Chapter 39
by
Bitbuster
In der Dusche
Duschen macht Spaß
Svea verschwand mit Patrick unter der Dusche.
Sie legte seine Hände auf ihren nackten Hintern und zog ihn an sich. Sein halbsteifer Penis stieß an ihren Schambereich und Svea ließ es sich nicht nehmen, ihn zwischen den beiden Körpern einzuklemmen.
Ehe sich Patrick versah, war Sveas Hand nach unten geschnellt und legte sich auf seinen Schwanz. „Darauf musste ich so lange warten."
Sie schob sachte die Haut über den nunmehr harten Luststab und verteilte gleichzeitig Küsse auf Patricks Hals und Schultern.
Patrick genoss das zarte Spiel und fragte: „Konntest du deine Sehnsucht nicht stillen?"
„Ich habe mich ganz oft gestreichelt und an dich gedacht", säuselte Svea in sein Ohr. „Aber das ist nicht dasselbe."
„Wieso ausgerechnet an mich?“
„Zum einen, weil Männer hier Mangelware sind und zum anderen, weil Du aufregend bist“
Patrick mußte lachen.
„Nein, ich bin ganz bestimmt nicht aufregend, eher langweilig“
Svea ignorierte seine Worte. „Du bist neu, unbekannt, unverdorben von unserer Zeit“
Sie wichste ihn rhythmisch und studierte Patricks Mimik. Svea ließ von dem Kolben ab, als dieser einsatzbereit war, und blickte ihm tief in die Augen. Sie schlang ihre Arme um Patricks Hals und sprang dann ohne Vorwarnung an ihm hoch. Patrick reagierte und fing ihren Körper mit seinen Händen auf. Svea schmiegte sich an ihn, schlang ihre Beine um seine Taille, bewegte sich auf und ab und rieb dabei immer wieder über Patricks Lanze.
Patrick realisierte ihr schelmisches Grinsen. Seine Schwanzspitze rieb ständig an ihren Schamlippen, was beide langsam aber sicher aufgeilte. Dann hielt Svea in ihrer Bewegung inne, streckte sich und ließ sich auf seinen Schwanz hinab sinken. Patrick gab ihr Halt und spürte, wie sich sein Kolben in die feuchte Spalte bohrte. Als Svea den Schwanz vollständig in sich aufgenommen hatte, warf sie den Kopf in den Nacken, stöhnte laut und meinte: „ Wie habe ich das hier vermisst."
Dann begann sie, auf und ab zu hüpfen. Patrick blickte seiner Fickpartnerin tief in die Augen.
Obwohl Svea ein Leichtgewicht war, wurde es Patrick irgendwann zu anstrengend und er signalisierte, dass sie eine andere Position einnehmen sollten. Sie drehte sich um und bot ihm ihre Rückseite an.
„Los, steck ihn wieder rein“ kommandierte Svea und Patrick kam diesem Befehl gerne nach.
Er packte Svea an der Taille und begann, kräftig zu stoßen. Beide artikulierten ihre Lust ungehemmt und wurden immer geiler. Patrick spürte, dass es ihm bald kommen würde und erklärte: „Ich brauche mal eine Pause."
„Nicht aufhören!", schmetterte Svea ihm lautstark entgegen. „Ich komme gleich."
Er erhöhte das Tempo seiner Stöße und ließ seinen harten Riemen unaufhaltsam in die glitschige Pussy fahren. Svea wurde von ihrem Höhepunkt überrollt und zuckte zusammen. Dabei presste sie auch ihre Lustgrotte eng um seinen Penis und Patrick konnte sich nicht mehr halten. Sein Sperma schoss mit hoher Geschwindigkeit aus seinem Schwanz und ergoss sich in die bebende Höhle seiner Fickpartnerin. Gemeinsam schwelgten sie in süßer Lust und fickten sich noch eine Weile in sachtem Tempo. Nachdem die erste Lust verraucht war, lösten sie sich voneinander und bauten sich voreinander auf. Svea blickte Patrick tief in die Augen und meinte: „Wie sehr ich das vermisst habe ... Das machen wir recht bald wieder."
Die Ultraschalldusche wurde wieder aktiviert und entfernte alle Spuren.
Svea schlenderte nackt zum Replikator und bestellte sich einen Kirsch-Bananensaft.
„Möchtest Du auch etwas ****?“
„Im Moment nicht, danke“
Svea trank einen Schluck und Patrick nutzte die Gelegenheit, um sich hinter sie zu stellen.
Mit einer Hand begann er sanft ihre Brustwarze zu kneten, mit der anderen Hand wanderte er langsam tiefer. Svea kam es wie eine Ewigkeit vor, dabei genoss sie jede Sekunde. Patricks Finger hatten Sveas Muschi erreicht. Er verharrte in seiner Bewegung, Svea zitterte und seufzte auf. Während er den Finger langsam auf Sveas Spalte schob, bewegte sie ihren Unterleib und begann, sich sachte an ihm zu reiben. Er spürte ihre Arschbacken über seinen Schwanz gleiten.
„Warte“ meine sie und rief in Richtung Replikator: „Computer: Eine Flasche Bodycreme, Mandel“
Die Flasche materialisierte sich und Svea nahm sie aus dem Gerät.
„Hier, Hände auf“ sage sie und schüttete Patrick in jede Hand etwas von der Creme.
Patrick machte einen Schritt auf sie zu, aber sie stoppte ihn.
„Warte, nicht so schnell“
Sie nahm sich eine große Portion der Creme und verteilte sie über ihren Hintern.
„So, jetzt komm“
Sie drehte ihm wieder den Rücken zu und er legte seinen inzwischen schon wieder halbsteifen Schwanz zwischen ihre nun glitschigen Arschbacken. Während er die Creme auf ihren Brüsten verteilte, rutschte sie wieder leicht auf und ab, immer darauf bedacht, den Kontakt zu ihm zu halten, so daß sein Riemen gut massiert wurde.
„Geh tiefer“ flüsterte sie und Patricks Hand wanderte tiefer.
Als er mit ihrem Bauchnabel spielte, um sie etwas zu necken, meinte sie mit verstellt tiefer Stimme: “tiefer“.
Beide mußten lachen und Patricks Hand wanderte tiefer.
Sein Mittelfinger lag der Länge nach auf Sveas Schamlippen. Sie hielt den Atem an und veränderte ihre Position minimal, hob ein Bein einige Zentimeter an, um ihren Fuß auf einem der Sessel abzustützen. Ihre Muschi öffnete sich dabei, und Patricks Finger rutschte zwischen die Schamlippen. Svea stöhnte wollüstig auf, Patricks Finger versank in ihrer Wärme und beide erlebten, wie die pure Leidenschaft von ihren Körpern Besitz ergriff. Patrick spürte die Feuchtigkeit in der engen Möse. Er tastete sich voran, suchte den Kitzler und fand den Lustpunkt, auf den sich sein Finger legte. Svea stöhnte auf und verlor ihre gleichmäßige Atmung. Patrick hielt seinen Atem an und glaubte wahnsinnig vor Erregung zu werden. Er begann, sein Becken vor und zurückzuschieben und stupste dabei immer wieder mit der Schwanzspitze an ihre Rosette.
Plötzlich löste sich Svea von ihm und lief zu seinem Bett. Im Vierfüßlerstand streckte sie ihm ihren Hintern entgegen und wackelte damit.
Da er ihr nicht folgte, fragte sie: „Was ist los?“
„Ich...puh, das, … das wird nicht lange gut gehen“
„Na und? Bestimmt schaffen wir auch noch ein drittes Mal“
Das wiederum ließ er sich nicht zweimal sagen und ging auf ihren Knackarsch zu.
„Wenn sie doggy gerne mag, dann soll sie das bekommen“
Patrick wollte gerade an ihrer Rosette ansetzen, als sie sagte: “Ähm, in meine Pussy bitte, das ist mir heute lieber“
Wunschgemäß dirigierte er seinen Penis zum anderen Loch und rutschte in einem Zug hinein.
„Oh ho ho“ rief Svea und ein langgezogenes „Hmmmmmmmm“ folgte.
Sveas Körper war aufgeheizt, sie war geil und forderte begierig seinen Schwanz. Patricks Prügel rutschte stetig rein und raus. Für einen Augenblick spielte er mit dem Gedanken, seinen pulsierenden Stab doch in Sveas Arsch zu versenken, aber trotz seiner Geilheit bewahrte er sich einen letzten Funken Verstand. Er würde die Situation nicht versauen.
„Wenn sie es will, wird sie es schon sagen, oder ihn selbst reinstecken“ waren seine Gedanken.
Ihre Hand war zwischenzeitlich über ihrer Lustperle gelandet und mit wilden Bewegungen massierte sie den empfindlichen Knubbel.
„Svea ... Ich komme gleich!"
„Jaaaa ... mach... mach weiter!"
Patrick hielt sich an ihren Hüften fest und rammelte sie nun wie ein Verrückter.
Auch Svea beschleunigte noch einmal das Tempo ihrer Finger.
„Patrick ... gleich ... Oooooooaaaah!"
Sie kam, schrie, zuckte und bebte.
Das gab Patrick den Rest.
Mit einer letzten Fickbewegung des harten Kolbens in ihrer tropfenden Muschi beendete Patrick das geile Fickspiel und ließ sich in seinen Höhepunkt fallen. Die Fontäne spritzte wieder in ihr tiefstes Inneres und weitere Salven folgten. Es war, als würde er gar nicht mehr aufhören können, massenhaft Sperma in sie hineinzupumpen.
„Wow, so habe ich das noch nie erlebt“ meinte Patrick.
Als er seinen Schwanz herauszog, passierte, was passieren musste. Jede Menge Sperma und auch Sveas Säfte tropften, nein, flossen regelrecht aus ihr heraus und am Bein entlang.
Schnell replizierte er ein Tuch und warf es Svea zu.
„Wir sollten wohl noch einmal in die Dusche und uns sauber machen."
Svea, die sich das Tuch gegriffen hatte und versuchte, die Mengen damit zu bändigen, stimmte zu.
Als sie wieder gemeinsam in der Dusche waren, sagte sie: “Ich würde Dich gerne etwas fragen“
„Oh-oh, was kommt jetzt?“ grübelte er. „Äh, ja, was denn?“
„Nimmst Du Quantitol?“
Patrick zog die Stirn kraus. „Nein, was soll das sein?“
Svea schaute Patrick tief in die Augen, als wenn dort stehen würde, ob er schwindelt oder nicht.
„Das ist ein Mittel, mit der die Ejakulatmenge erheblich gesteigert wird“
„Echt? Ich glaube, nach eben gerade brauche ich das nicht“
„Das ist schon richtig“ murmelte Svea nachdenklich.
Nachdem sie noch einmal alle Spuren ihres Miteinanders beseitigt hatten, saßen Beide an dem kleinen Tisch mit den zwei Sesseln. Patrick hatte eine Schüssel Knabberkram repliziert, was Svea gar nicht kannte.
„Was ist das?“ fragte sie daher interessiert.
„Das da sind Salzstangen und hier sind kleine Brezel und die Dinger da nennt man Kartoffelchips“
„Salzstangen? Warum sollte man Stangen aus Salz essen und warum sind die braun?“
„Nein, das ist ein, ja, was ist das, ein … Gebäck mit Salzkristallen“
„Nicht sehr gesund, so viel Salz“
„Aber schmeckt“ meinte Patrick und griff sich einige der Salzstangen.
Svea grübelte weiterhin „Irgendetwas stimmt hier nicht“.
Patrick replizierte zwei Gläser Sekt, da er merkte, daß die Stimmung schlechter wurde.
Etwas gedankenverloren kaute Svea auf einem Kartoffelchip.
„Was ist denn los?“ fragte Patrick etwas besorgt.
Sie zögerte noch einen Augenblick, schaute Patrick dann an und platzte heraus: „Hör zu. Ich mag es gar nicht, wenn ich angelogen werde, daher frage ich jetzt noch einmal: Nimmst Du irgendwelche Medikamente? Und überlege gut, bevor Du antwortest“
Patrick wollte automatisch sofort mit „Nein“ antworten, überlegte dann aber.
„Naja...“ antwortete er langsam „ich nehme es nicht selber, ich bekomme es verabreicht, sowas meinst Du bestimmt auch, oder?“
„Was und von wem?“ fragte Svea nun leicht verärgert nach.
„Ich weiß nicht, wie das heißt, dieses Zeug, damit niemand schwanger wird. Und zuletzt habe ich das von Claire bekommen. Nächste Woche ist der nächste Termin.“
„Sonst nichts?“ fragte sie nun etwas freundlicher, da ihr so langsam etwas dämmerte.
„Nein, sonst nichts“ antwortete er ehrlich. Die Ampulle mit Oxycalin, welches er sich auf Sophias Wunsch hin hatte geben lassen, lag unangetastet im kleinen Schließfach.
„Gut, ich glaube Dir, denn ich mag Dich wirklich."
Nach einer Pause startete sie einen Erklärungsversuch.
„Es ist nicht so, daß ich diese verschiedenen Mittelchen grundsätzlich ablehne, aber...entschuldige die etwas vulgäre Ausdrucksweise, wenn ich jemanden einen blase und dann fast ersticke, oder ertrinke, weil der literweise abspritzt, dann tötet das die Stimmung total. Wenn ich weiß, daß Du sowas genommen hast, dann kann ich mich darauf vorbereiten.“
Patrick musste etwas grinsen, obwohl er es nicht wirklich wollte.
„Was?“ fragte Svea wieder etwas ärgerlicher.
„Es ist gut zu wissen, daß Du den Oralverkehr bis zur Ejakulation vollziehst.“ dozierte Patrick und versuchte dabei so wissenschaftlich und neutral zu klingen, wie möglich.
Svea beugte sich vor und boxte Patrick auf den Arm. „Blödmann“
Da mussten beide lachen.
„Ab mit Dir auf's Bett, dann zeige ich Dir, wie ich“ sie versuchte Patrick nachzumachen „den Oralverkehr bis zur Ejakulation ausübe“
Patrick legte sich genüsslich auf sein Bett, schloss die Augen und wartete.
Was würde jetzt passieren? Würde sie ihm einfach so einen blasen?
Natürlich nicht, sie wollte auch noch etwas Spaß haben. In 69er Position kletterte sie auf sein Bett und drückte ihre Pussy in sein Gesicht.
„So, leck mich“ meinte sie mit einem Kichern und begann langsam seinen Schaft zu wichsen.
„Ich...“ weiter kam er nicht, weil sie ihr Becken fester auf sein Gesicht drückte.
„Wollte doch nur sagen: werde mein Bestes geben“
Immer schneller wurden ihre Bewegungen und sie nahm seine Eichel in den Mund und saugte leicht daran.
Patrick hatte inzwischen seine Zunge tief in ihrer Grotte vergraben und versuchte sie so steif und hart zu machen, wie möglich, was Svea dazu veranlasste, seine Zunge langsam zu reiten.
Lange konnte er das nicht durchhalten und so zog er seine Zunge aus der inzwischen wieder nassen Muschi und saugte sich an ihrem Kitzler fest.
„Ganz wie Du meinst“ dachte sie und bearbeitete sein empfindliches Bändchen.
Das war dann endgültig zu viel und Patrick spritzte ab, wie nie zuvor in seinem Leben.
Schub um Schub spritzte aus seinem Schwanz und bildete eine Spermapfütze auf dem Bettlaken.
Als Svea wieder neben seinem Bett stand und auch Patrick sich die Mengen anschaute, war selbst ihm klar, daß hier etwas nicht stimmte.
„Ich verstehe das nicht“ sagte er und schaute fragend zu Svea.
„Ich werde dazu momentan nichts weiter sagen. Laß uns das Laken wechseln, oder möchtest Du auf der nassen Seite heute schlafen?“
Natürlich wollte er das nicht und so bezogen sie schnell das Bett neu und lagen wenige Minuten später im frischen Bett.
Jetzt war es Patrick, der auf der Seite lag und grübelte.
Svea kuschelte sich an ihn ran und krauelte seine Brust.
„Mach Dir keine Sorgen, es ist alles in Ordnung“ flüsterte sie ihm ins Ohr und in Löffelchenstellung schliefen beide ein.
Riecht es nach Speck?
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Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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