Chapter 7
by
stanja96
Fällt der BH?
Ja er fällt
"Na gut… dann… dann mache ich es, Moment“, sage ich und öffne hinter meinem Rücken den Verschluss meines BHs. Langsam nehme ich ihn von meinem Körper und präsentierte ihm meine Brüste. Jörg muss vorsichtig sein, nicht anzufangen zu sabbern vor lauter Geilheit. In jugendlicher Frische standen die Teile von meinem Körper ab und trotzen der Schwerkraft. Jörg findet zierliche Frauen mit einer Hand voll Titten schon immer toll, nur waren die ihm bisher selten ins Bett gehüpft. Jetzt hatt er auf seine alten Tage doch noch seine Chance, das durfte er jetzt auf keinen Fall vermasseln. "Annika, du siehst absolut fantastisch aus“, sagt er, "eine wunderschöne junge Frau. Mit deinen Brüsten wirst du die Jungs verrückt machen, das kann ich dir versprechen.“ "Wirklich?“, frage ich, "sind die nicht vielleicht ein bisschen zu klein?“ "Ich glaube nicht, dass das für irgendjemanden ein Problem sein wird“, sagte Jörg süffisant. "Du kannst dich wirklich glücklich schätzen, so einen schönen Busen zu haben, du kannst dir sicher sein, das ganz viele Mädchen neidisch auf dich sind deswegen. Komm doch mal herüber zu mir, du brauchst wirklich keine Angst zu haben.“ Ganz langsam gehe ich auf Jörg zu, dem es jetzt nicht mehr gelingt, seinen Blick von den auf ihn zuwackelnden Spitzentitten von mir zu nehmen. Als ich dann vor ihm stehe, lege ich schüchtern meine Hände auf meine Brüste. "Na, jetzt sei mal nicht so“, sagt Jörg und nimmt meine Hände sanft von meinen Brüsten herunter und legte sie mir an die Körperseite. "Mensch Annika, so aus der Nähe sehen die Teile ja wirklich noch besser aus. Was glaubst du denn, was ein Junge machen wird, wenn er die mal zu sehen bekommt.“ "Ich weiß nicht“, sage ich ihm, "wahrscheinlich will er die dann… anfassen?.“ "Das glaube ich aber auch“, sagt Jörg, "Da kannst du dir sogar sicher sein. Und was glaubst du, wie sich das für dich anfühlt?“ " ich… also…“, Ich laufe schon wieder rot an, "vielleicht fühlt es sich gut an?“ "Das will ich doch hoffen, dass es sich gut anfühlt“, sagt Jörg lächelnd und fährt mir mit dem Zeigefinger ganz sanft über meine linke Brust. Ich zucke vor Schreck zusammen und mache einen Schritt nach hinten. Aber der Schaden ist bereits angerichtet, meine Brustwarze ist hart geworden und auf meinen Brüsten zeichnete sich eine Gänsehaut ab. "Aber Sophie, du brauchst wirklich keine Angst vor mir zu haben“, versucht Jörg mich zu beruhigen, "ich sehe doch, dass du das magst. Komm mal wieder her zu mir und dann zeige ich dir, wie schön es sich anfühlen kann, wenn man die Brüste von jemandem gestreichelt bekommt, der sich damit auskennt.“ ich schaue ihn etwas zögerlich an und will zuerst nicht so richtig. Aber dann ist das Angebot von Jörg doch zu verlockend und ich platziere mich wieder direkt vor ihm, so dass mein Vorbau wieder in seiner Reichweite ist. "Streck sie ruhig ein bisschen raus die hübschen Brüste“, sagt Jörg, "das kannst du dir wirklich leisten, meine Süße.“ In meinem Gesicht ist durchaus Stolz zu erkennen. "Kannst du deine Brüste auch ein bisschen für mich schütteln?“, fragt Jörg. Ich habe darin ganz offenbar keine Übung und schaukelte etwas ungelenk mit meinem Oberkörper herum. Jörg hatt langsam das Gefühl, dass sein Penis sich bald durch den Stoff seiner Hose hindurchfressen wird. "Wow, du bist mir vielleicht eine“, sagt Jörg, "Du bist nicht nur ein gutes Mädchen, sondern auch noch ein süßes Mäuschen und du hast es faustdick hinter den Ohren, was?“ ich grinse ihn frech an, er hatt genau den richtigen Ton für mich getroffen und meine Bedenken beiseite geschoben. Er ist selbst gespannt, wie weit er damit kommen wird, aber er macht sich mittlerweile große Hoffnungen. "Dieses Mal bleibst du aber schön stehen und genießt es, wenn ich dir die Brüste streichle, ja?“, fragt Jörg. Ich nikke lächelnd und Jörg fängt erneut an, mit seinem Zeigefinger sanft über meine Brust zu fahren. Ich bin wie elektrisiert, es durchfährt meinen Körper, ich ziehe scharf die Luft ein und auf meinen Unterarmen stehen die Haare zu Berge. Ganz vorsichtig streichelt Jörg mich mit einem Finger und es macht mich ganz verrückt. Ich schließe meine Augen und schaffte es nicht, ein leises Stöhnen zu unterdrücken. In Jörgs Kopf schrie eine Stimme, was das denn hier solle, er müsse der kleinen Schlampe sofort die Hose herunterreißen und sie ficken. Und das hatt Jörg auch durchaus vor, aber dieses scheinbar unschuldige Vorspiel übt gerade eine unfassbare Magie auf ihn aus. Außerdem kann er sich so sicher sein, dass sich dieser Fisch nicht noch von seiner Angel losreißt. Wobei das bei Annika gerade wirklich nicht allzu wahrscheinlich erscheint. Jörg ist jetzt an meine Brustwarze angekommen, die längst hart geworden ist. Jörg streichelt mit seiner Fingerspitze einige Male darüber hinweg und bei mir wird nicht nur das Stöhnen lauter, sondern ich fange dazu noch an, auf der Stelle hin und her zu tippeln, meine Gefühle spielen Achterbahn. Sowas habe ich noch nie erlebt. Also wird Jörg etwas forscher und greift jetzt mit beiden Händen von unten meine Titten und knetet sie nach oben hin einmal gut durch, was mir einen spitzen Schrei der Erregung entlockt. "Hm, das ist schön, die Brüste massiert zu bekommen, nicht wahr, Annika?“, fragt er und machte unbeirrt weiter. "Ja!“, stöhne ich nur leise und beiße mir auf die Unterlippe, was unwahrscheinlich sexy aussieht. Jörg beginnt jetzt dazu seinen Mund ebenfalls ins Spiel zu bringen, er beugt sich nach vorn, drückte mit den Händen meine Brüste zusammen und beißt mir sanft in die Nippel. Er hatt fast das Gefühl, als würden gleich meine Knie nachgeben, so sehr reagiert mein Körper auf diese Liebkosungen. Also macht er weiter. Jörg beschließt, dass es jetzt an der Zeit ist, mich ganz von der Kleidung zu befreien. Er dreht mich herum, zieht mich an sich und macht sich mit einer Hand an meinem Reißverschluss zu schaffen, mit der anderen knetet er mir weiter die Brüste durch. "Was machen Sie denn da?“, frage ich, "sind sie sicher, dassoooooaaahh!“ Jörg hatt grade keinen großen Bedarf mit mir das Für und Wider zu erörtern, er will jetzt sehen, was dieses geile Fickmädchen noch zu bieten hatt. Deshalb hatt er mir, als ich Zweifel äußern will, noch etwas fester in die Brüste gegriffen und mich damit offenbar überzeugt, meine Wiederworte hören sofort auf und ich fange wieder an zu stöhnen. Jörg bewegt mich etwas durch das Zimmer in den Flur so dass wir vor einem großen Spiegel zu stehen kommen. Dieses Spektakel will er doch auch gern von vorn sehen. Zuerst öffnete er meinen Reißverschluss. "Na, Annikachen, was hast du mir denn noch so mitgebracht?“, fragt Jörg, "ich glaub du hast da noch richtig nette Sachen in deiner Hose versteckt, kann das sein?“ "Ich… ich…. oooohooo!“, ist von mir zu hören, ich habe nicht begriffen, dass Jörgs Fragen gerade rhetorischer Art sind. Zum Glück lasse ich mich leicht ruhigstellen, dieses Mal hatt Jörg mir ins Ohrläppchen gebissen, was mich ganz verrückt macht.
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Überfall
Überfall im Maisfeld
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