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Chapter 42 by Bitbuster Bitbuster

Holoabenteuer

Viele Verdächtige oder doch nicht?

Sophia und Gorton trugen ihre normalen Uniformen, hatten sich also nicht extra umgezogen.
Alle standen in einer Art Halle, die zu einem sehr alten Herrenhaus gehörte.

„Hallo Ihr Beiden“ grüßte Sophia erfreut, Gorton nickte den Beiden nur zu.
„Hallo“ sagte auch Svea. Patrick entschied sich dann auch nur kurz zur Begrüssung zu nicken.
„Ich habe mir für heute eine Art Detektivspiel herausgesucht. Am besten bilden wir zwei Gruppen, Patrick und Gorton und Svea und ich. Hier in dieser Villa wurde der Hausherr ermordet und unsere Aufgabe ist es herauszufinden, wer es war.“

Patrick wollte gerade etwas dazu sagen, als Sophia aber schon weiter erklärte.

„Wir müssen nicht nur herausfinden, wer es war, sondern auch womit er ermordet wurde und in welchem Raum, denn man hat ihn zwar im Keller gefunden, aber dort kann er nicht ermordet worden sein.“

„Also wie Cluedo?“ fragte Patrick

Sophia überlegte kurz. „Kenne ich nicht. Wir müssen, um die Lösung zu finden, mit den Verdächtigen sprechen und herausfinden, wer wann wo war. Und die Tatwaffe ist nicht mehr da, also aus der Liste mit den möglichen Tatwaffen alle Waffen streichen, die wir irgendwo im Haus finden, was auf der Liste übrig bleibt, ist die Tatwaffe. Fragen dazu?

„Nein“ meinte Patrick und auch die beiden anderen schüttelten den Kopf, da sie das Spiel bereits kannten.
„Computer: Simulation fortsetzen“ sagte Sophia und zunächst schien nichts weiter zu passieren.
„Wir sollten in der Bibliothek anfangen“ sagte Gorton zu Patrick und deutete auf eine Tür, links von den Beiden.
„OK, ich werde erst einmal zusehen, wenn ich darf, und einfach nur mitgehen“
„Natürlich“

Patrick folgte Gorton in die Bibliothek.


„Dir ist schon klar, daß wir gegen einen Vulki kaum eine Chance haben?“ fragte Svea.
„Natürlich, aber das ist auch nicht Sinn dieses Abends“
„Ach, nicht, warum veranstalten wir das hier denn dann?“
„Also...“ holte Sophia aus “Du sagtest, daß er nicht besonders gut mit Alvia zurechtkam“
„Weil sie seine Gedanken lesen kann, ja“
„Eben und da habe ich mit Gorton gesprochen, ob er vielleicht als Berater oder wie man das auch immer nennen soll, Patrick für Fragen zu Verfügung stehen würde“
„Er kann doch den Computer fragen“
„Ja, schon, aber manchmal fragt man eben lieber von Lebewesen zu Lebewesen, oder von Mann zu Mann“

Svea überlegte. „Aber gerade ein Vulkanier? Warum kein Mensch?“

„Weil die sachlich, logisch und, was wohl doch eine größere Bedeutung in diesem Fall hat, eher sexneutral sind“
„Ich verstehe, was Du meinst“ antwortete Svea mit einem Grinsen.
„Aber warum das Theater mit diesem Spiel?“
„Na, ist doch klar. Da können sich beide etwas kennenlernen und wenn es passt, dann wird Gorton ihm zum Ende anbieten, daß er gerne mit Fragen zu ihm kommen kann. Vielleicht entwickelt sich doch sowas wie eine Freundschaft, wer weiß.“
„Guter Plan. Aber was machen wir jetzt? Sollen wir wirklich versuchen, gegen Gorton anzutreten?“
„Lass uns in den Garten gehen“ meinte Sophia geheimnisvoll.


In der Bibliothek begann Gorton als erstes die Kerzenleuchter zu zählen.
Patrick blieb im Raum stehen und schaute Gorton zu.

„Eine der Tatwaffen ist ein Kerzenleuchter und wenn wir hier im Haus 14 Stück finden, dann kann der Kerzenleuchter als Tatwaffe ausgeschlossen werden“
„OK“, etwas besseres fiel Patrick als Antwort nicht ein.

Gorton erklärte noch einmal ganz genau, wer die Verdächtigen waren, welche Waffen in Frage kamen und an welchen Orten es passiert sein könnte. Patrick hörte aufmerksam zu und Gorton war für einen solchen Zuhörer dankbar, da er nicht alles doppelt erzählen musste.

Die beiden einigten sich darauf, daß Gorton die ersten Gespräche führen und Patrick dann später übernehmen würde.


Im Garten führte Sophia Svea zu einem kleinen Nebengebäude.

„Computer: Alterieren“ Sophia fügte eine weitere kleine Hütte in das Spiel ein, welche jedoch sofort getarnt wurde, nachdem die beiden Frauen die Hütte betreten hatten.

„So, hier können wir nicht entdeckt werden, da der Raum für das Spiel nicht wichtig ist und daher für die Beiden auch nicht sichtbar sein wird.“
„Gut, gut“ meinte Svea mit einem Lächeln.

Sophia zog Svea zu dem Bett und beide begannen sich gegenseitig auszuziehen.
Kurze Zeit später lagen sie nebeneinander und Svea kuschelte sich an Sophias weiches Fell.

„Ahhh“ seufzte Svea „Es tut gut, mal nur Frau und nicht XO zu sein.“
„Du bist und bleibst meine XO“ antwortete Sophia neckisch.
„Klappe halten, das ist ein Befehl“ kam daraufhin von Svea und beide lachten.

Nachdem Sophia Svea einige Zeit gestreichelt hatte, meinte Svea: „Du hast doch viel Zeit, oder?“

„Naja, geht so, warum?“
„Ich überlege mir noch immer ein Programm, was ich mit Thea anstellen kann“
„Immer noch wegen der Sache mit Patrick?“
„Jaaaa“ stöhnte Svea leise, da sie inzwischen eine Hand an ihrer empfindlichsten Stelle spürte.
„Und Patrick ist da mit noch immer mit einbezogen, oder?“
„Jaaa, haaa, ist er“
„Gut, ich überlege mir etwas“

Sophias Finger forschten weiter und drängten die äußeren Schamlippen auseinander. Mit immer schneller werdenden Bewegungen ließ sie ihre Finger leicht hin- und hergleiten, um sie dann bis zum Anschlag zu versenken. Ihren Daumen hatte sie inzwischen auf die geschwollene Lustperle gelegt und vollführte damit kreisende Bewegungen. Svea hob ihr Becken weiter den Liebkosungen entgegen und merkte wie Sophia ihre Brustwarzen leicht mit den Zähnen zwickte, während ihre Finger schnell die feuchte Möse fickten. „Mhhahhhaaah...", kam es heiser aus Sveas Mund als sie die ersten Wellen ihres Höhepunktes über sich kommen merkte. Ihre Vagina zuckte um die Finger von Sophia, die inzwischen klatschnass waren.

„Ahhhhhhh, ohhh, a..a..aaa", schrie Svea, als sie sich ihrem Orgasmus hingab.

„Das war geil. Das hab ich nach dem heutigen Tag gebraucht", ließ Svea verlauten als die letzten Wellen verebbt waren. Sophia zog Svea zu sich hinüber und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

Als Svea sich revanchieren wollte und ihre Hand nun ebenfalls zu Sophias Spalte wanderte, wurde sie sanft gestoppt.

„Danke, Du, aber momentan nicht“
„Was ist los?“ fragte Svea
„Zum einen mag ich heute lieber geben, als nehmen und zum anderen sollten unsere Beiden so langsam den Mörder gefunden haben“.
„Oh, Mist, hatte ich völlig verdrängt“ kam es von Svea und stand schnell auf.

Nachdem sich die Beiden wieder angezogen hatten, ließ Sophia die Hütte aus dem Programm löschen und sie gingen zurück in die Villa.


Gekonnt hatte Gorton die Verdächtigen befragt und hatte auch Patrick die Chance gegeben, einige Fragen zu stellen.

„Nun, ich habe sowohl meinen mutmaßlichen Täter, sowie die Waffe, als auch den Raum herausgefunden. Du auch?“ fragte Gorton.
„Die Person ist mir noch nicht ganz klar, aber Waffe und Raum meine ich auch herausgefunden zu haben“.

Die Beiden diskutierten, bzw, Gorton erklärte seine logische Schlussfolgerung.
Svea und Sophia hatten inzwischen die Villa wieder erreicht und machten sich auf die Suche nach den anderen Beiden.

Im Billardzimmer trafen sie auf Patrick und Gorton.
Der Rest des Spieles verlief dann recht schnell. Gorton erhob Anklage vor dem Hologericht und hatte natürlich Recht mit seiner Vermutung.
Mit dem Angebot, daß sich Patrick bei Fragen an Gorton wenden kann, verabschiedete sich dieser und Patrick stand alleine mit Svea und Sophia in dem Holoraum.

„Und, wie war’s?“ fragte Sophia.
„Nun, … interessant“ Patrick lachte. „Nein wirklich, man merkt, daß er das Spiel schon häufiger gespielt hatte“

Svea verabschiedete sich ebenfalls und so stand er nun alleine mit Sophia in dem Raum.

„Was machen wir Beide denn noch heute Abend?“ fragte sie.
„Ich weiß nicht, hattest Du noch etwas geplant?“
„Nicht direkt, aber wir sollten noch etwas zusammen planen“ meine sie geheimnisvoll.

Patrick schaute sie fragend an.

„Kann ich dir gerne in deinem Quartier erklären und dann könnten wir auch dort planen“
„Gut, dann los“ meine Patrick und gemeinsam verließen sie den Raum und gingen in sein Quartier.

Planung

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