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Chapter 8 by stanja96 stanja96

Fällt jetzt der Rest?

Ja der Rest fällt

Nachdem er den Reißverschluss nach unten gezogen hatt, öffnet Jörg meinen Gürtel und zieht ihn aus den Laschen. Er wirft ihn zur Seite. Anschließend öffnet er den Knopf meiner Hose und zieht sie mir mit einer Hand etwas mühsam nach unten. Jetzt stehe ich nur noch in meinen weißen Höschen vor ihm, meine Hose hängt zwischen den Fußgelenken. Und da ist ein deutlicher Fleck vorne bei mir zu erkennen. "Sind Sie sicher, dass wir.. ..hmmmooooaahhha!“, gebe ich von mir. Jörg hatt mir seine Hand vorne ins Höschen geschoben und erfreut sich an dem Quell der Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Er reibt meine Spalte und sofort beginne ich mehr zu stöhnen. Jörg nimmt jetzt seine Hand kurzzeitig von meinen Brüsten, um mir meinen Slip herunterzuziehen, während er mit der anderen weiter zwischen meinen Beinen meine Spalte streichelt. Meine Schuhe streift er ab so das ich nackt vor dem Spiegel stehe. Mit mir hatt er sich ein richtiges Prachtexemplar eingefangen und so wie ich bisher abgehe, ist er sich ziemlich sicher, dass er sich mit mir heute einige Wünsche erfüllen kann, die er schon länger hegt. Er wäre ja schon mehr als zufrieden gewesen eine Durchschnittsfrau mittleren Alters auf diese Weise in seinem Spiegel zu sehen, aber dass es auch noch ein 19-jähriges Mädchen ist, dass es vermochte, gleichzeitig unschuldig und verdammt sexy zu sein, das raubt ihm schier den Verstand. Meine Brüste sind wirklich ganz schön für meinen Körper und haben diese Mischung aus fest und weich. Jörgs Schwanz drückt mittlerweile gegen meinen Hintern und auch wenn er das momentan nicht genau in Augenschein nehmen kann, spürt er durchaus, dass ich auch hintenrum respektable Rundungen habe. Er fängt jetzt an, mit seinem Finger in meine Spalte vorzustoßen, was mich einmal kurz zusammenzucken lässt. Doch dann lasse ich es freudig geschehen und bewege mittlerweile sogar meine Hüften, um den Finger aktiv zu ficken. "Hm, da hat aber jemand seinen Spaß, oder Annika?“, fragt Jörg und als ich meinen Mund aufmache um zu antworten, schiebt er mir seinen mit meinem Muschisekret befeuchteten Finger zwischen die Lippen. "Schön sauberlutschen, Mäuschen“, sagt er, "so als wäre es ein Lolli.“ Oh Mann, richtig geile Blaselippen hat sie, denkt sich Jörg, als er das Spektakel im Spiegel sieht. Ich gehe richtig auf in meiner neuen Rolle als Teeniefickmaus und lutschte erregt an Jörgs Finger, während ich weiterhin meinen Unterleib gegen seinen drücke. Jörgs Schwanz pocht mittlerweile, als wollte er ihm per Morsecode mitteilen, dass er langsam aber wirklich mal in eines von meinen Löchern vorstoßen möchte. Und natürlich hatt Jörg richtig Lust. Also dreht er mich um, drückt mich gegen die Wand und seinen Mund auf meinen. Seine Hand behält er weiter zwischen meinen Beinen, um mich auch sicher bei der Stange zu halten. Ich bin schon so versunken, dass ich keine Sekunde zögere und meine Lippen auseinander halte, um ihm Zugang zu meinem Mund zu gewähren. Leidenschaftlich küsst Jörg mich wie noch keiner zuvor. Ich bin zwar nicht erfahren darin und das merkt Jörg. Er saugt an meiner Unterlippe, was mich ganz verrückt macht und legt mir eine Hand auf den Hintern, den er dann etwas auskundschaftet. Genüsslich knetet er meinen Knackarsch einhändig durch und ich jauchzte immer mal wieder auf, wenn er eine richtig gute Hand voll zu fassen hat. Er merkt wie geil ich inzwischen bin. Aber erstmal knutscht er mich noch etwas ab, fingert mich fleißig und knetet meinen Po durch. Zum Schluss fährt er mir mit der Hand durch meine Poritze und klopfte mit seinem Finger schon mal dezent an meinem Anus an. Was mich dazu veranlasst einen Quieklaut von mir zu geben und ich meinen Po von seinem Finger weg bewege. Bring es nur in Sicherheit, dein kleines Arschloch, denkt sich Jörg, bald ist es sowieso fällig, du geile Sau. "Da kommt aber jemand voll auf seine Kosten, was Annika?“, fragt Jörg, nachdem er den Kuss gelöst und seinen Kopf etwas von mir wegbewegt hat. Seine Hände lässt er beide auf, beziehungsweise in mir und grapscht und fingert fröhlich weiter. "Ja, ooooh!“, stöhne ich erregt "Und ich habe das Gefühl, du brauchst langsam mal etwas mit mehr Substanz zwischen deinen Beinen“, schiebt er hinterher. "Aber… ich hab doch noch nie… ich kann doch jetzt nicht… ooooaaa!“, versuche ich mich weiterhin aus der Sache herauszureden, aber Jörg kommt das schon fast ein wenig halbherzig vor. "Annika, jetzt entspann dich doch mal“, sagt Jörg, "ich seh doch genau, wie gern du es willst und dass du einfach eine Menge Scham hast. Aber das brauchst du gar nicht. Du merkst doch, wie sehr mir dein Körper gefällt. Und dass es dir hier gerade ganz gut geht, ist ja auch nicht zu übersehen.“ "Ja, aber ich bin doch noch Jungfrau!“, bringe ich schließlich hervor. "Einmal ist immer das erste Mal“, klugscheißert Jörg, "und mit mir ist es bestimmt schöner als mit so einem aufgeregten Klassenkameraden von dir, der hektisch an dir herumreißt und dir zeigen will, was für ein toller Hecht er ist, obwohl er genauso wenig Ahnung hat wie du. Ich hab Erfahrung, bei mir bist du sicher und jetzt versuch bitte nicht mir zu erzählen, dass es dir bisher nicht gefallen hat.“ "Es gefällt mir wirklich super“, sage ich ihm, "es ist nur… so neu… und ich habe ein bisschen Angst, dass es wehtut. Können Sie bitte ganz vorsichtig sein?“ Jörg jubiliert innerlich. Und wie er der Kleinen wehtun wird, aber die Entjungferung wird schon nicht so dramatisch sein, der wahre Spaß kommt ja erst später. "Natürlich, das verspreche ich dir mein Schatz“, sagt Jörg, "ich passe gut auf.“ "Na gut, dann…“, Ich gebe mein Einverständnis und stehe dann etwas unschlüssig da. Jörg macht auch erstmal ein paar Momente nichts. "Leg dich mal auf das Bett, mein Schatz und mach die Beine breit“, sagt Jörg.

Legt sie sich auf das Bett?

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