Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 63 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Was kann noch kommen?

Das Erwachen der Lust

Sarah Müllers schöner Körper war schweißnass. Das dünne Laken klebte an ihr in der Sommerhitze der tropischen Nacht. Ihr Bett glühte und letzte Schauer eines wundervollen Höhepunkts ließen sie befriedigt schmunzeln. Gedankenverloren strich sie sich über ihren großen Busen. Sie liebte seine üppige Schwere, die großen weichen Hügel mit den rosigen Höfen, die so hart und empfindsam wurden, wenn man sie reizte. Eine Gänsehaut jagte über ihren ganzen Körper.

Sie hatte einen wundervollen Höhepunkt erlebt. Wie aufregend es wieder gewesen war. In Gedanken hatte sie es mit Martin und Ben getrieben, den beiden attraktiven Schülern aus dem Deutsch Leistungskurs. Sie waren eigentlich zur Nachhilfe bei ihr gewesen, doch dann hatten sie sie zum Sex ****. Alleine der Gedanke an die Abgründigkeit dieser Phantasie ließ sie erschauern. Doch ihr immer noch unberührtes Geschlecht war nass dabei geworden und sie hatte masturbiert, so wie die vielen Nächte zuvor.

Sie erlebte in ihren Träumen eine Erweiterung ihres mentalen und moralischen Horizonts, die ihrem Bewusstsein eine Wendung verliehen hatte. Körperlichkeit und Sinnlichkeit nahmen jetzt einen größeren Teil ihres Denkens und Fühlens ein als das noch vor wenigen Wochen der Fall gewesen war. Die Abschätzigkeit, mit der sie ihren Körper damals am Pool betrachtet hatte, war einer aufmerksamen Achtung gewichen. Die Fotos hatten ihr dabei geholfen. Jules hatte sie und ihre Lust erweckt. Seit dem hatten sie oft telefoniert, sich Mails geschrieben und waren in engem Austausch. Und Jules hatte ihrer Vorstellungskraft auf die Sprünge geholfen.

Zuerst war sie befremdet über die Links, die er ihr zuschickte. Erotische Fotos und Videos flimmerten über ihren Bildschirm, die sie anregten. Sie hatte noch nie vorher solche Seiten im Internet betrachtet, doch der Sog der Sinnlichkeit wirkte auch hier. Neugierig und auch ein wenig sehnsüchtig begann sie, sich auf Jules' Mails zu freuen, der ihr schrittweise die Dimensionen der Lust zeigten. Er lud sie ein zur virtuellen Begegnungen mit den Spielarten des Sex.

Und diese Seiten, Filme, Bilder und Texte hatten sie angeregt. Wie oft hatte sie sich in der letzten Zeit selber befriedigt? Wie sehr hatte sie sich mit ihrem Körper versöhnt, sich mit ihm befasst, ihre Lust erkundet, ihr Selbstbild überprüft. Versuchsweise hatte sie beim Einkaufen auf einen Büstenhalter verzichtet. Die Blicke vieler Männer und auch einiger Frauen hatten sie bestätigt, begehrenswert zu sein und ihr gezeigt, dass sie sich scheinbar durchaus sehen lassen konnte. Lächelnd erinnerte sie sich an den vielleicht sechzehnjährigen Jungen, der ihr in der U-Bahn aufgefallen war. Er konnte seinen Blick gar nicht von ihren Brüsten lassen und errötete, als sie sich sich scheinbar unabsichtlich vornüber beugte und ihm einen tiefen Einblick in ihr T-Shirt gewährte. Beim Aussteigen hatte sie hinter ihm gestanden und ihr Busen hatte ihn berührt. Natürlich hatte sie sich vorgestellt, ihn einzuladen, ihre Lust mit ihm zu teilen. Ob er in Gedanken an sie onanieren würde, mit ihr als Zentrum seiner Lust? Sie wäre fast nicht bis zu ihrer Wohnung gekommen, so sehr erregte sie der Gedanke. Kaum hatte sich die Wohnungstüre hinter ihr geschlossen, flogen ihre Ballerinas in die Ecke. Hektisch schob sie sich die enge Jeans über ihren Hintern und strampelte sie von den Füßen. Sie sah sich im Spiegel im Flur. Wie geil sie war! Ihre Brüste schmerzten vor Lust. Sie stand mit dem Rück zur Wand und entblößte sie. Sarah seufzte tief, als ihre schlanken Finger endlich den Punkt ihrer Lust in ihrem blonden Busch fanden.

Endlich echte Erotik?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)