimmer angekommen fragte ich Karoline nach dem Namen ihres Kleinen.

Antonia ist ein Mädchen. Und ist schon drei Jahre alt.

Darf ich fragen wer der Vater ist.

Fragen darfst du. Wir haben vor Spaß einen Vaterschaftstest hier durchgeführt. Mit 95% Wahrscheinlichkeit ist es Lee.

Hast du ein Foto von deiner Tochter.

Ja, du findest mich im Computer. Doch leg dich erst mal hin. Du wirst erschöpf sein. Lee ist sehr anstrengend.

Wem sagst du das?

In einer Stunde ist Mittag.

Karoline ließ mich allein. Das Zimmer war groß und luxuriös eingerichtet. Kräftige Farben. Edele Hölzer. Dies war eher ein Hotelzimmer als ein Krankenhaus. Einen Fernseher oder Radio gab es nicht. Aber ein Telefon.

Ich nahm den Hörer ab. Doch ich hörte kein Freizeichen. Mit keiner Taste konnte ich den Apparat dazu bewegen, eine Verbindung nach draußen herzustellen.

Nach Draußen. Mein Zimmer hatte ein Fenster. Als ich an das Fenster trat sah ich aus großer Höhe auf eine fast endlose Wasserfläche die von Berggipfeln umsäumt war. Das konnte nicht Frankfurt sein.

Der Computer war meine einzige Informationsquelle. Der Rechner startete und lief direkt in ein Intranet. In der Datenbank fand ich mich wieder. Als ich den Namen Vanessa anklickte verlinkte mich das Programm auf eine Sex Homepage. Bilder von mir waren dort zu sehen. Unter der Rubrik Filme waren 2 Icon.

Der erste Film hieß "Die Premiere ungeschnitten". Der Film war in unzählige Stücke eingeteilt. Jede Sequenz hatte 30 Mb etwa 5 Minuten. Die gesamte erste Vergewaltigung war mit 200 Filmchen dokumentiert.

Ich Öffnete einige Filme. Am Anfang sah ich Satan, wie er mich misshandelt. Interessant waren die vielen Männer, die mich wie ein Stück Fleisch einfach nur bestiegen hatten. Da ich ja nichts sehen konnte, wusste ich nicht einmal welche Sorte Männer mich bumsten. Es waren nach dem Äußeren zu urteilen Bänker, Manager, Anzugträger. Eben Leute, die mein Schild gelesen hatten. Erst nach 3 Uhr kamen die Besoffenen. Ohne jede Manier hatten diese mich einfach genommen. Ich war da schon umsonst. Und für diesen Preis bekam ich Respekt. Der letzte Mann vor Satan war der Portier, den habe ich wiedererkannt. Er hatte mir mittags noch die Etage für mein Vorstellungsgespräch nennen müssen.

Rein raus Samen dalassen fertig. Das war ich für diese Männer. Eine Lebende Gummipuppe. Einen Menschen sah von denen keiner.

Der zweite Film hieß „Vanessa die Sklavin“. Wieder war der Film in Stücke zu 5 Minuten geteilt. Die Gesamtlänge betrug 4 Stunden. Großaufnahmen, die zeigten, wie ich leide. Nach dem Satan mir die Luft zum Atmen genommen hatte wurde meine Ohnmacht mit einer Gasmischung bearbeitet. Diese hielt mich bewusstlos.

Erst der ****, der durch das glühende Eisen hervor gerufen wurde erweckte mich aus meiner Ohnmacht.

Hochauflösende Bilder, auf denen man jedes Detail erkennen kann. Der Downloadzähler stand bei ca. 40 000. Im Abspann war eine Telefonnummer eingeblendet. Um mit der Künstlerin Kontakt aufzunehmen, wählen sie Bitte 0180 56789123.

So wurde ich also vermarktet. Um meine Freier brauchte ich mir also keine Sorgen machen. wenn auch nur jeder hundertste mich bucht, reicht ein Jahr nicht.

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