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Chapter 43 by Bitbuster Bitbuster

Planung

Vieles kann, nichts muß

In seinem Quartier bot Patrick Sophia als erstes einen Platz an.

„Oh, wenn ich darf“ meinte sie und ging in Richtung Replikator „dann würde ich mir zuerst noch etwas replizieren“
„Natürlich, ich hätte sonst gleich gefragt“ sagte Patrick etwas verlegen.

Sophia bestellte eine Milch mit Honig und Patrick ein Glas Cola.
Gemeinsam saßen sie dann an seinem Computertisch und Sophia rief das Modul zur Programmierung von Holoprogrammen auf.

„Ok, also Du weißt, worum es geht?“ fragte sie.
„Nicht so ganz“
„Svea und Du wolltet doch Thea einen Streich spielen“
„Achso, das. Ja, ich dachte, Svea würde das machen“
„Sie hat mich gebeten, die Programmierung zu übernehmen, also das Grundgerüst. Verändern könnt ihr das dann noch immer“

Patrick nickte.

„Gut, fangen wir an. Hast Du irgendeine Vorstellung, in welche Richtung das gehen soll?“
„Nein, ich weiß doch nicht, was Thea nicht mag, bzw. womit man ihr einen Streich spielen könnte.“

Jetzt war es Sophia, die etwas nachdenklich nickte.

„Hm, wie weit bist Du bereit zu gehen?“
„Naja, also…also nichts, was irgendwie bleibende Schäden hinterlässt“

Sophia drehte sich zu ihm und zog die Stirn kraus. „So meinte ich das nicht. Ich habe da einige Ideen, aber dazu müsste ich wissen, wie weit Du mitmachen würdest. Machen wir das anders. Welche Vorlieben hast Du und welche Abneigungen? Vielleicht kommen wir so weiter“

Patrick überlegte. „Also ich mag Cola sehr gerne und Tee und ich mag Pizza…“

Sophia unterbrach ihn. „Kannst Du auch mal an was anderes außer Essen und **** denken?“
„Boah, wieder Sex?“ fragte Patrick
„Klar, darum ging es doch, also sollte auch der Streich in diese Richtung gehen“

Patrick überlegte wieder. „Ich mag Dich und Svea und auch irgendwie Thea…“

„Das ist süß von Dir, aber irgendwie habe ich das Gefühl, Du weichst der Frage aus. Daher stelle ich jetzt mal einige Behauptungen auf und Du kannst zustimmen oder ablehnen, ok?“

„Ok“ antwortete Patrick mit einem Nicken.

„Du stehst auf dicke Titten, magst es, wenn Du einen geblasen bekommst oder man Dir beim Reiten immer mal wieder die Nippel vor den Mund hält. Außerdem magst Du es, beim Doggy ebenfalls an den Titten zu spielen.“

Patrick verfärbte sich knallrot im Gesicht.
Sophia drehte sich wieder zu ihm und meinte mit einem Grinsen: “Brauchst nicht zu antworten, das ist Antwort genug.“

„Bin ich wirklich so leicht einzuschätzen?“

„Nein, das ist nur der erste Eindruck. In 14-16 Tagen kann ich Dir genaueres sagen“ und griff ihm dabei leicht in den Schritt.

Irritiert schaute Patrick sie an. „In 14-16 Tagen?“

„Dann ist es wieder soweit, mein Kater“ hauchte sie in sein Ohr und leckte schnell über seine Ohrmuschel, bevor sie sich wieder zum Computer drehte.

Patrick mußte etwas in seiner Hose richten, was Sophia mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm.
Sie tippte weiter am Holoprogramm.

„Wollen wir zur Sitzgruppe? Ich kann auch am PAD weiter programmieren.“
„Ja, können wir gerne machen“ meinte Patrick und nahm die beiden Gläser, um sie zum Tisch zu tragen.
„Oh Du unbedarfter, unschuldiger Mensch“ dachte Sophia und nahm sich ein PAD, auf das sie die bisherigen Daten überspielte.

Patrick stellte die beiden Gläser nebeneinander ab, aber Sophia setzte sich nicht neben, sondern ihm gegenüber hin.

„Du überlegst Dir noch etwas?“ fragte sie, während sie weiter auf dem PAD programmierte.
„Ja“ bekam sie etwas zögerlich als Antwort.

Sophia hatte sich inzwischen die Schuhe ausgezogen und ihre Füße mit auf seinen Sitz gelegt.

Was wird das? Worauf läuft das hinaus?“ fragte sich Patrick. „Es soll doch ein kleiner Streich für Thea werden. Irgendwie verstehe ich das alles nicht.

Da Sophia weiter auf dem PAD tippte, sah sich Patrick die Füße neben sich etwas genauer an.
Im Gegensatz zu ihren Händen waren die Füße eindeutig eher Katze, als Mensch.
Es gab die typischen Ballen, die ihre jugendliche rosa Farbe stellenweise in ein schwarz gewechselt hatten.
Patrick nahm sich eine Pfote und spielte mit den Ballen und drückte darauf herum.
Sophia lächelte kurz und legte dann ihren anderen Fuß bzw. Pfote in seinen Schoß.

Er schaute kurz auf, und hörte sie sagen: „Mach' weiter“

So massierte er weiter und sie fing an, rhythmisch mit der anderen Pfote an seinem Schritt herumzuspielen.

„Was wird das?“ fragte er und ließ ihre Pfote los.

Sofort nutzte sie die Gelegenheit und rieb jetzt mit beiden Pfoten an seinem Penis, der sich inzwischen spürbar unter der Hose ertasten ließ.

„Ich programmiere und wir haben beide Spaß dabei“ bekam er als Antwort.

Irritiert schaute er Sophia an.

„Dir hat es noch nie eine mit dem Fuß gemacht, oder?“

Etwas verlegen bestätigte er ihre Vermutung.

„Hol ihn raus, dann komme ich besser dran. Und falls es Dir nicht gefallen sollte, dann sag's, dann höre ich auf“ wobei sie sich sicher war, daß er sie nicht stoppen würde.

Etwas umständlich holte er seinen Schwanz aus der Hose und energisch schob die seine Hände mit den Pfoten zur Seite.
So etwas weiches und flauschiges hatte Patrick noch nie an seinem nun halbsteifem Penis gespührt.
Gekonnt rieb sie ihre Pfoten an seinem nur nicht mehr ganz so kleinen Freudenstab.

Wusste ich es doch“ dachte Sophia und ließ sich nichts anmerken.

Es dauerte nicht lange, da wurde Patrick unruhig.

„Was ist?“ fragte sie scheinheilig.
„Ich, also, ich...es..“ stammelte er.
„Laß es einfach raus. Spritz mich voll, genieße es“

Das war zu viel und die ersten Schübe schossen bis knapp an die Knie von Sophia.

„Na, da hat aber einer ordentlich Druck“ kommentierte sie den Abschuss.

Nachdem Patrick sich beruhigt hatte, schaute er sich an, was er hinterlassen hatte.

„Du darfst gerne ein Tuch holen, ich programmiere inzwischen weiter“ kam es weiter mit einem Lächeln von ihr.

Vorsichtig stand er auf und holte ein Tuch. Nachdem er das Gröbste weggewischt hatte, schaute er Sophia verlegen an.

„Schon gut, vielleicht kannst Du Dich jetzt besser konzentrieren. Oh, und wir wissen, daß Du auch auf Füsse stehst“
„Naja, wenn Du da so herumreibst, das ist doch klar, daß...also das...“
„Du abspritzt, sag es doch einfach so, wie es ist“ ergänzte sie den Satz.

Nachdem sich Patrick wieder gesetzt und sie wieder ihre Pfoten in seinen Schoß gelegt hatte, fragte sie: „Und? Hast Du inzwischen eine Idee, was wir noch machen könnten?“

Als Patrick nicht antwortete, fing sie wieder an, ihre Pfoten an ihm zu reiben.

„Ich habe da mal was in einem Film gesehen...“ begann er.
„Ja, und was hast Du gesehen?“ fragte sie nun leicht fordernd.

“Also da hat die Frau so einen ferngesteuerten Vibrator in, in ihre Vagina eingeführt bekommen und der Freund hat das dann ferngesteuert und sie musste ganz normal zur Arbeit“

Sophia merkte, daß Patrick noch immer ziemlich verklemmt war und es ihm offensichtlich schwer fiel, umgangssprachliche Ausdrücke für die Geschlechtsteile zu verwenden.

„Ok, ich verstehe, was Du meinst. Ist aber für das Holodeck eher ungeeignet. Aber man könnte das natürlich für die Stunden vor dem Holobesuch mit einbinden. Ich tippe das mal als Punkt mit ein“

Sophia tippte und meinte nach einiger Zeit: „Du kannst übrigens auch statt Vagina, Muschi, Mumu, Möse, Pussy, Lustgrotte oder Muschel sagen und statt Penis Schwanz, Pimmel, Riemen, Lümmel, Rute, Schwengel, Schweif.“

Bei den Worten für „Penis“ tippte sie mit den Pfoten abwechseln wieder auf seiner Hose herum.

„Ja, ich weiß“ antwortete er und wurde wieder leicht rot.
„Du mußt echt noch einiges lernen und viel lockerer werden“ seufzte sie. „Wie oft hast Du denn inzwischen mit Svea und Thea zusammen gefickt?“

„Ich,... ich glaube nicht, daß Dich das etwas angeht“ sagte Patrick mit einer Mischung aus Entrüstung und Verwunderung über diese Frage.

„Nö, wäre aber interessant zu wissen. Wir können auch gerne mal zu viert, wenn Du magst, aber wahrscheinlich ist Sex mit mehr als einer Frau gleichzeitig für Dich auch wieder kaum vorstellbar“ versuchte sie ihn zu reizen.

„Ich bin kein...also es ist bei uns... es war bei uns nicht üblich“ versuchte Patrick die Lage zu erklären.

„Gut, also das Angebot steht und mit dem Programm bin ich auch fast fertig. Ich zeige es Svea und wenn sie das so mag, dann sprechen wir noch einmal zusammen darüber.“

„Über was jetzt?“ fragte er nach.

Sophia lachte. „Ich zeige ihr das Programm. Sie wird sicherlich noch etwas ändern wollen. Und wenn sie das dann überarbeitet hat, dann setzen wir drei uns zusammen und besprechen das Programm. Und über das 'Andere' brauche ich nicht mit den Beiden zu sprechen, da ich mir ziemlich sicher bin, daß sie sofort zustimmen.“

Patrick kratzte sich als Antwort nur etwas verlegen am Nacken.

Sophia grinste über das ganze Gesicht und zog sich wieder ihre Schuhe an.

„Es ist wohl besser, wenn ich Dich alleine lasse“

Sie reichte ihm das PAD. „Daten sind überspielt und gesichert. Und nein, Du kannst das auch momentan nicht aufrufen, da ich es erst mit Svea besprechen möchte.“

Patrick stand auf und nahm das PAD. Dabei nickte er leicht.

Sophia trat einen Schritt auf ihn zu und flüsterte ihm ins Ohr: „Schlaf gut und träume feucht, mein kleiner Kater“. Dabei konnte sie es nicht lassen und leckte ihm zum Abschied leicht über sein Ohrläppchen.

„Ja, äh, … Du auch“ und er merkte, wie er wieder rot im Gesicht wurde.

Vor der Quartiertür blieb Sophia kurz stehen, wackelte mit dem Hintern und ließ ihren Schwanz dabei hin- und herpendeln. Dann verließ sie schnell sein Quartier.

„Was für eine Frau“ meinte Patrick laut zu sich selbst, als sich die Tür wieder geschlossen hatte.

Nach einer kurzen Ultraschalldusche ging er zu Bett und schlief schnell ein.

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