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Chapter 62 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Wie weit treiben sie es?

Nachhilfe in Geilheit

Sarah stöhnte dumpf, als Ben seinen wieder hart gewordenen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze stieß. Sie hatte durch seine geschickte Zunge schon zwei Höhepunkte erlebt und war längst nur noch der Spielball ihrer eigenen Geilheit. Immer noch lutschte sie Martins Rute, der sein Organ immer tiefer in ihren Rachen zu schieben versuchte. Die beiden Schüler grinsten sich an. Wenn Ben von unten in sie stieß, wogten ihre Titten und Martins Schwanz drang noch etwas tiefer in ihren Hals. Aufgespießt von zwei Seiten, fühlte Sarah sich wie ein Stück Fleisch auf einem Grill. Wie ausdauernd er war! Liebvoll lächelnd tätschelte er die Wange seiner Lehrerin, dann ihre Brüste: "Hat eigentlich schon mal jemand Deinen prächtigen Arsch gevögelt, Frau Lehrerin?"

Sarah erschrak. Nein, das hatte noch nie jemand getan - und das war selbst in ihrer Phantasie noch nie passiert. Unwillkürlich presste sie ihre Pobacken zusammen und starrte ihren Schüler entsetzt an. Es war nicht anders zu erwarten gewesen, denn naürlich zog Martin sein glitschig glänzendes Glied aus ihrem Mund. Sarah schnappte nach Luft. So ausgiebig hatte noch niemand ihren Mund benutzt. BENUTZT! Wie erregend sie das Wort mit einem Mal fand. Wie viele Schwänze hatte sie gespürt in den letzten Tagen? Wir oft war sie gekommen? Willenlos ließ sich sich auf den Bauch drehen und vom Tisch ziehen. Wie durch einen Schleier sah sie Ben, der sich auf ihr Bett gelegt hatte, spürte sie Martin, der sie dorthin führte. Ihr Mund brannte. Wieder griff sie zu dem Wasserglas und bemerkte, wie die beiden jungen Karle bedeutsame Blicke wechselten. Kurz darauf setzte sie sich auf Bens Schwanz und rieb ihre weiche Möse auf ihm. Wie wundervoll das war! Dieses Gefühl reiner Lust, als sie Ben ritt, seinen schönen Schwanz ganz tief in sich spürte und seine Hände ihre Brüste streichelten:

"Ja, Ben, nimm sie Dir! Nimm Dir meine Titten!" Was für Worte?!

"Sei nicht zimperlich, sie mag es gerne härter!" Martins Hand griff von hinten in ihre blonde Mähne und zog ihren Kopf zurück: "Das macht Dich doch an, oder?" Sie nickte atemlos. Und Ben griff zu. Seine sehnigen Hände krallten sich in ihren großen Busen und sie schrie heiser auf vor Lust und ****.

"Was für eine geile Fotze Du bist, Sarah Müller" Ben lächelte und massierte ihre Brüste. Und wie empfindsam ihr Busen reagierte. Von den Knospen aus zuckte es durch ihren Bauch bis direkt zwischen ihre Beine. Ben zwirbelte ihre Brustwarzen erst sanft dann heftiger. Als er hineinkniff, keuchte sie und spannte ihren ganzen Körper an. Ein Miniorgasmus ließ sie stöhnen, der Schlag, der ihre schon gerötete Brust traf, raubte ihr fast den Verstand: "Ja! JAAAA!"

Sarah vergaß sich und ritt wie besessen Bens Schwanz. Sie Hände klatschte auf ihre glühenden Titten, ein Höhepunkt rollte heran, bahnte sich den Weg auf ihrem Schoß in ihren Körper. Sie wimmerte und um sie herum drehte sich alles. Sie bemerkte kaum, dass Martin sich an sie gedrängt hatte und sie weiter vornüber beugte. Ihre Brüste rieben auf Bens Brust und ihr Mund näherte sich gierig dem ihres hübschen Schülers, als sie Martins Glied an ihrem Hintern spürte. Sie wollte sich wehren, doch die Lust und wischte alle Bedenken weg. Mehr! Mehr! Mehr!

Sarah Müller gab auf. Als Martin ihre Rosette berührte, zuckte sie kurz, doch dann ließ sie es zu. Langsam und unerbittlich schon sich der stahlharte Schwanz in ihren Hintern. Langsam und träge begann sie, auch ihn zu melken und bald fanden alle drei einen geilen Rhythmus: "Ich wusste, es würde Dir gefallen, Du kleine Nutte!"

Was kann noch kommen?

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